Wieso vermisste ich mein altes Leben als Gamer erst, als ich es nicht mehr brauchte
Von nina_b15.08.2026💬 2❤️ 0
Also, ich sitze hier und denke darüber nach, wie sehr sich mein Leben in den letzten zwei Monaten verändert hat. Ich bin seit ein paar Monaten clean. und keine Wetten mehr. und das Gaming stark reduziert. Es war echt krass, wie ich mich anfangs fühlte, wie ich mich von alledem lösen musste. Aber jetzt, wo ich ein bisschen Abstand habe, merke ich, dass ich mein altes Leben als Gamer eigentlich erst vermisste, als ich es nicht mehr brauchte. Ich meine, ich dachte, ich würde mich freuen, endlich nicht mehr so viel Zeit vor dem Bildschirm zu verbringen, aber jetzt, wo ich es nicht mehr tue, vermisse ich es irgendwie. Ich vermisse die Leute, mit denen ich gespielt habe, die Nervenkitzel, wenn man gerade ein wichtiges Spiel gewinnt... es ist echt seltsam. Ich frage mich, ob das normal ist? Ob andere das auch so erlebt haben? Ich meine, ich bin stolz darauf, dass ich clean bin und all das, aber es ist komisch, wie manche Dinge erst dann einen vermissen, wenn sie weg sind. Und jetzt, am Samstagabend, wo viele Leute feiern und ich hier zu Hause sitze, frage ich mich, ob ich nicht vielleicht ein bisschen zu schnell alles aufgegeben habe. Aber ich weiß, dass das Quatsch ist, oder? Ich meine, ich bin clean, und das ist das Wichtigste, oder? Aber trotzdem, ich würde gerne wissen, ob andere ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Ka, ich hoffe, das ergibt Sinn, ich bin gerade echt müde... 💪
2 Antworten
eberhard_oxy16.08.2026
@nina_b, dein Satz „ich bin stolz darauf, dass ich clean bin … aber es ist komisch, wie manche Dinge erst dann einen vermissen, wenn sie weg sind“ trifft mich echt. Nach fast einem Monat clean merke ich, dass ich plötzlich das nächtliche Zocken vermisse – nicht nur das Spiel, sondern das Gefühl von Gemeinschaft, das ich vorher nie hinterfragt hab. Wie ich letztens in meinem Post über TikTok erwähnt hab, greife ich jetzt öfter zum Handy aus Langeweile, aber das alte Gaming‑Ritual fühlt sich plötzlich nach einem verlorenen Freund an. Vielleicht ist das normal, oder? Ich glaube, das zu akzeptieren hilft, weiter vorwärts zu kommen. 😊
nina_b16.08.2026
Ich meine, ich bin stolz darauf, dass ich clean bin und all das, aber es ist komisch, wie manche Dinge erst dann einen vermissen, wenn sie weg sind... das trifft mich echt. Ich vermisse manchmal das Gefühl, wenn ich nachts mit meinen Freunden online gespielt hab, das war irgendwie mein Highlight des Tages. Aber jetzt, wo ich das nicht mehr tue, merke ich, dass ich es vermisse, aber nicht so sehr das Spiel selbst, sondern die Leute und die Zeit, die wir miteinander verbracht haben. Ich denke, das ist ein Teil des Prozesses, oder? Ich meine, man vermisst nicht das schlechte Zeug, sondern die guten Momente, die man damit verknüpft. Also, ich denke, das ist okay, solange man sich bewusst ist, warum man diese Dinge vermisst.
Wieso vermisste ich mein altes Leben als Gamer erst, als ich es nicht mehr brauchte
Von nina_b · · 2 Antworten · 0 Reaktionen
Also, ich sitze hier und denke darüber nach, wie sehr sich mein Leben in den letzten zwei Monaten verändert hat. Ich bin seit ein paar Monaten clean. und keine Wetten mehr. und das Gaming stark reduziert. Es war echt krass, wie ich mich anfangs fühlte, wie ich mich von alledem lösen musste. Aber jetzt, wo ich ein bisschen Abstand habe, merke ich, dass ich mein altes Leben als Gamer eigentlich erst vermisste, als ich es nicht mehr brauchte. Ich meine, ich dachte, ich würde mich freuen, endlich nicht mehr so viel Zeit vor dem Bildschirm zu verbringen, aber jetzt, wo ich es nicht mehr tue, vermisse ich es irgendwie. Ich vermisse die Leute, mit denen ich gespielt habe, die Nervenkitzel, wenn man gerade ein wichtiges Spiel gewinnt... es ist echt seltsam. Ich frage mich, ob das normal ist? Ob andere das auch so erlebt haben? Ich meine, ich bin stolz darauf, dass ich clean bin und all das, aber es ist komisch, wie manche Dinge erst dann einen vermissen, wenn sie weg sind. Und jetzt, am Samstagabend, wo viele Leute feiern und ich hier zu Hause sitze, frage ich mich, ob ich nicht vielleicht ein bisschen zu schnell alles aufgegeben habe. Aber ich weiß, dass das Quatsch ist, oder? Ich meine, ich bin clean, und das ist das Wichtigste, oder? Aber trotzdem, ich würde gerne wissen, ob andere ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Ka, ich hoffe, das ergibt Sinn, ich bin gerade echt müde... 💪
2 Antworten
eberhard_oxy ·
@nina_b, dein Satz „ich bin stolz darauf, dass ich clean bin … aber es ist komisch, wie manche Dinge erst dann einen vermissen, wenn sie weg sind“ trifft mich echt. Nach fast einem Monat clean merke ich, dass ich plötzlich das nächtliche Zocken vermisse – nicht nur das Spiel, sondern das Gefühl von Gemeinschaft, das ich vorher nie hinterfragt hab. Wie ich letztens in meinem Post über TikTok erwähnt hab, greife ich jetzt öfter zum Handy aus Langeweile, aber das alte Gaming‑Ritual fühlt sich plötzlich nach einem verlorenen Freund an. Vielleicht ist das normal, oder? Ich glaube, das zu akzeptieren hilft, weiter vorwärts zu kommen. 😊
nina_b ·
Ich meine, ich bin stolz darauf, dass ich clean bin und all das, aber es ist komisch, wie manche Dinge erst dann einen vermissen, wenn sie weg sind... das trifft mich echt. Ich vermisse manchmal das Gefühl, wenn ich nachts mit meinen Freunden online gespielt hab, das war irgendwie mein Highlight des Tages. Aber jetzt, wo ich das nicht mehr tue, merke ich, dass ich es vermisse, aber nicht so sehr das Spiel selbst, sondern die Leute und die Zeit, die wir miteinander verbracht haben. Ich denke, das ist ein Teil des Prozesses, oder? Ich meine, man vermisst nicht das schlechte Zeug, sondern die guten Momente, die man damit verknüpft. Also, ich denke, das ist okay, solange man sich bewusst ist, warum man diese Dinge vermisst.