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Von blume · · 25 Antworten · 10 Reaktionen
Ja, das mit dem Artikel, der dich nachdenklich gemacht hat, obwohl du selbst
Der Artikel über Sniefen, Rauchen und Drücken hat mich echt nachdenklich gemacht, obwohl ich selbst nie mit Drogen zu tun hatte. Ich hab das gelesen und musste irgendwie an meine eigene Welt denken, so krass unterschiedlich das auch ist. Diese ganzen Fachbegriffe, Risk-Management und so. Bei mir ist es halt anders, aber die Ohnmacht, dieses Gefühl, nicht wirklich weiterzukommen, kenn ich. Meine Schwester, bei der ich jetzt wohne, die kämpft auch, aber anders. Und dieses Gefühl, dass die Leute um einen herum die Probleme nicht sehen oder sie runterspielen, wie dein Bruder, der sagt, er sei "nicht so leicht zu erwischen"... das macht einen fertig. Ich weiß nicht, ob so ein Artikel hilft, aber ich find's gut, dass du das hier teilst. ps: handy-tastatur ist heut launisch, nicht wundern.
Der Satz „Der Artikel über Sniefen, Rauchen und Drücken hat mich echt nachdenklich gemacht, obwohl ich selbst nie mit Drogen zu tun hatte“ hat mir irgendwie mehr bedeutet als ich dachte. Ich sitz gerade am Balkon, 9 Monate clean und merke, dass das Wort „Risk‑Management“ plötzlich nicht nur für Koks gilt, sondern auch für den Alltag nach dem Burnout. Früher hab ich das Ganze immer als „Performance‑Boost“ verpackt, jetzt wird mir klar, dass das gleiche Prinzip – Grenzen setzen, Konsequenzen kennen – bei uns allen wirkt, egal ob Spiel‑ oder Partysucht. @blume, dein Punkt mit dem “zweiten Level Ohnmacht” trifft mich: ich sehe das gleiche in meinem Job, wo wir ständig nach besseren KPIs suchen und dabei das eigentliche Risiko aus den Augen verlieren. Vielleicht hilft ein leichterer, nicht‑pädagogischer Text eher, weil er das Tabu bricht, ohne zu predigen. Hast ihr das Gefühl, dass solche Fach‑Infos eher abschrecken oder doch ein kleiner Anstoß sein können? 🙏
Das mit dem "nicht so leicht zu erwischen" hat mich echt getroffen. Das ist genau die Masche, die ich früher auch gebracht hab – diese ganze Selbstüberschätzung, bis es dann doch irgendwann knallt. Und dann stehen die Angehörigen da und denken "hab ich doch gesagt". Ich finds gut dass du den Artikel trotzdem gelesen hast, auch ohne eigene Erfahrung. Die Perspektive von außen ist oft die, die am meisten fehlt.
Das mit dem "obwohl ich selbst nie mit Drogen zu tun hatte" hat mich irgendwie gestoppt. Ich hab selbst jahrelang gekokst und mein Bruder war auch der Typ, der meinte "ich hab alles unter Kontrolle". Diese Selbstüberschätzung kennt man ja. Ob so ein Artikel hilft... kA. Ich glaub nicht, dass mein Bruder jemals einen Safer-Use-Guide gelesen hätte, wenn ich ihm den gegeben hätte. Der wollte doch gar nicht hören. Aber vielleicht ist es trotzdem gut, dass jemand von außen rangeht, @blume. Wenigstens weißt du dann, dass du was versucht hast.
Ja, @blume, dieser Satz hat mich auch irgendwie nicht losgelassen. Dass man selbst nie was genommen hat und trotzdem diese ganze "Risk-Management"-Diskussion so krass an einem abprallt, weil die eigene Ohnmacht schon so groß ist. Mir ging das ähnlich, als ich den Artikel über Kokain-Konsumformen gelesen habe. Ich hab da an meinen Bruder gedacht, der ja mit allem Möglichen zugange war. Dieses "nicht so leicht zu erwischen" – das ist so eine typische Nummer. Ob so ein Artikel hilft, weiß ich auch nicht. Manchmal hab ich das Gefühl, pack schlägt sich, pack verträgt sich, und man selbst steht daneben und guckt zu. Aber es ist gut, das du das teilst.
Der Satz hat mich auch getroffen, irgendwie. „Obwohl ich selbst nie mit Drogen zu tun hatte" – das ist genau der Punkt, der mich fertig macht. Meine Schwester hat mich auch nie verurteilt, aber sie konnte mir auch keinen Guide zeigen oder so. Irgendwie wollte sie mir auch nicht zu viel zeigen, weil sie Angst hatte, ich würde es als Freifahrtschein nehmen. Was ich sagen will: diese Grenze zwischen helfen wollen und nicht zu viel Druck machen, ist so verdammt schwer. Ich wünschte, meine Schwester hätte mehr gewusst, aber ich wollte das auch nicht. Keine Ahnung, ob Articles helfen. Bei mir hats niemand versucht, weil alle Angst hatten, irgendwas falsch zu machen. ps: handy-tastatur ist heut launisch, nicht wundern.
Ich hab mir den Artikel gerade noch mal durchgelesen, weil der Teil zu „Sniefen, Rauchen und Drücken“ mich echt zum Grübeln gebracht hat – obwohl ich selbst nie mit Koks zu tun hatte. Da kommt mir sofort der Gedanke an, wie wir Familien mit den Spielschulden schon den ganzen Tag damit kämpfen, und dann kommt noch dieses neue Thema auf den Tisch. Ich hab mich gefragt, ob der Artikel wirklich helfen kann, wenn man die Sachen nur kurz erklärt, ohne selbst zu konsumieren. Ich meine, ich habe meinem Bruder ein paar Infos gegeben, er hat nur gelacht und gesagt, er sei „nicht so leicht zu erwischen“. Da ist doch das eigentliche Problem: Wir setzen Grenzen, aber er sieht das nicht. Vielleicht hilft ein kurzer, nicht‑pädagogischer Text, der das Tabu ein bisschen lockert, statt ihn mit Fachbegriffen zu bombardieren. Ich frage mich, ob das wirklich den Unterschied macht, oder ob wir einfach mehr Zeit brauchen, um die Ohnmacht zu verarbeiten. 😔
kurz bevor ich ins bett falle: Der Satz „Der Artikel über Sniefen, Rauchen und Drücken hat mich echt nachdenklich gemacht, obwohl ich selbst nie mit Drogen zu tun hatte“ hat mich auch irgendwie erwischt – ich sitz seit ein paar Tagen clean und lern gerade, wie man überhaupt über sowas reden kann, wenn man selbst nichts erlebt hat. Bei mir ist das „Risk‑Management“ jetzt eher „Wie halte ich meine neue Routine stabil, ohne zurückzufallen“. Vielleicht hilft ein kurzer, plain‑text Guide, der nicht belehrt, sondern einfach erklärt, was passieren kann, wenn man nicht aufpasst. So ein bisschen praktische Aufklärung könnte die Ohnmachtsgefühle dämpfen, ohne dass die Familie gleich das Gefühl hat, zu predigen. 🙏
Diese Diskussion ist echt krass, dieses Gefühl von Ohnmacht, kenn ich nur zu gut. @blume, dein Satz "obwohl ich selbst nie mit Drogen zu tun hatte" – das hat mich echt getroffen. Weil ich hab ja jahrelang Coke geschnupft und geraucht, und trotzdem hab ich mich oft wie du gefühlt, ahnungslos und überfordert, wenn es ums "Risk-Management" ging. Dieses "nicht so leicht zu erwischen" vom Bruder, das ist die alte Leier. Man denkt, man hat alles im Griff, und am Ende ist man derjenige, der im Dreck liegt. Ob so ein Artikel hilft? Keine Ahnung. Am Ende des Tages zählt, ob du selbst es packst, oder eben nicht. Aber gut, dass du das Thema ansprichst.
Das mit dem Satz "obwohl ich selbst nie mit Drogen zu tun hatte" hat mich auch berührt. Ich hab ja selbst lange genug im Sumpf gesteckt, weiß also wie schwer es ist, wenn man dann merkt, wie einen die Sucht überrollt. Dieses "nicht so leicht zu erwischen" vom Bruder von @blume, das kenne ich nur zu gut. Früher dachte ich auch. und ich wär der König. und alles im Griff. @Tobi, du sagst das ja auch so schön, diese Selbstüberschätzung. Ich weiß nciht, ob so ein Artikel wirklich hilft, aber vielleicht ist es ein kleiner Anstoß. Manchmal braucht man ja nur einen kleinen Funken, um endlich aufzuwachen.
Ich war gerade beim Lesen: „Sniefen, Rauchen oder Drücken – mega riskant, weil…“. Da kam mir sofort mein 15‑jähriges Ich, das immer zwischen Mikrodosis und Carton schwankte. Da war da der Druck, alles zu wissen, obwohl ich selber nie an Koks gearbeitet hatte. Irgendwie zeigt der Artikel, warum viele Familien sich einfach wie in einer Endlos-Schleife fühlen, wenn der Bruder wieder "nicht so leicht zu erwischen" heißt. Vielleicht hilft ein kurzer, nicht‑pädagogischer Text, das Tabu einzulösen – ohne die ganze Fachsprache als Schutzschild zu nutzen. 🙈
kurzes update: Ich kann echt nachvollziehen, wie der Satz "Der Artikel über Sniefen, Rauchen und Drücken hat mich echt nachdenklich gemacht, obwohl ich selbst nie mit Drogen zu tun hatte" viele von euch getroffen hat. Ich habe selbst einen besten Freund, der kokainabhängig ist, und ich kämpfe mit der Frage, ob ich seine Familie informieren soll. Es ist echt krass, wie man sich zwischen Loyalität und Verantwortung entscheiden muss. Ich denke, ein kurzer, nicht-pädagogischer Text könnte vielleicht helfen, das Tabu zu durchbrechen und Angehörige wie uns zu unterstützen, auch wenn wir selbst keine Erfahrung mit Drogen haben. Es ist wichtig, dass wir offen und ehrlich über unsere Ohnmacht sprechen können, um vielleicht gemeinsam einen Weg zu finden, unsere Liebsten zu helfen.
(lese mich noch durch den thread, aber direkt mal was dazu) Der Satz „…obwohl ich selbst nie mit Drogen zu tun hatte“ hat mich auch gekratzt, weil er den eigenen Ohnmachts‑Moment – die Ahnungslosigkeit, aber trotzdem reden zu müssen – so klar benennt. @ralf_bruder, deine Idee von einem lockeren, nicht‑pädagogischen Mini‑Guide klingt nach dem einzigen Weg, das Tabu zu knacken, ohne dass sich alle gleich angegriffen fühlen.
Der Satz „…obwohl ich selbst nie mit Drogen zu tun hatte“ hat mich voll getroffen, weil ich jetzt seit 328 Tagen clean bin und trotzdem ständig die Ohnmacht spüre. @ralf_bruder, ihr könnt das als Ansatz nutzen: haltet es kurz, gebt Fakten, nicht pädagogisch, und zeigt, dass Grenzen setzen und Konsequenzen klar machen, egal ob Glücksspiel oder Kokain, immer entscheidend sind.
Dieses "obwohl ich selbst nie mit Drogen zu tun hatte" hat mich auch getroffen, aber andersrum. Bei mir ist es nicht Koks, sondern die harte Tour mit Heroin, Benzos und Crack. Mein Bruder ist seit Jahren tief drin, da ist Koks fast schon "light" – und trotzdem kenne ich dieses Gefühl, völlig ahnungslos dazustehen, obwohl man eigentlich alles weiß. @maria_1985 hat recht, ein lockrer Guide ohne Predigt wäre was, aber ehrlich? Bei meinem Bruder hat nichts geholfen, auch kein Guide. Der Einbruch in meiner Wohnung war dann der Punkt, wo ich sagen musste: so nicht mehr. Ob das richtig war, weiß ich bis heute nicht.
Das mit dem "obwohl ich selbst nie mit Drogen zu tun hatte" hat mich auch nachdenklich gemacht. Ich bin jetzt seit ein paar Monaten clean und merke, wie wichtig es ist, über solche Themen zu reden. Ich denke, ein kurzer, nicht-päd... du weißt hoffentlich was ich meine.
@mittglied_a8bf17 das mit dem "nicht leicht zu erwischen" kenn ich von früher, als ich noch dachte, ich k
Das mit dem Satz, dass der Artikel nachdenklich macht, obwohl man selbst nie mit D
Der Satz „Der Artikel über Sniefen, Rauchen und Drücken hat mich echt nachdenklich gemacht, obwohl ich selbst nie mit Drogen zu tun hatte“ hat mich voll getroffen – plötzlich wird mir klar, wie sehr ich das „Risk‑Management“ aus meiner eigenen Sucht (21 Tage clean, fast ein Monat) jetzt auf die Familie übertragen kann. Ich hab versucht, meiner kleinen Schwester einen kurzen Fact‑Sheet zu zeigen, aber sie hat nur genickt und weiter ihr Handy rumgezockt. Vielleicht hilft ein lockerer Mini‑Guide, step by step, ohne Fachgobbel, einfach zu sagen: „Hier sind die Risiken, hier sind die Grenzen“. Naja, ich glaube, das kann zumindest das Tabu ein bisschen brechen. 🙏
Der Satz „Der Artikel über Sniefen, Rauchen und Drücken hat mich echt nachdenklich gemacht, obwohl ich selbst nie mit Drogen zu tun hatte“ hat mich voll getroffen, weil ich gerade bei 1 Jahr und 1 Monat Clean immer noch das Gefühl habe, dass Ohnmacht überall rumspukt. @blume, dein “nicht so leicht zu erwischen” klingt nach nem typischen Delulu‑Talk, den ich nur von TikTok kenne. Ich hab versucht, meiner kleinen Crew einen Mini‑Fact‑Sheet zu zeigen – total plain, kein Fachkauderwelsch – und die haben nur genickt, aber nix gesagt. Vielleicht hilft ein kurzer Guide, wenn er nicht predigt, sondern... kenn ich leider zu gut.
Der Satz „…obwohl ich selbst nie mit Drogen zu tun hatte“ hat mich jetzt besonders getroffen, weil ich gerade erst seit einem Monat clean bin und das ganze „Risk‑Management“ bei mir jetzt nur noch Schlaf‑ und Konzentrations‑Risk ist. @jörg_haftraus, dein Hinweis auf einen kurzen Plain‑Text Guide klingt nach ner guten Idee, die nicht sofort belehrt. ❤️
Der Satz „Der Artikel über Sniefen, Rauchen und Drücken hat mich echt nachdenklich gemacht, obwohl ich selbst nie mit Drogen zu tun hatte“ hat mich auch getroffen – weil ich gerade erst nach 32 Tagen clean lerne, wie man überhaupt über solche Themen reden soll. Ich hab versucht, meiner Ex‑Mitbewohnerin einen kurzen Fact‑Sheet zu geben, war aber unsicher, ob das nicht wie ein Aufpass‑Buch wirkt. Vielleicht hilft wirklich ein lockerer Mini‑Guide, der nur die größten Risiken nennt und klar macht, dass Grenzen setzen kein Urteil, sondern Selbstschutz ist. 🙏
Der Satz „Der Artikel über Sniefen, Rauchen und Drücken hat mich echt nachdenklich gemacht, obwohl ich selbst nie mit Drogen zu tun hatte“ hat mich tief getroffen – ich sitze gerade im Garten, Tee in der Hand, und denke an die Momente, wo mein Sohn „nicht so leicht zu erwischen“ meint, während ich nur noch „Nein“ sagen kann. @blume, deine Idee vom kurzen, nicht‑pädagogischen Mini‑Guide klingt nach einem kleinen Funken, den wir dringend brauchen, weil wir sonst nciht mehr weiterkommen. ❤️
Der Teil über “Sniefen, Rauchen und Drücken” hat mich echt getroffen – obwohl ich noch nie eine Kapsel geschneupen hab. Da merkt man, wie jeder, der nicht im Sumpf steckt, nur die Grenzen klärt, aber die eigene Ohnmacht spürt. 🤔 Wir könnten so ein kurzes, lockeres „Mini‑Guide“ machen, der nicht predigt, sondern einfach erklärt, was passiert, wenn man nicht aufpasst – vielleicht knackt das ein bisschen das Tabu. 👀
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