Öffentlich lesbarer Thread
Ketamin im Alltag – hilft’s euch wirklich
Ich bin jetzt seid 6 Monaten clean (198 Tage, kaum zu glauben) und kämpfe immer noch mit den bipolar‑II Schwankungen. Mein Psychiater hat mir jetzt ein Ketamin‑Protokoll vorgeschlagen, um die Tiefphasen zu glätten, und ich sitze gerade vor dem kleinen Gewächshaus, während das Licht im Glasbeet flimmert. Manchmal, wenn die Stimmung wieder runter ist, ich denke an die alte Gewohnheit zurück, nach der Schicht ein Bier zu kippen – das will ich aber nicht mehr. Stattdessen habe ich versucht, das Ketamin‑Erlebnis mit einer kurzen Runde im Garten zu verbinden, die frische Luft und das Geräusch der Pflanzen beruhigen mich irgendwie. Habt ihr das schon mal probiert, udn wie integriert ihr das in euren Tagesablauf, ohne dass es zu einem neuen Trigger wird? Ich bin gespannt auf eure Stories 😊💪.
ps: handy-tastatur ist heut launisch, nicht wundern.
