Öffentlich lesbarer Thread
MPU nach Nitazene‑Erfahrung – wie geht’s weiter
Also, ich sitz hier an nem Dienstagabend und überleg grad, wie ich das mit der MPU angehe. Vor etwa einem Jahr hab ich endlich den Durchbruch geschafft, seit 1 Jahr clean und ich fahr jetzt wieder mit dem Rad, aber das Auto muss ich dringend wieder haben – Job, Termine, alles. Die letzte Sache, die mich jetzt noch zurueckhaelt, ist die drogenbedingte MPU. Ich hab ja damals durch nen „verunreinigten“ Stoff (Nitazene‑Mischung) meine Freundin verloren, das war der Ausloeser für den ganzen Umstieg und das Selbstdrogen‑Programm.
Jetzt frag ich mich: Wie viel Gewicht legt die Behörde eigentlich auf das, was ich in der Drug‑Checking‑Community gemacht hab? Ich hab seitdem immer Testkits genutzt, die ich ueber ne vertrauenswürdige Quelle aus den Niederlanden gekriegt hab, und das hat mir echt geholfen, die Gefahr zu verringern. Aber ich will nicht, dass das als „Verstoß gegen das Betaeubungsmittelgesetz“ gewertet wird – schliesslich hab ich nie mehr als ein paar Substitutions‑Dosen genommen und seit einem Jahr nix mehr.
Habt ihr schon Erfahrungen mit so einer MPU nach Nitazene‑Konsum? Wie teuer war das bei euch, und lohnt sich ein Anwalt, der das Ganze vorher prüft? Und gibt’s Tipps, wie man im Gespräch mit dem Gutachter das Thema Testkits am besten anspricht, ohne gleich ein schlechtes Licht zu werfen? Ich wär echt dankbar fuer eure Meinungen, besonders wenn ihr aus Augsburg oder... sorry, bin grad voll im kopfchaos.
