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Öffentlich lesbarer Thread
Kannst du verstehen, wie ich mich fühle, wenn ich die ganze Zeit nur das Wasser auf dem
Von leise_im_raum19.05.2026💬 0❤️ 5
Also, gestern Abend hat Lisa, meine Tochter, wieder einen Kater am Morgen, und die beiden Enkel, die in meinem Haus wohnen, haben sich seit gestern in der Küche vertan. Ich habe einfach Wasser kalt gemacht und gegossen, weil ihr keiner mehr etwas sagt. Ich stellte mir plötzlich vor, wie ich in den Kaffee meiner Kinder gieße und mein Herz so laut wie ein Detektiv anklopft, weil ich die Schuld für alles im Haus tragen muss.
Ich bin 69, in Ruhestand, und ich fühle mich wie ein Bauernhof ohne Felder. Jeder Atemzug, wenn ich in der Küche stehe und das Wasser auf den Herd laufend beobachte, erinnert mich an meine eigene Schuld. Ich habe mich immer gefragt: Habe ich die Grenzen noch richtig gesetzt? Habe ich meine Tochter zu viel Liebe gegeben, weil ich mich immer als ihre Mutter sehen wollte? Sie hat doch gar nicht genug, ich will nicht weiter in diesem Kreis von Schuld und Abhängigkeit verbringen.
Wir haben neulich den Arzt besucht, der meinte: „Du musst auch was für dich tun.“ Aber wer kann mir das erklären? Ich war immer die, die am Ende des Tages das Wasser auf dem Tisch diene, die Kinder je immer in der Hand nimmt und auf ihre Bedürfnisse achtet, weil ich mich selbst dabei vergesse. Ich fühle mich wie ein schlechter Schalter, der immer wieder repariert werden muss.
Also, frage ich mich: Wie kann ich endlich für mich selbst etwas tun, ohne dass meine Tochter denkt, dass ich mich abgewendet habe? Und wenn ich das starte, wie verläuft das mit dem Wasser im Bad? Ich brauche da Hilfe, nicht nur für die Kinder, sondern für mich selbst. 😊
Kannst du verstehen, wie ich mich fühle, wenn ich die ganze Zeit nur das Wasser auf dem
Von leise_im_raum · · 0 Antworten · 5 Reaktionen
Also, gestern Abend hat Lisa, meine Tochter, wieder einen Kater am Morgen, und die beiden Enkel, die in meinem Haus wohnen, haben sich seit gestern in der Küche vertan. Ich habe einfach Wasser kalt gemacht und gegossen, weil ihr keiner mehr etwas sagt. Ich stellte mir plötzlich vor, wie ich in den Kaffee meiner Kinder gieße und mein Herz so laut wie ein Detektiv anklopft, weil ich die Schuld für alles im Haus tragen muss.
Ich bin 69, in Ruhestand, und ich fühle mich wie ein Bauernhof ohne Felder. Jeder Atemzug, wenn ich in der Küche stehe und das Wasser auf den Herd laufend beobachte, erinnert mich an meine eigene Schuld. Ich habe mich immer gefragt: Habe ich die Grenzen noch richtig gesetzt? Habe ich meine Tochter zu viel Liebe gegeben, weil ich mich immer als ihre Mutter sehen wollte? Sie hat doch gar nicht genug, ich will nicht weiter in diesem Kreis von Schuld und Abhängigkeit verbringen.
Wir haben neulich den Arzt besucht, der meinte: „Du musst auch was für dich tun.“ Aber wer kann mir das erklären? Ich war immer die, die am Ende des Tages das Wasser auf dem Tisch diene, die Kinder je immer in der Hand nimmt und auf ihre Bedürfnisse achtet, weil ich mich selbst dabei vergesse. Ich fühle mich wie ein schlechter Schalter, der immer wieder repariert werden muss.
Also, frage ich mich: Wie kann ich endlich für mich selbst etwas tun, ohne dass meine Tochter denkt, dass ich mich abgewendet habe? Und wenn ich das starte, wie verläuft das mit dem Wasser im Bad? Ich brauche da Hilfe, nicht nur für die Kinder, sondern für mich selbst. 😊