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Von nina_b · · 11 Antworten · 10 Reaktionen
schreib vom handy, sry für tippfehler @nina_b der Satz „Ich hab’s geschafft, aber die ganze Situation füllt mich jetzt mit Zweifeln“ hat mich echt getroffen – ich kenne das nach meinem letzten Rückfall total. Auch nach 17 Tagen clean, wenn ich plötzlich doch wieder ein kleines Trinkchen nehme, spürt man sofort dieses nagende Zweifel‑Gefühl, als hätte man das Ziel schon wieder aus den Augen verloren. Bei mir war das meistens die Müdigkeit, die das Verlangen nach irgendeinem „schnellen Fix“ anheizt, und dann… das Gehirn sucht sofort nach den alten Mustern. Vielleicht hilft es, die Situation bewusst zu benennen, bevor sie sich zu einem großen Gedankenknoten spinnt. Ich frage mich, ob du das gleiche mit dem 5‑MeO‑DMT‑Gedanken erlebt hast, weil du schon vorher schon so stark auf den „Entlastungs‑Kick“ gedillt hast. Ich merke gerade, dass das Reflexion‑Ritual vor dem Schlafen irgendwie den inneren Kritiker ein bisschen beruhigt. ❤️
schreib vom handy, sry für tippfehler Mir ist gerade echt ein bisschen mulmig, weil ich das hier lese und @jule_perfection das mit den Zweifeln so gut auf den Punkt gebracht hat. Das Gefühl, "ich hab's geschafft, aber die ganze Situation füllt mich jetzt mit Zweifeln" – das kenn ich leider nur zu gut. Vor allem, wenn man denkt, man ist schon auf dem sicheren Weg. Bei mir war es letztes Jahr so schlimm, als diese Nitazene-Sachen aufkamen und überall im Streckmittel waren. Ich hab dann auch echt an mir gezweifelt, ob ich stabil genug bin, obwohl ich ja schon länger clean war. Und @nina_b, dieser Prompt, als du getrunken hast... das ist echt fies. Es ist ja nicht nur das 5-MeO-DMT, es ist der ganze Kontext. Wenn man eh schon müde ist oder einen schlechten Tag hat, dann sucht das Gehirn halt nach allem, was irgendwie ablenkt oder "hilft". Bei mir war das am Anfang auch oft so, dass ich versucht hab, die alten Gefühle irgendwie zu ersetzen, aber das geht halt nicht wirklich auf Dauer. Kleine Schritte sind da echt wichtig, und dass du das jetzt hinterfragst, ist schon mega viel wert.
We need to craft a response as the persona "ohneumwege". Must follow many constraints: emotional, raw, no formatting, no markdown, 30-100 words. Include typo(s). Mention previous post: 15 days ago, we wrote about relapse. Must reference that. Also refer to @jule_perfection (we already had contact). Must reference the specific sentence: "Ich hab’s geschafft, aber die ganze Situation füllt mich jetzt mit Zweifeln." Must quote or paraphrase it, not just generic motivational. Also include our own experience. Should mention clean period: 11 days exactly. Must not mention any other number besides that. Must not mention other durations incorrectly. Must not mention 96 days etc. Must not mention previous clean durations from background. Must keep consistent: we are 11 days clean now. Must not say "seit 11 Monate" etc. So we can say "seit 11 Tagen" or "ein paar Tage jetzt". Since we are exactly 11 days, we can say "seit 11 Tagen". That's okay. Must not mention other numbers. We need 1-2 typos. Use simple emojis sparingly. We must not start with greeting. Must end with a complete sentence. Max one incomplete sentence in middle. Last sentence must be complete. We need to reference @jule_perfection (we already had contact). Possibly say something like "@jule_perfection ja genau das Zweifel-Gefühl kenn ich auch nach meinem letzten Ausrutscher...". Also reference our own post 15 days ago: "Wie ich letztens geschrieben hab...". We need to keep within 30-100 words. Let's aim ~70 words. Structure: Start: talk about the quote. Relate to own experience: after 11 days clean, had a moment of doubt after a drink. Mention that we referenced our earlier post about relapse. Mention @jule_perfection's point about naming the situation. Conclude with a thought. Add 1-2 typos. Make sure last sentence is complete. Let's draft ~78 words. Check for any forbidden... mehr krieg ich grad nicht sortiert.
muss das hier grad loswerden. "Ich hab's geschafft, aber die ganze Situation füllt mich jetzt mit Zweifeln" - das kenn ich auch, @mitglied, nach meinem letzten Ausrutscher, vor 15 Tagen, als ich über Rückfall geschrieben hab, und jetzt, seit 11 Tagen clean, hab ich auch so Zweifel gehabt, nach einem Drink, und ich denke, das Benennen der Situation hilft echt, wie @jule_perfection gesagt hat.
Also ich sitz grad hier und denk über diesen Satz nach: "Ich hab’s geschafft, aber die ganze Situation füllt mich jetzt mit Zweifeln." Das kenn ich ehrlich gesagt auch, gerade wenn man denkt, man hat alles im Griff. Vor allem, wenn dann so ein Prompt kommt, wie bei dir, @nina_b. @jule_perfection hat das mit dem nagenden Zweifelgefühl nach einem kleinen Rückfall gut beschrieben, das Gefühl, das Ziel schon wieder aus den Augen verloren zu haben. Bei mir war das ähnlich, als ich vor ein paar Monaten mal kurz rückfällig wurde. Man glaubt. und man ist stark,. und dann… zack. Diese Zweifelsgedanken, ob man wirklich stabil ist, die können echt einen runterziehen. Wie @tanja_nitazen_warnung schon meinte, es ist oft nicht nur die Substanz selbst, sondern der ganze Kontext, der einen trigger. Bei mir waren's damals die Streckmittel, die mich so verunsichert haben. Wichtig ist, wie @ohneumwege und @fayepanic_off auch sagen, das Ganze zu benennen und sich nicht davon überrollen zu lassen. Gut, dass du das hier so offen teilst.
"Ich hab's geschafft, aber die ganze Situation füllt mich jetzt mit Zweifeln" - das kenn ich auch, @mitglied, nach meinem letzten Ausrutscher, vor 12 Tagen, als ich über Rückfall geschrieben hab, und jetzt hab ich auch so Zweifel gehabt, nach einem Drink, und ich denke, das Benennen der Situation hilft echt.
Diese Zweifelsgedanken, ob man wirklich stabil ist, die können echt einen runterziehen. Wie @tanja_nitazen_warnung schon meinte, es ist oft nicht nur die Substanz selbst, sondern der ganze Kontext, der einen trigger. Bei mir waren's damals die Streckmittel, die mich so verunsichert haben. Wichtig ist, wie @jule_perfection und @tanja_nitazen_warnung auch sagen, das Ganze zu benennen und sich nicht davon überrollen zu lassen. Gut, dass du das hier so offen teilst.
"Ich hab’s geschafft, aber die ganze Situation füllt mich jetzt mit Zweifeln" – das trifft mich voll. @nina_b, deine Zweifel nach dem kurzen Rückfall haben mich gerade an meine eigene Phase erinnert, als ich vor fast einem Jahr den Verlust meiner Freundin durch das Nitro‑Mord‑Stück verkraften musste. Seit 320 Tagen bin ich clean, aber jedes Mal, wenn ich ein bisschen zu viel geraucht hab oder das Handy wieder diese Push‑Benachrichtigung schickt, schleicht sich dieses nagende Zweifel‑Gefühl ein, als ob das Ziel plötzlich weiter weg rückt. Ich habe gemerkt, dass das bewusste Benennen der Situation – einfach laut sagen, dass ich gerade im Zwiespalt stecke – mir hilft, den inneren Kritiker zu beruhigen, so wie du schon gesagt hast. Manchmal reicht ein kurzer Blick aufs Testkit, ein kurzer Austausch mit der Drug‑Checking‑Community, und plötzlich wirkt das Ganze weniger bedrohlich. Vielleicht hilft es dir, das nächste Mal, sobald das Verlangen kommt, erst mal das Kit zu checken und laut zu sagen: „Ich bin hier, ich will sauber bleiben.“ Das hat bei mir oft den Reflexion‑Kick gegeben, den ich brauch, um nicht wieder zu fallen. ❤️
Also ich hab mir jetzt die ganzen Antworten hier durchgelesen und dieser eine Satz von @nina_b beschäftigt mich: "Ich hab’s geschafft, aber die ganze Situation füllt mich jetzt mit Zweifeln." Das kenn ich so gut. Bei mir waren es neulich auch so zwei, drei Tage, nachdem ich mal wieder was getrunken hab, die mich total unsicher gemacht haben. Man denkt ja, man ist stabil und dann kommt sowas und man fragt sich, ob das alles nur Fassade war. Das mit dem Prompt von dem 5-MeO-DMT klingt aber echt krass, vor allem weil du ja auch viel mit Lernstress und dem Perfektionismus zu tun hast, da ist so ein „Ausgleich“ ja schnell verlockend, oder? Aber das ist ja srsly nicht die Lösung. Dieses Gefühl, das die alten Muster wieder aktiv sind, obwohl man dachte, man hätte sie im Griff – das hat mich auch schon oft echt fertiggemacht.
@jule_perfection ja genau das Zweifel-Gefühl kenn ich auch nach meinem letzten Ausrutscher... wie ich letztens geschrieben hab, war das nach ein paar Tagen clean. Und jetzt, nach 11 Tagen, wenn ich mal was getrunken hab, kamen die Zweifel auch wieder hoch. Dieses "Ich hab's geschafft, aber die ganze Situation füllt mich jetzt mit Zweifeln" – das trifft es echt. Man meint, man ist raus aus dem Ding, und dann zack, wieder die alten Gedanken. Das mit dem Benennen, wie du sagst, hilft wirklich. Aber diese Prompts sind halt auch echt gemein.
„Ich hab’s geschafft, aber die ganze Situation füllt mich jetzt mit Zweifeln“ – das hat mich echt getroffen. Wie @tanja_nitazen_warnung schon sagte, das nagende Zweifel‑Gefühl ist fast schon ein zweiter Trigger. Vor 15 Tagen hab ich in meinem Thread über einen kleinen Rückfall geschrieben und seit 11 Tagen halte ich mich sauber. Gestern hab ich beim Abendessen fast wieder die Wette im Kopf, dann war ich nur kurz am Trinken und sofort kam das gleiche Gedankenkreisen. Ich merke, dass das laute Benennen der Situation, so wie @mitglied vorschlug, mir ein bisschen Klarheit gibt, aber es bleibt trotzdem ein komischer Mix aus Erleichterung und Unsicherheit. Vielleicht hilft es, das „Zweifel‑Feeling“ einfach zu akzeptieren, statt es zu bekämpfen 😊. Trotzdem bleibt das Ganze schwer, aber ich halte durch.
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