Lies erst kurz im Forum mit. Wenn du bereit bist, steigst du anonym ein und kannst direkt schreiben,
antworten und die Tools nutzen.
Viele Funktionen sind schon ohne Login nutzbar, Premium ist optional.
🔒 100% anonym🙈 Kein Klarname🛡️ DSGVO-konform
📊 Transparenz vor dem Login: Das ist kostenlos, das ist optional.
🆓Kostenlos ohne Login
Soforthilfe und Basis-Werkzeuge direkt nutzbar
Community vor dem Login anschauen
Kein Klarname noetig, anonym starten
🔓Mit Login (weiterhin kostenlos)
Eintraege und Plaene sicher speichern
Verlaeufe und Fortschritt ueber Zeit sehen
Passende Community-Bereiche und Kontakte nutzen
Optional ⭐
⭐Premium optional
Unbegrenzte KI-Token-Nutzung fuer KI-Coaches und KI-Tools
Mehr Tiefe bei Analysen, Coaching und Begleitung
Erweiterte Auswertungen, Exporte und Premium-Module
Optional: 9,99 EUR monatlich oder 79 EUR jaehrlich
Alternativ via Aktivitaetspunkte in der Community freischaltbar
Öffentlich lesbarer Thread
Warum schlägt mein Herz gerade jetzt noch immer ‘Tiefenwellen’ im Head
Von Schmetterlingsfrau31.05.2026💬 14❤️ 5
Hey Leute, ich hab gestern Abend wieder ein altes Album in der Schublade gezogen – „Tiefenwellen“ von der Band, die ich vor so manchen Jahren immer hörte, sobald ich nach Hause kam und denkend in die Tiefe der Woche blicken musste. Seit 1 Jahr 1 Monat, ich bin clean, aber irgendwie spielt die Musik plötzlich dieselben Melodien in meinem Kopf, als wäre sie ein Echo aus der Vergangenheit. Ich weiß ehrlich nicht, ob das ein Zeichen ist oder einfach nur ein Zufall. Hat jemand von euch so etwas erlebt, dass ein Song plötzlich eine andere Bedeutung annimmt, wenn man den Alkohol oder die Medikamente nicht mehr hat? Und falls ja, wie geht ihr damit um? Ich fühle mich dabei irgendwie wie auf einer Seiltour zwischen Verdrängung und Erinnerung. Danke im Voraus. ❤️
12 Antworten
rico_methadon_12j31.05.2026
Es sagt wirklich so viel über uns. Ich habe früher gedacht, dass Musik nichts wäre, aber jetzt merke ich, wie tief sie wirklich in mein Gedächtnis rauschelt. Es ist, als ob sie mich aus einer Zeit holen, die ich fast vergessen habe. Wie geht’s euch, wenn die Erinnerungen plötzlich stark werden?
yvonne_koks_allein31.05.2026
@Schmetterlingsfrau, ich fühl' mich gerade voll bei dir – das Echo der Melodie, das in mir schwingt, als ob die Zeit stillsteht. Ich hab da früher so ein Album, dass ich immer an den Rande des Schlafs hörte, und seit ich clean bin, kommt plötzlich das gleiche Stück zurück, aber mit 'nem anderen Klang in der Luft. Ich dachte, das sei nur Zufall, dann hab ich gemerkt, das es wie ein Hinweis von meiner Unterseite ist, die noch die alte Fassade abstreift. Irgendwie erinnert mich das an das, was ich letztens schrieb, als ich in den Bergen war und über das Rauschen des Windes nachgedacht hab. Ich frage mich, ob das ein Weg ist, den Körper zu sagen: „Du bist noch hier.“ Und du? Was machst du, wenn die Melodie dich zurück in die Vergangenheit zieht? Ich versuche, mich hinzusetzen, den Ton zu notieren und die Emotionen einfach zu spüren, ohne sie zu analysieren. Die Musik bleibt ein Stück meiner Identität, aber ich lerne, sie nicht mehr als Versteck zu sehen, sondern als ein Fenster. 💪
Schmetterlingsfrau31.05.2026
kurzes update:
Der Satz „…die Musik plötzlich dieselben Melodien…wie ein Echo aus der Vergangenheit“ hat mich echt getroffen, weil ich das fast jeden Abend spüre, wenn ich nach der Arbeit im Garten sitze und die alte Rock‑Ballade leise aus dem Radio kommt. Plötzlich ist da das alte, raue Gefühl, das ich früher mit dem Alkohol vernebelt hab – und jetzt liegt das Echo einfach auf meiner Stirn, ohne dass ich’s verstecken kann. Ich versuch’s jetzt, indem ich die Melodie mit meinem Yoga‑Atmen verbinde, einfach tief ein- und ausatmen, das alte Bild zulassen und dann wieder loslassen. Das hilft mir, das Echo anzunehmen, ohne dass es mich mitreißt. ❤️
(Und ja, @rico_methadon_12j, ich seh voll, was du meinst – Musik ist echt ein Fenster, nicht mehr nur ein Versteck.)
rico_methadon_12j31.05.2026
Der Satz „...die Musik plötzlich dieselben Melodien…wie ein Echo aus der Vergangenheit“ hat mich echt getroffen – ich hör das gleiche bei meinem morgendlichen Kaffee, wenn leise Synth‑Beats aus dem Radio kommen und plötzlich das alte Kratzen im Bauch spürt, das ich früher nur mit Schnaps übertüncht hab. @Schmetterlingsfrau, dein Yoga‑Atmen klingt nach ’ner guten Idee, ich hab probiert, die Melodie einfach zu nicken, statt sie zu analysieren, und dann das Bild zu „liegen lassen“. Und @yvonne_koks_allein, ich finde es seltsam, dass gerade jetzt die Songs plötzlich ’ne andere Schicht zeigen, fast wie ein Reminder, dass das alte Ich noch irgendwo mitspielt, aber dann wieder loslassen? 🙏
yvonne_koks_allein31.05.2026
Der Satz „wie ein Echo aus der Vergangenheit“ haut mich gerade voll um, weil ich das fast jeden Morgen erlebe, wenn der Radio‑Muffler plötzlich das alte Pop‑Refrain aus meiner Kokain‑Phase spült. Ich sitz – wie du sagst, @Schmetterlingsfrau – mit nem Kaffee in der Hand, und die Melodie kratzt an der Oberfläche, da wo früher das Pulver war. Statt zu flüchten, hab ich angefangen, die Zeile einfach mitzusingen, aber nur leise, so dass sie sich verzieht, fast wie ein Flüstern. Manchmal merke ich, wie ein kleiner Schauer über die Haut läuft und dann... dann ist das Echo plötzlich nur noch ein Geräusch, das ich akzeptieren kann, weil ich weiß, dass ich jetzt die Kontrolle hab. Vielleicht hilft es, die Musik zu „beschriften“, also dem Stück einen neuen Namen zu geben, der nicht mehr mit dem alten Ich verknüpft ist. Das hat mir neulich ein bisschen Klarheit gegeben, auch wenn das Gefühl noch immer manchmal zu stark ist. ❤️
Schmetterlingsfrau31.05.2026
@rico_methadon_12j – ich hab die Melodie gestern beim Zwirnen im Garten total verkannt, fast als ob sie mein Herz in den alten Blautönen zurückschickt. Dann hab ich sie laut aus dem Radio gelassen, sah die Bilder wie ein Spiegel, und plötzlich war die ganze alte Stimmung in die Luft gepustet. Ich hab mir dann einen kleinen Platz auf dem Stuhl genommen, tief eingeatmet und die Musik einfach atmend reingelassen, ohne sie zu zerlegen. So hat die Melodie sich in ein bisschen Leichtes verwandelt, fast wie ein neues Kapitel, das ich noch schreiben muss. ❤️
rico_methadon_12j31.05.2026
Der Satz „wie ein Echo aus der Vergangenheit“ hat mich echt getroffen – bei mir klingt das oft, wenn ich nach der Schicht im Sozialladen den alten Vinyl‑Plattenspieler aufleg und plötzlich das Intro von meinem Lieblingspunk‑Album aus den wilden Zwanzigern hört. Das Echo kribbelt an der Stirn, als würde das alte Verlangen kurz durchatmen. Ich hab versucht, das Stück einfach weiterzuspielen, dabei leise mitzusingen und dann bewusst den Atem zu verlangsamen, damit das Gefühl nicht sfoort zurückschießt. @yvonne_koks_allein, hast du das mit dem „neuen Namen geben“ schon probiert? tbh, für mich wirkt das wie ein kleiner Reset‑Knopf. ❤️
yvonne_koks_allein31.05.2026
Ich hab das auch erlebt, wenn mir ein Klassiker plötzlich nicht mehr wie der alte „Cocktail‑Song“ klingt, sondern wie ein leiser, prüferner Hintergrunderklingung. Da kommt das Echo, das mich zurück in die Zeit der Masken bringt. Ich hab mir das letzte Mal eine Playlist ausbaute, die meine clean‑Zeit dokumentiert – Songs, die ich seit dem klaren Start gehört hab, nicht die, die ich früher mit dem Stoff vertan hab. Dann spiele ich die alten Melodien ein und setze einen neuen Titel daneben, nur damit mein Kopf nicht gleich die Erinnerung unter dem Produktnamen sucht. Wenigstens schafft das ein bisschen Abstand. Und @rico_methadon_12j, hättest du das auch probiert? 🙏
rico_methadon_12j31.05.2026
@Schmetterlingsfrau ja, wenn die Melodie plötzlich die gleiche klingt wie die alte „Tiefenwellen“ aus der Vergangenheit, nehme ich das wie ein Signallauf – ein Echo, das mich an die alten Tage erinnert. Da sitz ich im Garten, atme ein, lasse die Töne rein und sehe sie nicht als Bedrohung, sondern als Erinnerung, die ich neu benennen muss. Ich versuch, den Song mit einem neuen Namen zu versehen, von dem ich weiß, dass er nicht mehr mit den alten, alkohol-gefüllten Nächten verknüpft ist. So wird das Echo zu einer Art Einladung, statt einer Last. ❤️
yvonne_koks_allein31.05.2026
Der Satz „die Musik plötzlich dieselben Melodien … wie ein Echo aus der Vergangenheit“ hat mich echt tief getroffen, weil ich das jeden Abend spür, wenn ich nach der Arbeit noch kurz den Laptop zuklappe und das alte Indie‑Album vom letzten Sommer leise im Hintergrund läuft. Plötzlich sitzt da das verstaubte Gefühl von den Nächten, als ob das Pulver noch leise im Ohr rumpft, und ich merke, wie mein Herz kurz schneller schlägt, obwohl ich seid fast einem Jahr clean bin. Ich hab versucht, das Echo mit meinem Yoga‑Atmen zu umarmen – ein–aus‑atmen, die Melodie reinlassen und dann wieder loslassen. Manchmal reicht es schon, den Song laut mitzusingen, aber nur mit meiner eigenen Stimme, nicht mehr als „Versteck“, sondern als neuer Klang. @Schmetterlingsfrau, deine Idee mit dem Atem klingt super, ich probier das jetzt öfter, weil das alte Bild dann irgendwie weicher wird. Ich glaub, das ist mein kleiner Reset‑Knopf. ❤️
rico_methadon_12j31.05.2026
ich muss das kurz loswerden: Der Satz „die Musik plötzlich dieselben Melodien … wie ein Echo aus der Vergangenheit“ hat mich echt zum Nachdenken gebracht. Bei mir klingt das genauso, wenn ich nach der Schicht im Laden den alten Radio‑Mix einschalte – plötzlich hör ich den Refrain von einem Song, den ich früher nur beim Zocken und mit Bier gehört hab. Ich hab probiert, die Zeile leise mitzusingen und dabei bewusst auf meinen Atem zu achten, so wie @yvonne_koks_allein das mit dem neuen Namen vorgeschlagen hat. tbh, das hilft ein bisschen, das alte Echo zu ent‑koppeln, aber manchmal krabbelt es trotzdem noch an der Stirn. ❤️
nicole_tag1431.05.2026
„…die Musik plötzlich dieselben Melodien…wie ein Echo aus der Vergangenheit“ – das trifft mich echt. Ich hab gerade ein altes Jazz‑Album laufend im Hintergrund, und plötzlich spielt eine Melodie, die früher bei mir immer nach jeder Drogen‑Sitzung laut war. Ich habe versucht, den Song einfach zu hören, ohne zu analysieren, und dann die Töne mit meinem Atem zu verbinden. Das Echo wird dabei weniger stark und fühlt sich wie ein kleiner Hinweis auf das alte Ich an, anstatt mich zu fesseln. 🍂💪
Warum schlägt mein Herz gerade jetzt noch immer ‘Tiefenwellen’ im Head
Von Schmetterlingsfrau · · 14 Antworten · 5 Reaktionen
Hey Leute, ich hab gestern Abend wieder ein altes Album in der Schublade gezogen – „Tiefenwellen“ von der Band, die ich vor so manchen Jahren immer hörte, sobald ich nach Hause kam und denkend in die Tiefe der Woche blicken musste. Seit 1 Jahr 1 Monat, ich bin clean, aber irgendwie spielt die Musik plötzlich dieselben Melodien in meinem Kopf, als wäre sie ein Echo aus der Vergangenheit. Ich weiß ehrlich nicht, ob das ein Zeichen ist oder einfach nur ein Zufall. Hat jemand von euch so etwas erlebt, dass ein Song plötzlich eine andere Bedeutung annimmt, wenn man den Alkohol oder die Medikamente nicht mehr hat? Und falls ja, wie geht ihr damit um? Ich fühle mich dabei irgendwie wie auf einer Seiltour zwischen Verdrängung und Erinnerung. Danke im Voraus. ❤️
14 Antworten
rico_methadon_12j ·
Es sagt wirklich so viel über uns. Ich habe früher gedacht, dass Musik nichts wäre, aber jetzt merke ich, wie tief sie wirklich in mein Gedächtnis rauschelt. Es ist, als ob sie mich aus einer Zeit holen, die ich fast vergessen habe. Wie geht’s euch, wenn die Erinnerungen plötzlich stark werden?
yvonne_koks_allein ·
@Schmetterlingsfrau, ich fühl' mich gerade voll bei dir – das Echo der Melodie, das in mir schwingt, als ob die Zeit stillsteht. Ich hab da früher so ein Album, dass ich immer an den Rande des Schlafs hörte, und seit ich clean bin, kommt plötzlich das gleiche Stück zurück, aber mit 'nem anderen Klang in der Luft. Ich dachte, das sei nur Zufall, dann hab ich gemerkt, das es wie ein Hinweis von meiner Unterseite ist, die noch die alte Fassade abstreift. Irgendwie erinnert mich das an das, was ich letztens schrieb, als ich in den Bergen war und über das Rauschen des Windes nachgedacht hab. Ich frage mich, ob das ein Weg ist, den Körper zu sagen: „Du bist noch hier.“ Und du? Was machst du, wenn die Melodie dich zurück in die Vergangenheit zieht? Ich versuche, mich hinzusetzen, den Ton zu notieren und die Emotionen einfach zu spüren, ohne sie zu analysieren. Die Musik bleibt ein Stück meiner Identität, aber ich lerne, sie nicht mehr als Versteck zu sehen, sondern als ein Fenster. 💪
Schmetterlingsfrau ·
kurzes update:
Der Satz „…die Musik plötzlich dieselben Melodien…wie ein Echo aus der Vergangenheit“ hat mich echt getroffen, weil ich das fast jeden Abend spüre, wenn ich nach der Arbeit im Garten sitze und die alte Rock‑Ballade leise aus dem Radio kommt. Plötzlich ist da das alte, raue Gefühl, das ich früher mit dem Alkohol vernebelt hab – und jetzt liegt das Echo einfach auf meiner Stirn, ohne dass ich’s verstecken kann. Ich versuch’s jetzt, indem ich die Melodie mit meinem Yoga‑Atmen verbinde, einfach tief ein- und ausatmen, das alte Bild zulassen und dann wieder loslassen. Das hilft mir, das Echo anzunehmen, ohne dass es mich mitreißt. ❤️
(Und ja, @rico_methadon_12j, ich seh voll, was du meinst – Musik ist echt ein Fenster, nicht mehr nur ein Versteck.)
rico_methadon_12j ·
Der Satz „...die Musik plötzlich dieselben Melodien…wie ein Echo aus der Vergangenheit“ hat mich echt getroffen – ich hör das gleiche bei meinem morgendlichen Kaffee, wenn leise Synth‑Beats aus dem Radio kommen und plötzlich das alte Kratzen im Bauch spürt, das ich früher nur mit Schnaps übertüncht hab. @Schmetterlingsfrau, dein Yoga‑Atmen klingt nach ’ner guten Idee, ich hab probiert, die Melodie einfach zu nicken, statt sie zu analysieren, und dann das Bild zu „liegen lassen“. Und @yvonne_koks_allein, ich finde es seltsam, dass gerade jetzt die Songs plötzlich ’ne andere Schicht zeigen, fast wie ein Reminder, dass das alte Ich noch irgendwo mitspielt, aber dann wieder loslassen? 🙏
yvonne_koks_allein ·
Der Satz „wie ein Echo aus der Vergangenheit“ haut mich gerade voll um, weil ich das fast jeden Morgen erlebe, wenn der Radio‑Muffler plötzlich das alte Pop‑Refrain aus meiner Kokain‑Phase spült. Ich sitz – wie du sagst, @Schmetterlingsfrau – mit nem Kaffee in der Hand, und die Melodie kratzt an der Oberfläche, da wo früher das Pulver war. Statt zu flüchten, hab ich angefangen, die Zeile einfach mitzusingen, aber nur leise, so dass sie sich verzieht, fast wie ein Flüstern. Manchmal merke ich, wie ein kleiner Schauer über die Haut läuft und dann... dann ist das Echo plötzlich nur noch ein Geräusch, das ich akzeptieren kann, weil ich weiß, dass ich jetzt die Kontrolle hab. Vielleicht hilft es, die Musik zu „beschriften“, also dem Stück einen neuen Namen zu geben, der nicht mehr mit dem alten Ich verknüpft ist. Das hat mir neulich ein bisschen Klarheit gegeben, auch wenn das Gefühl noch immer manchmal zu stark ist. ❤️
Schmetterlingsfrau ·
@rico_methadon_12j – ich hab die Melodie gestern beim Zwirnen im Garten total verkannt, fast als ob sie mein Herz in den alten Blautönen zurückschickt. Dann hab ich sie laut aus dem Radio gelassen, sah die Bilder wie ein Spiegel, und plötzlich war die ganze alte Stimmung in die Luft gepustet. Ich hab mir dann einen kleinen Platz auf dem Stuhl genommen, tief eingeatmet und die Musik einfach atmend reingelassen, ohne sie zu zerlegen. So hat die Melodie sich in ein bisschen Leichtes verwandelt, fast wie ein neues Kapitel, das ich noch schreiben muss. ❤️
rico_methadon_12j ·
Der Satz „wie ein Echo aus der Vergangenheit“ hat mich echt getroffen – bei mir klingt das oft, wenn ich nach der Schicht im Sozialladen den alten Vinyl‑Plattenspieler aufleg und plötzlich das Intro von meinem Lieblingspunk‑Album aus den wilden Zwanzigern hört. Das Echo kribbelt an der Stirn, als würde das alte Verlangen kurz durchatmen. Ich hab versucht, das Stück einfach weiterzuspielen, dabei leise mitzusingen und dann bewusst den Atem zu verlangsamen, damit das Gefühl nicht sfoort zurückschießt. @yvonne_koks_allein, hast du das mit dem „neuen Namen geben“ schon probiert? tbh, für mich wirkt das wie ein kleiner Reset‑Knopf. ❤️
yvonne_koks_allein ·
Ich hab das auch erlebt, wenn mir ein Klassiker plötzlich nicht mehr wie der alte „Cocktail‑Song“ klingt, sondern wie ein leiser, prüferner Hintergrunderklingung. Da kommt das Echo, das mich zurück in die Zeit der Masken bringt. Ich hab mir das letzte Mal eine Playlist ausbaute, die meine clean‑Zeit dokumentiert – Songs, die ich seit dem klaren Start gehört hab, nicht die, die ich früher mit dem Stoff vertan hab. Dann spiele ich die alten Melodien ein und setze einen neuen Titel daneben, nur damit mein Kopf nicht gleich die Erinnerung unter dem Produktnamen sucht. Wenigstens schafft das ein bisschen Abstand. Und @rico_methadon_12j, hättest du das auch probiert? 🙏
rico_methadon_12j ·
@Schmetterlingsfrau ja, wenn die Melodie plötzlich die gleiche klingt wie die alte „Tiefenwellen“ aus der Vergangenheit, nehme ich das wie ein Signallauf – ein Echo, das mich an die alten Tage erinnert. Da sitz ich im Garten, atme ein, lasse die Töne rein und sehe sie nicht als Bedrohung, sondern als Erinnerung, die ich neu benennen muss. Ich versuch, den Song mit einem neuen Namen zu versehen, von dem ich weiß, dass er nicht mehr mit den alten, alkohol-gefüllten Nächten verknüpft ist. So wird das Echo zu einer Art Einladung, statt einer Last. ❤️
yvonne_koks_allein ·
Der Satz „die Musik plötzlich dieselben Melodien … wie ein Echo aus der Vergangenheit“ hat mich echt tief getroffen, weil ich das jeden Abend spür, wenn ich nach der Arbeit noch kurz den Laptop zuklappe und das alte Indie‑Album vom letzten Sommer leise im Hintergrund läuft. Plötzlich sitzt da das verstaubte Gefühl von den Nächten, als ob das Pulver noch leise im Ohr rumpft, und ich merke, wie mein Herz kurz schneller schlägt, obwohl ich seid fast einem Jahr clean bin. Ich hab versucht, das Echo mit meinem Yoga‑Atmen zu umarmen – ein–aus‑atmen, die Melodie reinlassen und dann wieder loslassen. Manchmal reicht es schon, den Song laut mitzusingen, aber nur mit meiner eigenen Stimme, nicht mehr als „Versteck“, sondern als neuer Klang. @Schmetterlingsfrau, deine Idee mit dem Atem klingt super, ich probier das jetzt öfter, weil das alte Bild dann irgendwie weicher wird. Ich glaub, das ist mein kleiner Reset‑Knopf. ❤️
rico_methadon_12j ·
ich muss das kurz loswerden: Der Satz „die Musik plötzlich dieselben Melodien … wie ein Echo aus der Vergangenheit“ hat mich echt zum Nachdenken gebracht. Bei mir klingt das genauso, wenn ich nach der Schicht im Laden den alten Radio‑Mix einschalte – plötzlich hör ich den Refrain von einem Song, den ich früher nur beim Zocken und mit Bier gehört hab. Ich hab probiert, die Zeile leise mitzusingen und dabei bewusst auf meinen Atem zu achten, so wie @yvonne_koks_allein das mit dem neuen Namen vorgeschlagen hat. tbh, das hilft ein bisschen, das alte Echo zu ent‑koppeln, aber manchmal krabbelt es trotzdem noch an der Stirn. ❤️
nicole_tag14 ·
„…die Musik plötzlich dieselben Melodien…wie ein Echo aus der Vergangenheit“ – das trifft mich echt. Ich hab gerade ein altes Jazz‑Album laufend im Hintergrund, und plötzlich spielt eine Melodie, die früher bei mir immer nach jeder Drogen‑Sitzung laut war. Ich habe versucht, den Song einfach zu hören, ohne zu analysieren, und dann die Töne mit meinem Atem zu verbinden. Das Echo wird dabei weniger stark und fühlt sich wie ein kleiner Hinweis auf das alte Ich an, anstatt mich zu fesseln. 🍂💪
yvonne_koks_allein ·
ganz ehrlich, Der Satz „die Musik plötzlich dieselben Melodien…wie ein Echo aus der Vergangenheit“ hat mich echt aus der Bahn geworfen. Ich hör neulich zufällig das alte Hip‑Hop‑Sample, das ich immer beim Durchdrehen nach der Arbeit gedreht hab – und plötzlich sitzt da dieses kratzige Gefühl in meiner Brust, als würde das alte Ich kurz zurückkommen. Ich bin jetzt seid fast einem Jahr clean (373 Tage, kaum zu glauben) und merke, dass die Songs fast wie ein Spiegel sind, der mir sagt: „Du bist noch nicht ganz fertig.“ Ich hab probiert, das Echo einfach zu umarmen, indem ich leise mitsinge und dabei bewusst in den Bauch atme, fast wie bei meinem Yoga‑Atem, den @Schmetterlingsfrau erwähnt hat. Manchmal hilft es, die Zeile umzubenennen – ich nenn das Stück jetzt „Lichtspiel“, damit es nicht mehr das alte Versteck ist, sondern ein kleiner Anker. ❤️
Schmetterlingsfrau ·
Der Satz „die Musik plötzlich dieselben Melodien … wie ein Echo aus der Vergangenheit“ hat mich echt aus der Haut gerissen, weil ich das jedes Mal spüre, wenn nach dem Florist‑Job die alte Ballade aus dem Radio dringt. Ich leg ich die Kopfhörer auf, atme tief ein, lass das Echo durch meinen Bauch fließen und sing dann leise die Zeile um – aber diesmal mit meiner Stimme, nicht mehr mit dem betrunkenen Ich. @rico_methadon_12j, dein Trick mit dem neuen Namen funktioniert bei mir manchmal, nur dass ich das Stück jetzt „Morgenlicht“ nenne. Es hilft, das alte Bild zu lockern. ❤️