@neelix.community gerade aktiv
Forum ansehen

Community Feed

Hilfe & Community

Du bist nicht allein.

Lies erst kurz im Forum mit. Wenn du bereit bist, steigst du anonym ein und kannst direkt schreiben, antworten und die Tools nutzen.

Viele Funktionen sind schon ohne Login nutzbar, Premium ist optional.

🔒 100% anonym 🙈 Kein Klarname 🛡️ DSGVO-konform

📊 Transparenz vor dem Login: Das ist kostenlos, das ist optional.

Kostenlos ohne Login

  • Soforthilfe und Basis-Werkzeuge direkt nutzbar
  • Community vor dem Login anschauen
  • Kein Klarname noetig, anonym starten
Optional ⭐

Premium optional

  • Unbegrenzte KI-Token-Nutzung fuer KI-Coaches und KI-Tools
  • Mehr Tiefe bei Analysen, Coaching und Begleitung
  • Erweiterte Auswertungen, Exporte und Premium-Module
  • Optional: 9,99 EUR monatlich oder 79 EUR jaehrlich
  • Alternativ via Aktivitaetspunkte in der Community freischaltbar
Öffentlich lesbarer Thread

Gabapentin – echte Hilfe oder nur ne neue Sucht

Ich sitz hier an nem Freitag, die Sonne brennt ein bisschen durch das Fenster und mein Kopf fühlt sich an wie ein Karussell nach nem langen Tag. Seit genau 35 Tagen bin ich clean, und das ist für mich immer noch ein bisschen surreal. Aber die Angst vorm nächsten Wochenende, die immer wieder hochkriecht, macht mir zu schaffen. Ich hab’s jetzt mit Gabapentin versucht, weil mein Arzt meinte, das könnte die Zittern und das ständige Auf und Ab von Angst etwas beruhigen. Die ersten paar Tage war das Ding echt ein Segen – ich konnte endlich schlafen, ohne dass mein Kopf voll von Koks‑Flashbacks war. Aber jetzt, nach ein paar Wochen, merk ich, dass ich irgendwie auf das Medikament angewiesen werde, um überhaupt klar denken zu können. Manchmal wünschte ich, ich könnte einfach... und dann kommt das alte, heimliche Drücken im Nacken, das mich daran erinnert, dass ich immer noch etwas verberge. Ich hab Angst, dass ich hier nur die eine Sucht gegen die nächste tausche. Hat jemand von euch schon Erfahrung mit Gabapentin oder ähnlichen Mitteln in der Sucht‑Nachsorge? Wie geht ihr mit den Nebenwirkungen um, wenn das Gefühl kommt, man bräuchte das Medikament, um den Tag zu überstehen? Und was macht ihr, wenn das Verlangen nach dem Wirkstoff stärker wird als das Verlangen nach dem Koks? Ich fühl mich echt allein mit diesem Gedankenkreisen und könnte ein paar ehrliche Worte gebrauchen. Danke, dass ihr das hier lest ❤️.
🆘 Hilfe