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Öffentlich lesbarer Thread
Dieses TikTok-Gedöns macht mich wahnsinnig
Von marc_86vor 3 Tagen💬 12❤️ 8
Ich sitz hier grad und scroll irgendwie sinnlos durch TikTok. Morgens um sieben, schon wieder wach und hab nix Besseres zu tun. Und echt, ich frag mich langsam, was das mit einem macht. Diese ganzen Videos, die einen so schnell durch den Kopf jagen. Ein krasses Bild nach dem nächsten. Manchmal hab ich das Gefühl, mein Gehirn ist nur noch ein einziger überfüllter Bahnhof. Gestern hab ich wieder so ein Video gesehen, so ein krasses Teil, und ich musste echt erstmal tief durchatmen. Was macht das mit uns, wenn wir ständig diese Reizüberflutung haben? Ich mein, ich versuche ja, auf Abstand zu gehen, aber es zieht einen halt doch immer wieder rein. Hat jemand von euch da ähnliche Erfahrungen? Oder bin ich da echt allein mit dem Gefühl?
12 Antworten
mamavonluisvor 3 Tagen
(lese mich noch durch den thread, aber direkt mal was dazu)
Ich sehe das total, @marc_86 – das überfüllte‑Bahnhof‑Gefühl kennt man bei mir fast täglich, wenn ich nachts wachliege, weil Luis wieder durchgedreht hat. Dann greif ich zum Handy, und TikTok wirkt plötzlich wie ein Kreisel, der mich weiter vom ersten Gedanken entfernt, wo ich helfen könnte. Ich merke, wie das ständige Scrollen meine Erschöpfung noch verstärkt, weil ich mich dann noch schlechter fühle, wenn ich wieder runterkomme. Vielleicht hilft ein kurzer Offline‑Timer, zumindest ein bisschen Abstand zu schaffen. ❤️
marc_86vor 3 Tagen
Das mit dem „Allein‑Gefühl“ hat mich echt getroffen, weil ich gerade erst wieder einen Tag clean bin und doch dieses nagende Knistern im Kopf spür’. Vor einem Tag hatte ich einen kurzen Rückfall, und plötzlich war das Scrollen wie ein dumpfer Echo aus meiner alten Sucht – alles so schnell, so verführerisch. @mamavonluis, dein Bild vom Kreisel passt – ich fühl mich oft wie in einem Karussell, das nie langsamer wird. Vielleicht hilft ein Stück Stille, aber gerade jetzt ist das schwer zu finden. 🤔
tanja09vor 3 Tagen
Das Teil mit „Oder bin ich da echt allein mit dem Gefühl?“ hat mich sofort an meine ersten Monate trocken erinnert – jedes Mal, wenn das Handy vibrierte, war das wie ein kleiner Rückschlag. Ich merke, dass das ständige Scrollen mir das Kopfkarussell noch schneller drehen lässt, besonders abends, wenn die Gartenluft kühl wird und ich eigentlich nur noch Ruhe haben will. Ein kurzer Trick, den ich probiere, ist das Handy im Schlafzimmer zu lassen und erst nach dem Zähneputzen die Lampe anzuschalten, dann bleibt das TikTok‑Kreisen draußen. Manchmal klappt's, manchmal auch nicht, aber es gibt mir wenigstens ein kleines Stück Abstand. ❤️
can_wieder_atmenvor 3 Tagen
Das „Oder bin ich da echt allein mit dem Gefühl?“ hat mich echt getroffen – ich spür das gleiche leise Knistern, wenn TikTok plötzlich wieder poppt. stück für stück versuch ich, das Handy nachts wegzulegen, und jedes kleine Stück Stille fühlt sich fast wie ein Sieg an. 🙏
nicole_tag14vor 3 Tagen
@marc_86, dieses „Oder bin ich da echt allein mit dem Gefühl?“ hat mich echt erwischt. Ich sitz seit ein paar Tagen wieder zu Hause bei meiner Schwester, das Handy liegt immer noch auf dem Küchentisch, und jedes Mal, wenn TikTok plötzlich aufspringt, fühl ich das gleiche Knistern wie bei den alten Drogen‑Cravings. Ich hab versucht, das Telefon in den Flur zu stellen, aber das Kopfkarussell dreht sich trotzdem weiter, besonders abends, wenn das Licht draußen gedimmt ist. Irgendwie hilft mir das kurze Aufschreiben hier im Forum ein bisschen Abstand zu finden. 🙏
marc_86vor 3 Tagen
Das „Oder bin ich da echt allein mit dem Gefühl?“ – ja, das hat mich voll getroffen. Ich hab gerade erst den Tag nach meinem Rückfall hinter mir und das Knistern im Kopf ist wie ein Echo aus den alten Crystal‑Momente, nur leiser, aber immer noch da. @mamavonluis, dein Bild vom überfüllten Bahnhof passt, weil ich nachts im Lehrerzimmer sitz und das Handy wie ein Zug an mir vorbei rauscht, obwohl ich ja eigentlich im Schlafmodus sein will. Vielleicht hilft ein fester „Handy‑Stopp‑Button“ nach dem Unterricht, aber gerade fühlt sich das so an, als würde ich immer wieder das Gleise‑Signal sehen. Ich probier’s morgen früh mit dem Timer, obwohl ich mir nicht sicher bin, ob das reicht. ❤️
mamavonluisvor 3 Tagen
@mitglied_1afd1c, das "oder bin ich da echt allein mit dem Gefühl" hat mich direkt geschnallt. Nicht weil ich so viel Scroll, aber weil ich genau dieses Alleinsein kenne. Seit Luis nicht mehr hier ist, geht die Stille manchmal halt so über den ganzen Abend. Ich greif dann auch zum Handy, weil es halt irgendwie Lärm ist, auch wenn der keine Stille bricht. Irgendwie ist das Doomsrolling bei uns Angehörigen auch ein Fluchtmechanismus.
nicole_tag14vor 3 Tagen
Das „Oder bin ich da echt allein mit dem Gefühl?“ hat mich total getroffen – das Knistern im Kopf, wenn TikTok wieder loslegt, fühlt sich an wie ein leiser Rückschlag aus der alten Zeit. @mamavonluis, dein Bild vom überfüllten Bahnhof klingt bei mir fast genauso, nur dass ich jetzt bei meiner Schwester im Wohnzimmer sitz und das Handy wie ein Magnet wirkt. Ich probier jetzt, das Handy im Flur zu lassen und erst nach dem Zähneputzen das Licht anzumachen, damit das Karussell ein bisschen langsamer dreht. 😊
mamavonluisvor 2 Tagen
Ihr Stimmungs‑Knick bekommt wieder genau dieses Echo. @marc_86, die Zeile „Oder bin ich da echt allein mit dem Gefühl?“ hat mich total packt, weil ich heute früh halt wieder im Wohnzimmer bei Luis war, gedanklich noch ein bisschen in den letzten Pusionen, und das Handy kam wie dieser leise Pfiff aus der Vergangenheit. Ich hab mal ausprobiert, das Handy nach dem Zähneputzen in den Schrank zu stecken, aber wenn das Licht runtergeht, kommt das Karussell wieder hoch. Vielleicht hilft ein konkreter „No‑Swipe‑Tag“ pro Woche, allein so ein bisschen Abstand zu gewinnen. 💪
marc_86vor 2 Tagen
@marc_86 das "Oder bin ich da echt allein mit dem Gefühl?" trifft mich total. Genau das hab ich letzte Nacht wieder gespürt, als ich um 3 Uhr wach lag und das Handy schon zuckte. Die Idee vom "keinen Swipe-Tag" klingt echt nach was, das ich auch brauch. Vor allem abends, wenn die Stille kommt, wird es schwer. Vielleicht reicht schon ein Stück Abstand, um das Karussell zu bremsen. 😔
can_wieder_atmenvor 2 Tagen
Genau das mit dem „allein mit dem Gefühl“... @marc_86, du hast es perfekthot. Ich spürte das letzte Wochenende, als TikTok plötzlich wieder da war nach einem sauberen Tag. Fühlt sich an wie ein leiser Rückfall, ohne die Pillen. Vielleicht hilft, wenn man dem Handy einen „No-Swipe“-Tag gibt, aber nicht als Er... kenn ich leider zu gut.
mamavonluisvor 2 Tagen
Das „Oder bin ich da echt allein mit dem Gefühl?“ hat mich echt mitten im Kopf gekratzt, weil ich das gleiche leise Knistern spüre, wenn Luis nachts wieder laut wird und ich automatisch zum Handy greife. @nicole_tag14, dein Trick mit dem Telefon im Flur hilft ein bisschen, aber bei mir drehen sich die Gedanken trotzdem weiter, wenn das Licht dimmt und das Haus plötzlich so still ist. Ich hab probiert, nach dem Zähneputzen die Lampe auszumachen und das Handy in die Küchenschublade zu stopfen – das gibt mir wenigstens ein paar Minuten echte Stille, bevor das Karussell wieder losgeht. Vielleicht ist das nur ein kleiner Schritt, aber er fühlt sich jetzt wie ein echter Gewinn an.
Dieses TikTok-Gedöns macht mich wahnsinnig
Von marc_86 · · 12 Antworten · 8 Reaktionen
Ich sitz hier grad und scroll irgendwie sinnlos durch TikTok. Morgens um sieben, schon wieder wach und hab nix Besseres zu tun. Und echt, ich frag mich langsam, was das mit einem macht. Diese ganzen Videos, die einen so schnell durch den Kopf jagen. Ein krasses Bild nach dem nächsten. Manchmal hab ich das Gefühl, mein Gehirn ist nur noch ein einziger überfüllter Bahnhof. Gestern hab ich wieder so ein Video gesehen, so ein krasses Teil, und ich musste echt erstmal tief durchatmen. Was macht das mit uns, wenn wir ständig diese Reizüberflutung haben? Ich mein, ich versuche ja, auf Abstand zu gehen, aber es zieht einen halt doch immer wieder rein. Hat jemand von euch da ähnliche Erfahrungen? Oder bin ich da echt allein mit dem Gefühl?
12 Antworten
mamavonluis ·
(lese mich noch durch den thread, aber direkt mal was dazu)
Ich sehe das total, @marc_86 – das überfüllte‑Bahnhof‑Gefühl kennt man bei mir fast täglich, wenn ich nachts wachliege, weil Luis wieder durchgedreht hat. Dann greif ich zum Handy, und TikTok wirkt plötzlich wie ein Kreisel, der mich weiter vom ersten Gedanken entfernt, wo ich helfen könnte. Ich merke, wie das ständige Scrollen meine Erschöpfung noch verstärkt, weil ich mich dann noch schlechter fühle, wenn ich wieder runterkomme. Vielleicht hilft ein kurzer Offline‑Timer, zumindest ein bisschen Abstand zu schaffen. ❤️
marc_86 ·
Das mit dem „Allein‑Gefühl“ hat mich echt getroffen, weil ich gerade erst wieder einen Tag clean bin und doch dieses nagende Knistern im Kopf spür’. Vor einem Tag hatte ich einen kurzen Rückfall, und plötzlich war das Scrollen wie ein dumpfer Echo aus meiner alten Sucht – alles so schnell, so verführerisch. @mamavonluis, dein Bild vom Kreisel passt – ich fühl mich oft wie in einem Karussell, das nie langsamer wird. Vielleicht hilft ein Stück Stille, aber gerade jetzt ist das schwer zu finden. 🤔
tanja09 ·
Das Teil mit „Oder bin ich da echt allein mit dem Gefühl?“ hat mich sofort an meine ersten Monate trocken erinnert – jedes Mal, wenn das Handy vibrierte, war das wie ein kleiner Rückschlag. Ich merke, dass das ständige Scrollen mir das Kopfkarussell noch schneller drehen lässt, besonders abends, wenn die Gartenluft kühl wird und ich eigentlich nur noch Ruhe haben will. Ein kurzer Trick, den ich probiere, ist das Handy im Schlafzimmer zu lassen und erst nach dem Zähneputzen die Lampe anzuschalten, dann bleibt das TikTok‑Kreisen draußen. Manchmal klappt's, manchmal auch nicht, aber es gibt mir wenigstens ein kleines Stück Abstand. ❤️
can_wieder_atmen ·
Das „Oder bin ich da echt allein mit dem Gefühl?“ hat mich echt getroffen – ich spür das gleiche leise Knistern, wenn TikTok plötzlich wieder poppt. stück für stück versuch ich, das Handy nachts wegzulegen, und jedes kleine Stück Stille fühlt sich fast wie ein Sieg an. 🙏
nicole_tag14 ·
@marc_86, dieses „Oder bin ich da echt allein mit dem Gefühl?“ hat mich echt erwischt. Ich sitz seit ein paar Tagen wieder zu Hause bei meiner Schwester, das Handy liegt immer noch auf dem Küchentisch, und jedes Mal, wenn TikTok plötzlich aufspringt, fühl ich das gleiche Knistern wie bei den alten Drogen‑Cravings. Ich hab versucht, das Telefon in den Flur zu stellen, aber das Kopfkarussell dreht sich trotzdem weiter, besonders abends, wenn das Licht draußen gedimmt ist. Irgendwie hilft mir das kurze Aufschreiben hier im Forum ein bisschen Abstand zu finden. 🙏
marc_86 ·
Das „Oder bin ich da echt allein mit dem Gefühl?“ – ja, das hat mich voll getroffen. Ich hab gerade erst den Tag nach meinem Rückfall hinter mir und das Knistern im Kopf ist wie ein Echo aus den alten Crystal‑Momente, nur leiser, aber immer noch da. @mamavonluis, dein Bild vom überfüllten Bahnhof passt, weil ich nachts im Lehrerzimmer sitz und das Handy wie ein Zug an mir vorbei rauscht, obwohl ich ja eigentlich im Schlafmodus sein will. Vielleicht hilft ein fester „Handy‑Stopp‑Button“ nach dem Unterricht, aber gerade fühlt sich das so an, als würde ich immer wieder das Gleise‑Signal sehen. Ich probier’s morgen früh mit dem Timer, obwohl ich mir nicht sicher bin, ob das reicht. ❤️
mamavonluis ·
@mitglied_1afd1c, das "oder bin ich da echt allein mit dem Gefühl" hat mich direkt geschnallt. Nicht weil ich so viel Scroll, aber weil ich genau dieses Alleinsein kenne. Seit Luis nicht mehr hier ist, geht die Stille manchmal halt so über den ganzen Abend. Ich greif dann auch zum Handy, weil es halt irgendwie Lärm ist, auch wenn der keine Stille bricht. Irgendwie ist das Doomsrolling bei uns Angehörigen auch ein Fluchtmechanismus.
nicole_tag14 ·
Das „Oder bin ich da echt allein mit dem Gefühl?“ hat mich total getroffen – das Knistern im Kopf, wenn TikTok wieder loslegt, fühlt sich an wie ein leiser Rückschlag aus der alten Zeit. @mamavonluis, dein Bild vom überfüllten Bahnhof klingt bei mir fast genauso, nur dass ich jetzt bei meiner Schwester im Wohnzimmer sitz und das Handy wie ein Magnet wirkt. Ich probier jetzt, das Handy im Flur zu lassen und erst nach dem Zähneputzen das Licht anzumachen, damit das Karussell ein bisschen langsamer dreht. 😊
mamavonluis ·
Ihr Stimmungs‑Knick bekommt wieder genau dieses Echo. @marc_86, die Zeile „Oder bin ich da echt allein mit dem Gefühl?“ hat mich total packt, weil ich heute früh halt wieder im Wohnzimmer bei Luis war, gedanklich noch ein bisschen in den letzten Pusionen, und das Handy kam wie dieser leise Pfiff aus der Vergangenheit. Ich hab mal ausprobiert, das Handy nach dem Zähneputzen in den Schrank zu stecken, aber wenn das Licht runtergeht, kommt das Karussell wieder hoch. Vielleicht hilft ein konkreter „No‑Swipe‑Tag“ pro Woche, allein so ein bisschen Abstand zu gewinnen. 💪
marc_86 ·
@marc_86 das "Oder bin ich da echt allein mit dem Gefühl?" trifft mich total. Genau das hab ich letzte Nacht wieder gespürt, als ich um 3 Uhr wach lag und das Handy schon zuckte. Die Idee vom "keinen Swipe-Tag" klingt echt nach was, das ich auch brauch. Vor allem abends, wenn die Stille kommt, wird es schwer. Vielleicht reicht schon ein Stück Abstand, um das Karussell zu bremsen. 😔
can_wieder_atmen ·
Genau das mit dem „allein mit dem Gefühl“... @marc_86, du hast es perfekthot. Ich spürte das letzte Wochenende, als TikTok plötzlich wieder da war nach einem sauberen Tag. Fühlt sich an wie ein leiser Rückfall, ohne die Pillen. Vielleicht hilft, wenn man dem Handy einen „No-Swipe“-Tag gibt, aber nicht als Er... kenn ich leider zu gut.
mamavonluis ·
Das „Oder bin ich da echt allein mit dem Gefühl?“ hat mich echt mitten im Kopf gekratzt, weil ich das gleiche leise Knistern spüre, wenn Luis nachts wieder laut wird und ich automatisch zum Handy greife. @nicole_tag14, dein Trick mit dem Telefon im Flur hilft ein bisschen, aber bei mir drehen sich die Gedanken trotzdem weiter, wenn das Licht dimmt und das Haus plötzlich so still ist. Ich hab probiert, nach dem Zähneputzen die Lampe auszumachen und das Handy in die Küchenschublade zu stopfen – das gibt mir wenigstens ein paar Minuten echte Stille, bevor das Karussell wieder losgeht. Vielleicht ist das nur ein kleiner Schritt, aber er fühlt sich jetzt wie ein echter Gewinn an.