Öffentlich lesbarer Thread
Warum wirkt die neue Studie zu "Cue‑Exposition" bei mir wie ein zweiter Absturz
Hab gerade den neuesten Artikel über Cue‑Exposition bei Alkohol‑ und Koks‑Entzug gelesen – die Forscher sagen, dass kontrollierte Erinnerungen das Verlangen mindern sollen. Klingt gut, aber seit 9 Tagen clean spür ich beim kleinsten Gläserklirren im Küchenregal plötzlich diesen krassen Schub, fast wie ein zweiter Absturz. Und dann kommt noch das Bild von meinem Ex, wenn ich an den letzten gemeinsamen Drink denke, und ich muss weinen, obwohl ich gerade erst wieder anfangen will zu atmen. Hat jemand das auch erlebt oder gibt’s Tipps, wie man die Experimente im Alltag weniger brutal macht? 🙏
