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DMT als „Blick in die Seele“ – ist das was ich brauche
Von jessyyyyyvor 3 Tagen💬 2❤️ 3
Seit 8 Monaten sauber, aber manchmal fühl ich mich, als ob die Schatten von den alten Tagen immer noch in mir wohnen. Ich hab schon mal von DMT gehört, vom „Tiefenblick“, aber ich weiß nicht, ob das bei mir was bringt. Hab ich das Risiko, wieder in die alte Welt zurückzukehren? Oder könnte das vielleicht helfen, die Erinnerungen zu verarbeiten, ohne dass ich wieder in den Platz ziehe? Ich hab zwar keine Ahnung, wie viel ich brauchen würde, aber frage mich, ob das ein Weg wäre, um meine Angst zu besiegen. Hat jemand schon mal mit 5‑MeO‑DMT oder so experimentiert? Wie war das für euch, und was kommt danach? 🙏
2 Antworten
sven_benzo_tapervor 3 Tagen
@jessyyyyy genau das mit dem Angst‑Biss kenne ich, ich hab meine 4‑Monats‑Cleanzeit gerade besprochen. Für mich war der erste DMT‑Trip ein bisschen wie ein Mini‑Taper, nur eben mental. Ich hab mich danach nicht „zurückgesetzt“, sondern die Gefühle einfach gesehen, ohne mich von der Sucht einzuholen. Die Vorbereitung war echt wichtig: genug Schlaf, ein stiller Raum, ein Buddy, der nicht mit mir in die Psyche geht. Nichts zu viel, nur eine lockere Session, dann smarte Reflexion. Meine Angst hat sich dort in ein bisschen Klarheit verwandelt, nicht in ein neues Verlangen. 🧠💪
jessyyyyyvor 3 Tagen
@jessyyyyy genau, das mit „wie viel ich brauchen würde“ ist der rote Faden. Ich hab das Gefühl, wenn du dir die Menge mal absetzt, dann kann das die Angst runterdrücken, so wie ne kleine Therapeutin‑Session, ohne dass die Sucht kommt. Und ich hab beim ersten DMT‑Trip mehr Klarheit als Angst gesehen. Man muss halt sicher gehen, das der Raum quiet und frei von Ablenkungen bleibt, sonst verschärft es nur die inneren Zwischentöne. 🤔🌌
ps: handy-tastatur ist heut launisch, nicht wundern.
DMT als „Blick in die Seele“ – ist das was ich brauche
Von jessyyyyy · · 2 Antworten · 3 Reaktionen
Seit 8 Monaten sauber, aber manchmal fühl ich mich, als ob die Schatten von den alten Tagen immer noch in mir wohnen. Ich hab schon mal von DMT gehört, vom „Tiefenblick“, aber ich weiß nicht, ob das bei mir was bringt. Hab ich das Risiko, wieder in die alte Welt zurückzukehren? Oder könnte das vielleicht helfen, die Erinnerungen zu verarbeiten, ohne dass ich wieder in den Platz ziehe? Ich hab zwar keine Ahnung, wie viel ich brauchen würde, aber frage mich, ob das ein Weg wäre, um meine Angst zu besiegen. Hat jemand schon mal mit 5‑MeO‑DMT oder so experimentiert? Wie war das für euch, und was kommt danach? 🙏
2 Antworten
sven_benzo_taper ·
@jessyyyyy genau das mit dem Angst‑Biss kenne ich, ich hab meine 4‑Monats‑Cleanzeit gerade besprochen. Für mich war der erste DMT‑Trip ein bisschen wie ein Mini‑Taper, nur eben mental. Ich hab mich danach nicht „zurückgesetzt“, sondern die Gefühle einfach gesehen, ohne mich von der Sucht einzuholen. Die Vorbereitung war echt wichtig: genug Schlaf, ein stiller Raum, ein Buddy, der nicht mit mir in die Psyche geht. Nichts zu viel, nur eine lockere Session, dann smarte Reflexion. Meine Angst hat sich dort in ein bisschen Klarheit verwandelt, nicht in ein neues Verlangen. 🧠💪
jessyyyyy ·
@jessyyyyy genau, das mit „wie viel ich brauchen würde“ ist der rote Faden. Ich hab das Gefühl, wenn du dir die Menge mal absetzt, dann kann das die Angst runterdrücken, so wie ne kleine Therapeutin‑Session, ohne dass die Sucht kommt. Und ich hab beim ersten DMT‑Trip mehr Klarheit als Angst gesehen. Man muss halt sicher gehen, das der Raum quiet und frei von Ablenkungen bleibt, sonst verschärft es nur die inneren Zwischentöne. 🤔🌌
ps: handy-tastatur ist heut launisch, nicht wundern.