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DMT und die Angst vor dem Kontrollverlust
Hey Leute,
Ich sitz hier gerade und denk nach, weil ich vor ein paar Wochen mal wieder eine Session mit DMT gemacht hab. Eigentlich wollte ich ja nur mal wieder schauen, was da so abgeht, aber diesmal war es echt anders. Ich hatte so eine krasse Angst vor dem Kontrollverlust, das war echt unangenehm. Zwar bin ich jetzt seit 10 Monaten clean von meinem alten Scheiß, aber diese tiefsitzende Angst, dass ich die Kontrolle verlieren könnte, die ist irgendwie immer noch da, auch wenn es um Dinge geht, die eigentlich harmlos sein sollten.
Ich hab ja echt schon einiges durchgemacht, und diese Erfahrung mit den Nitazenen hat mich echt fertig gemacht. Seitdem ist dieses Gefühl, nicht mehr Herr der Lage zu sein, echt präsent. Beim DMT hab ich versucht, mich dem zu stellen, aber es war wie ein Kampf. Ich hab mich am Anfang echt dagegen gewehrt, mich fallen zu lassen, weil ich Angst hatte, dass es mich irgendwohin zieht, wo ich nicht sein will.
Hat jemand von euch ähnliche Erfahrungen gemacht? Gerade im Bezug auf DMT oder andere Psychedelika, wenn man schon mal Suchtprobleme hatte? Wie geht ihr damit um, wenn diese Angst hochkommt? Ich hab schon so kleine Schritte gemacht, um dem entgegenzuwirken, aber das war echt ne harte Nuss. Vielleicht hat ja jemand einen Tipp, wie man mit diesem Gefühl des Kontrollverlusts besser umgehen kann, auch wenn man weiß, dass es nur eine Erfahrung ist?
Ich bin gespannt auf eure Gedanken dazu.
