Hey, anfang des Jahres habe ich mit Mephedron(bzw. all dem was als 4mmc verkauft wird) aufgehört und bis zum 1. Mai durch gehalten, aber diese leere die mich vor allem abends eingeholt hat war erdrückend. Während es mir zwar körperlich immer besser ging, war ich mental nicht mehr da. Mich interessierte nichts mehr, wenn ich nichts machen muss, dann saß ich den ganzen tag nur rum. Seit dem 1 Mai hat sich mein Konsum verhalten deutlich verschlimmert, hab eig. schon wieder vom Wochenende bis heute durch geballert. Mein Körper ist wieder ein wrack, meine Muskeln fühlen sich leicht verkrampft an, meine Nase brennt, ich bin komplett ausgelaugt und über meinen Mentalen zustand müssen wir glaube ich nicht reden. Ich will jetzt wieder aufhören, und mir dieses mal auch Hilfe suchen, hab aber angst, dass ich diese leere nie füllen werden kann. Und während ich zwar sehe, dass ich Hilfe brauche, fehlt mir sämtlicher antrieb mir welche zu holen. Ich habs zwar vor, aber ich schiebe es halt vor mir her. Hat jemand ähnliche Erfahrungen und kann eventuell tipps geben?
1 Antworten
no_Meow24.06.2026
Hey danke für die ganzen tipps. Also ich hab eine theoretische morgen Routine, weil ich morgens mit meiner Mom immer Sport mache, bevor ich zur Arbeit muss. Das bricht aber eig. immer sofort weg, wenn sie oder ich mal im Urlaub bin. Hab auch ne Zeitlang abends immer mindestens 1 Kapitel gelesen, aber das hat sich dann irgendwann wieder verlaufen. Das mit dem morgen Spaziergang werd ich mal ausprobieren und das abendliche lesen vllt wieder einführen, dieses mal aber vllt eher ne Zeitspanne von keine ahnung 5 Minuten als Richtlinie festlegen anstatt n ganzes Kapitel. Bin ein eher langsamer Leser und das halt manchmal ewig gedauert
Was tun gegen diese leere im Entzug?
Von no_Meow · · 12 Antworten · 0 Reaktionen
Hey, anfang des Jahres habe ich mit Mephedron(bzw. all dem was als 4mmc verkauft wird) aufgehört und bis zum 1. Mai durch gehalten, aber diese leere die mich vor allem abends eingeholt hat war erdrückend. Während es mir zwar körperlich immer besser ging, war ich mental nicht mehr da. Mich interessierte nichts mehr, wenn ich nichts machen muss, dann saß ich den ganzen tag nur rum. Seit dem 1 Mai hat sich mein Konsum verhalten deutlich verschlimmert, hab eig. schon wieder vom Wochenende bis heute durch geballert. Mein Körper ist wieder ein wrack, meine Muskeln fühlen sich leicht verkrampft an, meine Nase brennt, ich bin komplett ausgelaugt und über meinen Mentalen zustand müssen wir glaube ich nicht reden. Ich will jetzt wieder aufhören, und mir dieses mal auch Hilfe suchen, hab aber angst, dass ich diese leere nie füllen werden kann. Und während ich zwar sehe, dass ich Hilfe brauche, fehlt mir sämtlicher antrieb mir welche zu holen. Ich habs zwar vor, aber ich schiebe es halt vor mir her. Hat jemand ähnliche Erfahrungen und kann eventuell tipps geben?
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no_Meow ·
Hey danke für die ganzen tipps. Also ich hab eine theoretische morgen Routine, weil ich morgens mit meiner Mom immer Sport mache, bevor ich zur Arbeit muss. Das bricht aber eig. immer sofort weg, wenn sie oder ich mal im Urlaub bin. Hab auch ne Zeitlang abends immer mindestens 1 Kapitel gelesen, aber das hat sich dann irgendwann wieder verlaufen. Das mit dem morgen Spaziergang werd ich mal ausprobieren und das abendliche lesen vllt wieder einführen, dieses mal aber vllt eher ne Zeitspanne von keine ahnung 5 Minuten als Richtlinie festlegen anstatt n ganzes Kapitel. Bin ein eher langsamer Leser und das halt manchmal ewig gedauert