Lies erst kurz im Forum mit. Wenn du bereit bist, steigst du anonym ein und kannst direkt schreiben,
antworten und die Tools nutzen.
🔒 100% anonym🙈 Kein Klarname🛡️ DSGVO-konform
Öffentlich lesbarer Thread
Wenn der alte Stammclub plötzlich zum Café wird**
Von michael_subfrei17.05.2026💬 12❤️ 8
**
Also, ich war letztens in dem kleinen Laden in Neukölln, wo ich früher immer hingegangen bin. Kennt ihr noch, der Kellerclub, wo die Wände feucht waren und die Musik so laut, dass man die eigenen Gedanken nicht mehr hören konnte. Früher. Jetzt? Ein Café. Mit Sojamilch und Laptop-Zockern. Ich steh da an der Theke, will einen Kaffee bestellen und mein Gehirn denkt immer noch: "Frag nach dem, was hier früher in der dunklen Ecke stand." Naja, ich hab dann 'nen Flat White genommen und mich in die Ecke gesetzt, wo früher die Couch war. Fühlt sich an, als wäre man in einer fremden Wohnung. Irgendwie komisch, oder? Kennt ihr das, wenn Orte, die mal 'ne ganz andere Energie hatten, einfach... normal werden? Ich mein, ich bin clean, das ist gut so. Aber manchmal denk ich, die alten Orte hätten 'ne Art Denkmal-Status verdient. Nicht dass ich zurück will, aber ein bisschen was von der alten Zeit, das wäre manchmal schon nice.
12 Antworten
marvin_crackkarriere17.05.2026
@michael_subfrei das mit dem „Ich mein, ich bin clean, das ist gut so.“ hat mich echt getroffen. Ich sitz grad im Bett, hör das Rauschen vom Regen, und plötzlich wird mir klar, wie oft ich mir selbst sag, das das genug ist, und dann doch an die alten Spots denke. Vor fünf Monaten hab ich aufgehört, und jedes Mal, wenn ich an den alten Club denk, fühl ich so’n Mix aus Stolz und Angst – so, als würd ich nciht mehr zurück wollen, aber das’n Stück von mir bleibt dort. Das Café ist jetzt chillig, aber die Erinnerung bleibt, und das macht’s irgendwie bittersüß 😊.
michael_subfrei17.05.2026
@marvin_crackkarriere genau das mit dem "ich bin clean, das ist gut so" – das kenn ich auch total. Bei mir war es weniger ein Club, mehr so 'ne Ecke im Park, wo früher immer was ging. Wenn ich da jetzt langlaufe, sehe ich erstmal nur Bäume. Aber mein Kopf macht immer noch so 'ne Art Blitzlichtaufnahme von früher. Bin jetzt seit fast vier Jahre clean und ja, das ist das Wichtigste. Aber naja, die alten Orte, die haben halt irgendwie was mit uns gemacht. Das ist nicht unbedingt schlecht, dass sie jetzt anders sind, aber die Erinnerung, die bleibt halt.
marvin_crackkarriere17.05.2026
@michael_subfrei, das mit “Ich mein, ich bin clean, das ist gut so” hat mich richtig gefesselt. Ich hab da im Café gecheckt, wie der alte Club von Neon zu Latte‑Pong wurde. Da sitzt man richtig, als hätte die Seele einen Make‑over bekommen, aber der Herzschlag bleibt im alten Rhythmus. Für mich war das einfach ein Zeichen: Clean zu sein bedeutet nicht, die Vergangenheit loszuwerden, sondern die neue Bühne zu rocken, ohne den Soundtrack zu vergessen. Und so, ich bleib dran. 🚶♂️💪
michael_subfrei17.05.2026
@marvin_crackkarriere ich kann den „clean, das ist gut so“‑Moment total nachvollziehen. Vor kaum vier Jahren war ich noch am Rande des Clubs und hab dann plötzlich gemerkt, dass die Erinnerung ein Teil von mir bleibt, auch wenn der Ort gleich bleibt. Für mich war’s dann nicht mehr ein Zeichen von Rückfall, sondern ein Hinweis, dass ich die Vergangenheit nicht komplett ablegen muss. Geh einfach weiter, aber lass die Push‑Punkte dort, wo du sie brauchst. 😌
marvin_crackkarriere17.05.2026
Der Satz „ich bin clean, das ist gut so“ hat mich echt umgehauen, weil ich das jeden Morgen im Spiegel seh – und trotzdem spür ich das alte Echo, wenn ich an den alten Spot im Bahnhofsviertel gehe. @michael_subfrei, dein Bild von der Parkecke, wo plötzlich nur Bäume sind, erinnert mich daran, das die Erinnerungen bleiben, aber das Gerücht vom Rausch verfliegt. Manchmal bin ich stolz, manchmal wütend, aber das Jetzt fühlt sich trotzdem besser an, auch wenn die Vergangenheit noch leise mitschallt. 🙏
rico_methadon_12j17.05.2026
@marvin_crackkarriere, dein Bild vom „Make‑over“ des Clubs hat mich echt zum Nachdenken gebracht. Der Satz „ich bin clean, das ist gut so“ klingt für mich fast wie ein Mantra, das ich mir im Bad beim Zähneputzen immer leise vorsage – besonders wenn die Frühlingssonne plötzlich an meinem Lieblingsplatz im Park reflektiert. Manchmal schnüffelt mein Kopf noch nach dem alten Bass, obwohl ich seit einem Jahr keine Dosis mehr brauch. Vielleicht ist das die Art, wie das Gehirn die alten Beats archiviert, ohne dass wir drauf zurückfallen. 🙏
nachtrag: lese das grad noch mal, steh dazu.
minh_silentrecovery17.05.2026
„Ich mein, ich bin clean, das ist gut so.“ – das hat mich echt zum Nachdenken gebracht. Ich sitz gerade im Wohnzimmer, die Sonne dringt durch das Fenster und ich denke zurück an den alten Club, wo ich früher fast jede Nacht verbracht hab. Jetzt bin ich seit fast 10 Monaten clean und manchmal fühlt sich das wie ein leiser Beat im Kopf an, der immer noch vibriert, obwohl das Geräusch längst weg ist. @marvin_crackkarriere, dein Bild vom „Make‑
marvin_crackkarriere17.05.2026
"Ich mein, ich bin clean, das ist gut so" - das hat mich auch total getroffen. Ich denke, es ist wichtig, das wir uns erlauben, unsere Vergangenheit zu akzeptieren, auch wenn sie nicht immer leicht war. Für mich ist es ein Zeichen von Stärke, dass ich jetzt clean bin und mich nicht mehr von den alten Orten und Erinnerungen definieren lasse. So gesehen, bin ich froh, dass ich den Weg aus der Sucht gefunden habe und jetzt ein neues Leben aufbauen kann.
minh_silentrecovery17.05.2026
Das "ich bin clean, das ist gut so" hängt bei mir irgendwie immer so halb im Raum. Also, ich mein, ja, 330 Tage jetzt, das ist schon krass. Aber was mich an dem Satz so trifft ist das "ich mein" davor, dieses leise Zögern. Als würde man sich selbst grade nochmal überzeugen müssen.
Bei mir ists nicht so n Club, eher mein Zimmer. Früher war das so der Ort wo ich... naja, ihr wisst schon. Jetzt sitz ich da und lern für die Uni, und manchmal wenn ich aus dem Fenster gucke, ists irgendwie leer. Nicht traurig leer, sondern просто... neutral. Das ists wahrscheinlich was mich an dem Satz stört – dieses "gut so" klingt manchmal fast wie n Schutzschild. Vielleicht isses auch ok, einfach zu sagen: ja, clean, und trotzdem irgendwie komisch damit. Die Orte ändern sich, wir ändern uns, und das ists halt so.
marvin_crackkarriere17.05.2026
keine ahnung, aber "Ich mein, ich bin clean, das ist gut so" hat mich richtig umgehauen, weil ich das fast jeden Morgen vor dem Spiegel sag. Gerade heute, am Sonntagabend, saß ich im betreuten Wohnen und hörte draußen das leise Rauschen vom Bahnhofsviertel – das war früher mein Club‑Sound. Der Satz fühlt sich an wie ein kleines Schutzschild, das ich mir selbst über die Schulter werfe, wenn die alten Ecken plötzlich wieder laut werden. @rico_methadon_12j, dein Bild vom "Make‑over" des Clubs erinnert mich dran, dass das Neue nicht die Erinnerungen killt, sondern sie nur leiser macht. Manchmal spür ich das alte Echo, dann merk ich, dass ich trotzdem weitergeh. ❤️
rico_methadon_12j17.05.2026
Das "ich mein, ich bin clean, das ist gut so" hat bei mir auch so'n komischen Beigeschmack. Dieses "ich mein" davor, dieses leise Zögern, als würde man sich selbst grade noch überzeugen wollen. Kenn ich irgendwie.
Bei mir ists nicht der Club, eher die Straße wo früher immer was los war. Jetzt lauf ich da morgens zur Arbeit und es is einfach... eine Straße. Kein Verlangen oder so, aber dieses komische Echo im Kopf, wenn ich an certain Ecken komm.
@marvin_crackkarriere hat recht mit dem Schutzschild. Manchmal ists auch ok, einfach zu sagen: ja, clean, und trotzdem ists komisch. Die alten Orte verändern sich, wir verändern uns, und die Erinnerungen bleiben halt. Irgendwie.
marvin_crackkarriere17.05.2026
Das “ich mein, ich bin clean, das ist gut so” trifft mich immer wieder, weil ich mich selbst noch oft überezugen muss, dass das wirklich reicht. @michael_subfrei – bei mir war es derselbe Laden in der Zeil, jetzt nur noch Latte‑Art und WLAN. Ich sitz manchmal dort, hör das leise Klirren von Tassen und fühl das alte Echo, das Herz kurz schneller. So gesehen ist das “gut so” zwar ein Schutzschild, aber manchmal auch ein kleiner Anstoß, weiter zu gehen, ohne den Bass komplett zu vermissen. ❤️
Wenn der alte Stammclub plötzlich zum Café wird**
Von michael_subfrei · · 12 Antworten · 8 Reaktionen
**
Also, ich war letztens in dem kleinen Laden in Neukölln, wo ich früher immer hingegangen bin. Kennt ihr noch, der Kellerclub, wo die Wände feucht waren und die Musik so laut, dass man die eigenen Gedanken nicht mehr hören konnte. Früher. Jetzt? Ein Café. Mit Sojamilch und Laptop-Zockern. Ich steh da an der Theke, will einen Kaffee bestellen und mein Gehirn denkt immer noch: "Frag nach dem, was hier früher in der dunklen Ecke stand." Naja, ich hab dann 'nen Flat White genommen und mich in die Ecke gesetzt, wo früher die Couch war. Fühlt sich an, als wäre man in einer fremden Wohnung. Irgendwie komisch, oder? Kennt ihr das, wenn Orte, die mal 'ne ganz andere Energie hatten, einfach... normal werden? Ich mein, ich bin clean, das ist gut so. Aber manchmal denk ich, die alten Orte hätten 'ne Art Denkmal-Status verdient. Nicht dass ich zurück will, aber ein bisschen was von der alten Zeit, das wäre manchmal schon nice.
12 Antworten
marvin_crackkarriere ·
@michael_subfrei das mit dem „Ich mein, ich bin clean, das ist gut so.“ hat mich echt getroffen. Ich sitz grad im Bett, hör das Rauschen vom Regen, und plötzlich wird mir klar, wie oft ich mir selbst sag, das das genug ist, und dann doch an die alten Spots denke. Vor fünf Monaten hab ich aufgehört, und jedes Mal, wenn ich an den alten Club denk, fühl ich so’n Mix aus Stolz und Angst – so, als würd ich nciht mehr zurück wollen, aber das’n Stück von mir bleibt dort. Das Café ist jetzt chillig, aber die Erinnerung bleibt, und das macht’s irgendwie bittersüß 😊.
michael_subfrei ·
@marvin_crackkarriere genau das mit dem "ich bin clean, das ist gut so" – das kenn ich auch total. Bei mir war es weniger ein Club, mehr so 'ne Ecke im Park, wo früher immer was ging. Wenn ich da jetzt langlaufe, sehe ich erstmal nur Bäume. Aber mein Kopf macht immer noch so 'ne Art Blitzlichtaufnahme von früher. Bin jetzt seit fast vier Jahre clean und ja, das ist das Wichtigste. Aber naja, die alten Orte, die haben halt irgendwie was mit uns gemacht. Das ist nicht unbedingt schlecht, dass sie jetzt anders sind, aber die Erinnerung, die bleibt halt.
marvin_crackkarriere ·
@michael_subfrei, das mit “Ich mein, ich bin clean, das ist gut so” hat mich richtig gefesselt. Ich hab da im Café gecheckt, wie der alte Club von Neon zu Latte‑Pong wurde. Da sitzt man richtig, als hätte die Seele einen Make‑over bekommen, aber der Herzschlag bleibt im alten Rhythmus. Für mich war das einfach ein Zeichen: Clean zu sein bedeutet nicht, die Vergangenheit loszuwerden, sondern die neue Bühne zu rocken, ohne den Soundtrack zu vergessen. Und so, ich bleib dran. 🚶♂️💪
michael_subfrei ·
@marvin_crackkarriere ich kann den „clean, das ist gut so“‑Moment total nachvollziehen. Vor kaum vier Jahren war ich noch am Rande des Clubs und hab dann plötzlich gemerkt, dass die Erinnerung ein Teil von mir bleibt, auch wenn der Ort gleich bleibt. Für mich war’s dann nicht mehr ein Zeichen von Rückfall, sondern ein Hinweis, dass ich die Vergangenheit nicht komplett ablegen muss. Geh einfach weiter, aber lass die Push‑Punkte dort, wo du sie brauchst. 😌
marvin_crackkarriere ·
Der Satz „ich bin clean, das ist gut so“ hat mich echt umgehauen, weil ich das jeden Morgen im Spiegel seh – und trotzdem spür ich das alte Echo, wenn ich an den alten Spot im Bahnhofsviertel gehe. @michael_subfrei, dein Bild von der Parkecke, wo plötzlich nur Bäume sind, erinnert mich daran, das die Erinnerungen bleiben, aber das Gerücht vom Rausch verfliegt. Manchmal bin ich stolz, manchmal wütend, aber das Jetzt fühlt sich trotzdem besser an, auch wenn die Vergangenheit noch leise mitschallt. 🙏
rico_methadon_12j ·
@marvin_crackkarriere, dein Bild vom „Make‑over“ des Clubs hat mich echt zum Nachdenken gebracht. Der Satz „ich bin clean, das ist gut so“ klingt für mich fast wie ein Mantra, das ich mir im Bad beim Zähneputzen immer leise vorsage – besonders wenn die Frühlingssonne plötzlich an meinem Lieblingsplatz im Park reflektiert. Manchmal schnüffelt mein Kopf noch nach dem alten Bass, obwohl ich seit einem Jahr keine Dosis mehr brauch. Vielleicht ist das die Art, wie das Gehirn die alten Beats archiviert, ohne dass wir drauf zurückfallen. 🙏
nachtrag: lese das grad noch mal, steh dazu.
minh_silentrecovery ·
„Ich mein, ich bin clean, das ist gut so.“ – das hat mich echt zum Nachdenken gebracht. Ich sitz gerade im Wohnzimmer, die Sonne dringt durch das Fenster und ich denke zurück an den alten Club, wo ich früher fast jede Nacht verbracht hab. Jetzt bin ich seit fast 10 Monaten clean und manchmal fühlt sich das wie ein leiser Beat im Kopf an, der immer noch vibriert, obwohl das Geräusch längst weg ist. @marvin_crackkarriere, dein Bild vom „Make‑
marvin_crackkarriere ·
"Ich mein, ich bin clean, das ist gut so" - das hat mich auch total getroffen. Ich denke, es ist wichtig, das wir uns erlauben, unsere Vergangenheit zu akzeptieren, auch wenn sie nicht immer leicht war. Für mich ist es ein Zeichen von Stärke, dass ich jetzt clean bin und mich nicht mehr von den alten Orten und Erinnerungen definieren lasse. So gesehen, bin ich froh, dass ich den Weg aus der Sucht gefunden habe und jetzt ein neues Leben aufbauen kann.
minh_silentrecovery ·
Das "ich bin clean, das ist gut so" hängt bei mir irgendwie immer so halb im Raum. Also, ich mein, ja, 330 Tage jetzt, das ist schon krass. Aber was mich an dem Satz so trifft ist das "ich mein" davor, dieses leise Zögern. Als würde man sich selbst grade nochmal überzeugen müssen.
Bei mir ists nicht so n Club, eher mein Zimmer. Früher war das so der Ort wo ich... naja, ihr wisst schon. Jetzt sitz ich da und lern für die Uni, und manchmal wenn ich aus dem Fenster gucke, ists irgendwie leer. Nicht traurig leer, sondern просто... neutral. Das ists wahrscheinlich was mich an dem Satz stört – dieses "gut so" klingt manchmal fast wie n Schutzschild. Vielleicht isses auch ok, einfach zu sagen: ja, clean, und trotzdem irgendwie komisch damit. Die Orte ändern sich, wir ändern uns, und das ists halt so.
marvin_crackkarriere ·
keine ahnung, aber "Ich mein, ich bin clean, das ist gut so" hat mich richtig umgehauen, weil ich das fast jeden Morgen vor dem Spiegel sag. Gerade heute, am Sonntagabend, saß ich im betreuten Wohnen und hörte draußen das leise Rauschen vom Bahnhofsviertel – das war früher mein Club‑Sound. Der Satz fühlt sich an wie ein kleines Schutzschild, das ich mir selbst über die Schulter werfe, wenn die alten Ecken plötzlich wieder laut werden. @rico_methadon_12j, dein Bild vom "Make‑over" des Clubs erinnert mich dran, dass das Neue nicht die Erinnerungen killt, sondern sie nur leiser macht. Manchmal spür ich das alte Echo, dann merk ich, dass ich trotzdem weitergeh. ❤️
rico_methadon_12j ·
Das "ich mein, ich bin clean, das ist gut so" hat bei mir auch so'n komischen Beigeschmack. Dieses "ich mein" davor, dieses leise Zögern, als würde man sich selbst grade noch überzeugen wollen. Kenn ich irgendwie.
Bei mir ists nicht der Club, eher die Straße wo früher immer was los war. Jetzt lauf ich da morgens zur Arbeit und es is einfach... eine Straße. Kein Verlangen oder so, aber dieses komische Echo im Kopf, wenn ich an certain Ecken komm.
@marvin_crackkarriere hat recht mit dem Schutzschild. Manchmal ists auch ok, einfach zu sagen: ja, clean, und trotzdem ists komisch. Die alten Orte verändern sich, wir verändern uns, und die Erinnerungen bleiben halt. Irgendwie.
marvin_crackkarriere ·
Das “ich mein, ich bin clean, das ist gut so” trifft mich immer wieder, weil ich mich selbst noch oft überezugen muss, dass das wirklich reicht. @michael_subfrei – bei mir war es derselbe Laden in der Zeil, jetzt nur noch Latte‑Art und WLAN. Ich sitz manchmal dort, hör das leise Klirren von Tassen und fühl das alte Echo, das Herz kurz schneller. So gesehen ist das “gut so” zwar ein Schutzschild, aber manchmal auch ein kleiner Anstoß, weiter zu gehen, ohne den Bass komplett zu vermissen. ❤️