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5‑MeO‑DMT nach 133 Tagen clean – fühl ich mich wirklich „freier“ oder nur leer?
Ich hab mir gestern ein bisschen Zeit genommen, um das Ganze nochmal zu überdenken. Da ich jetzt seit 133 Tagen clean bin, dachte ich, ein kurzer, kontrollierter 5‑MeO‑DMT‑Trip könnte mir helfen, die inneren Blockaden zu lösen, die mich immer noch quälen, wenn ich an die alte „Funktionsdroge“ denke. Ich hab die Dosierung in der Apotheke besorgt, ein bisschen Angst, aber auch eine Ahnung, dass es mir vielleicht helfen könnte, das Herzrhythmusstörungen‑Syndrom zu verstehen, das damals schon immer bei mir war.
Ich hab das Ganze in meiner Wohnung gemacht, mit einem beruhigenden Hintergrund, weil ich nicht will, dass irgendwer da ist und mich ablenkt. Ich hab das 5‑MeO‑DMT geschnupft und… wow, das war echt anders als ich dachte. Der erste Moment war wie ein Flüstern in meinem Kopf, dann kam diese Überwältigung der Realität, als wäre ich in einer anderen Dimension. Ich hab das Gefühl, dass ich plötzlich mehr über mich selbst weiß, aber gleichzeitig fehlt mir irgendwas – ein bisschen leer, fast als ob ich etwas verloren habe.
Ich frage mich, ob das wirklich ein „freier“ Zustand ist oder nur ein weiteres Verlangen nach Kontrolle. Ich hab keine Ahnung, ob das hilft, wenn ich wieder in die Arbeit zurückkehre, wo ich die Leute ansprechen muss, die nicht verstehen, wie Sucht unsichtbar machen kann.
Habt ihr ähnliche Erfahrungen? Und wie geht ihr damit um, wenn nach einem Trip das Gefühl bleibt, dass etwas fehlt? Ich bin mir nicht sicher, ob ich das wiederholen sollte, weil ich keine Ahnung habe, ob das wirklich gut für mich ist. Ich wollte das einfach hier teilen und schauen, ob andere etwas dazu sagen können. ❤️
