Lies erst kurz im Forum mit. Wenn du bereit bist, steigst du anonym ein und kannst direkt schreiben,
antworten und die Tools nutzen.
Viele Funktionen sind schon ohne Login nutzbar, Premium ist optional.
🔒 100% anonym🙈 Kein Klarname🛡️ DSGVO-konform
📊 Transparenz vor dem Login: Das ist kostenlos, das ist optional.
🆓Kostenlos ohne Login
Soforthilfe und Basis-Werkzeuge direkt nutzbar
Community vor dem Login anschauen
Kein Klarname noetig, anonym starten
🔓Mit Login (weiterhin kostenlos)
Eintraege und Plaene sicher speichern
Verlaeufe und Fortschritt ueber Zeit sehen
Passende Community-Bereiche und Kontakte nutzen
Optional ⭐
⭐Premium optional
Unbegrenzte KI-Token-Nutzung fuer KI-Coaches und KI-Tools
Mehr Tiefe bei Analysen, Coaching und Begleitung
Erweiterte Auswertungen, Exporte und Premium-Module
Optional: 9,99 EUR monatlich oder 79 EUR jaehrlich
Alternativ via Aktivitaetspunkte in der Community freischaltbar
Öffentlich lesbarer Thread
Wenn die Stille nach dem Trockenwerden plötzlich erstickt
Von peter4227.05.2026💬 0❤️ 7
Ich sitz gerade auf der alten, knarrenden Couch im Wohnzimmer, das Licht wirft lange Schatten an die Wand, und mein Vater hat seit drei Wochen keinen Tropfen mehr genommen. Anfangs war das fast wie ein kleiner Sieg – ich hab mir fast vorgestellt, wir könnten endlich normal reden, ohne dass das Klirren von Gläsern alles übertönt. Aber jetzt, wenn das TV‑Geräusch leise im Hintergrund läuft, fühl ich diese komische Enge, als ob die Stille selbst etwas ersticken will. Ich merk, dass ich oft das Gespräch führe, weil sonst zu viel Leere entsteht, und frage mich, ob ich mir das nicht selbst aufbürde? Wie geht ihr mit diesem neuen, lautlosen Alltag um, wenn der Alkohol weg ist, aber das alte Muster… irgendwie noch da bleibt? 🙏
Wenn die Stille nach dem Trockenwerden plötzlich erstickt
Von peter42 · · 0 Antworten · 7 Reaktionen
Ich sitz gerade auf der alten, knarrenden Couch im Wohnzimmer, das Licht wirft lange Schatten an die Wand, und mein Vater hat seit drei Wochen keinen Tropfen mehr genommen. Anfangs war das fast wie ein kleiner Sieg – ich hab mir fast vorgestellt, wir könnten endlich normal reden, ohne dass das Klirren von Gläsern alles übertönt. Aber jetzt, wenn das TV‑Geräusch leise im Hintergrund läuft, fühl ich diese komische Enge, als ob die Stille selbst etwas ersticken will. Ich merk, dass ich oft das Gespräch führe, weil sonst zu viel Leere entsteht, und frage mich, ob ich mir das nicht selbst aufbürde? Wie geht ihr mit diesem neuen, lautlosen Alltag um, wenn der Alkohol weg ist, aber das alte Muster… irgendwie noch da bleibt? 🙏