Öffentlich lesbarer Thread
Wie kann ich den “Koks‑Kick” im Kopf mit CBD runterspülen, ohne dass’s wie ein neuer Rau
keine ahnung, aber Ich sitz gerade auf meinem Balkon, die Sonne ist schon halb weg, und ich merk wieder dieses leichte Ziehen im Kopf, dass ich früher immer mit einem schnellen Koks‑Hit weggeblasen hab. Seit ich clean bin – jetzt sind’s ein paar Monate, also ungefähr vier, und die Therapie liegt hinter mir – kommt das “nach‑der‑Pause‑Buzz” immer wieder rüber, wenn ich nach einem langen Tag im Büro wieder in die PR‑Welt eintauche.
Ich hab vor ein paar Wochen angefangen, ein kleines CBD‑Tinktur‑Fläschchen zu benutzen, weil mir die Idee gefallen hat, dass das „Beruhigen“ irgendwie das gleiche sein könnte wie das „Runterkommen“ nach dem Koks, nur ohne den Crash. Das Ding riecht ein bisschen nach Lavendel, schmeckt aber eher nach nassem Holz, und nach etwa 20 Minuten fühle ich mich ein bisschen lockerer, aber nicht high.
Was ich mir jetzt frage ist: Wie kann ich das Ganze so einbauen, dass es nicht irgendwie zur neuen Gewohnheit wird? Habt ihr das Gefühl, dass CBD euch wirklich hilft, die kleinen Erinnerungen an den Kick zu dämpfen, oder ist das eher ein Placebo‑Effekt? Und wenn ja, gibt es bestimmte Dosierungen oder Rituale (z. B. nur nach dem Mittagessen, nur wenn die Arbeit stressig ist), die ihr als sinnvoll empfindet, ohne dass es wieder ein “Muss‑Ich‑machen‑nach‑einem‑Tag‑Stress” wird?
Ich will ja nicht, dass ich irgendwann das Gefühl habe, ich bräuchte immer was, um mich zu beruhigen – das wäre ja quasi die gleiche Falle wie beim Koks. Vielleicht kann mir jemand von euch eine Erfahrung oder einen Tipp geben, wie man das Gleichgewicht hält, wenn man plötzlich wieder im „Performance‑Modus“ ist und das alte Verlangen fast laut im Hinterkopf dröhnt.
Bin echt gespannt auf eure Antworten, danke! 🙏
