Öffentlich lesbarer Thread
Können wir ohne Bier im Dienst überleben?
Ich sitz gerade nach meinem 12‑Stunden‑Dienst in der Altenpflege und seh das leere Glas in der Küche. Vor fast 2 Monaten hab ich mein Handy für den Detox weggegeben und seitdem versucht ich, auch den Alkoholkonsum zu reduzieren. Heute kam ein Kollege mit nem Six‑Pack an und meinte, wir bräuchten nach so nem harten Tag was zum Abschalten. Ich hab dann nur ein Wasser genommen und mich irgendwie ausgeschlossen gefühlt – war das jetzt nciht irgendwie komisch? Hab das Gefühl, dass ich jetzt öfter “nein” sag, aber gleichzeitig drängt mich die Gruppe manchmal zum Anstoßen. Wie geht ihr mit dem Druck um, wenn ihr in nem Job seid, wo Alkohol fast schon Tradition ist? Habt ihr Tipps, wie man sich trotzdem verbunden fühlt, ohne zu viel zu trinken? 😊
