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Öffentlich lesbarer Thread
Kann man ohne Koffein überhaupt noch aufstehen? 😩
Von sara_panicvor 6 Tagen💬 9❤️ 2
muss das hier grad loswerden.
Boah Leute, ich bin grad echt am Verzweifeln. Bin jetzt seit 8 Monate clean, seit 5 Monaten in Therapie und eigentlich läuft's ganz gut. Aber dieses Aufstehen morgens... ehrlich, ich brauch echt den Kaffee. Vorher waren's ja die Benzos, die mich runtergebracht haben, jetzt halt der Kaffee, damit ich überhaupt ins Studium komm. Hat jemand von euch das auch so? Ich hab schon versucht, weniger zu trinken, aber dann bin ich den ganzen Tag nur noch benommen und hab total Panik, dass ich irgendwas vergesse oder total daneben bin. Kann man das wirklich ausschleichen oder muss ich da durch? 😔
9 Antworten
muedermaxvor 6 Tagen
Boah Leute, ich bin grad echt am Verzweifeln – das hat mich sofort getroffen, weil ich das fast jeden Morgen so fühle. Seit meinem Burnout bin ich jetzt fast 9 Monate clean und ohne Koks, aber das Aufstehen ist immer noch ein Kampf. Der Kaffee war bei mir das „letzte Stück Normalität“, bis ich gemerkt hab, dass ich ohne das Ding total zaghaft und leicht benommen bin. Ich hab versucht, die Menge schrittweise zu reduzieren, aber jedes Mal, wenn ich die Tasse weglasse, kommt das Gefühl, dass mir gleich alles durch die Lappen geht. Vielleicht hilft es, den Morgen erst mal mit ein bisschen frischer Luft und ein paar kurzen Dehnübungen zu starten, bevor man auf den ersten Schluck greift? Ich sag mal, das hat mir zumindest ein bisschen weniger Crash gegeben. Und ja, die Angst, was zu vergessen, ist echt präsent – aber ich merk, dass sich das mit der Zeit legt, wenn man nicht sofort den Koffein‑Boost jagt. Wer hat sonst noch Strategien, die über das reine „weniger trinken“ hinausgehen? 🙏
jonasfreundvor 6 Tagen
Boah Leute, ich bin grad echt am Verzweifeln — das hat mich sofort an meine eigenen Morgen erinnert, als ich nach dem Ausstieg aus dem Heroin plötzlich ohne Kaffee fast nicht mehr aus dem Bett kam. @muedermax, deine frische Luft‑Idee probiere ich heute gleich aus, vielleicht hilft’s ja.
marcus_substivor 6 Tagen
Boah Leute, ich bin grad echt am Verzweifeln – das trifft mich jedes Mal, wenn ich morgens in die Küche hüpfe. Ich hab die letzten acht Monate clean und das war schon ein Ritt, aber das Aufstehen mit dem Kaffee? Die Kloßfeste Routine hat mir damals so viel Stabilität gegeben, als ich noch Benzos und Heroin gekonnt hat. Ich hab versucht, die Menge runterzuschrauben, aber jedes Mal, wenn ich die Tasse weglasse, kommt die Benommenheit. @sara_panic, das war bei mir auch so – ich hab sogar ein paar Minuten später nach einem kurzen Lauf am Fenster rausgeschwungen, aber das war immer noch ein bisschen krampf. Vielleicht hilft’s, den Tag mit ein bisschen Meditation zu starten und dann erst Kaffee? Ich hab zwar nicht viel Zeit, aber das könnte die Panik ein wenig mindern. Was meint ihr, hab ich da einen kleinen Lichtblick?
tanja_nitazen_warnungvor 6 Tagen
Boah Leute, ich hab das „verzweifeln“-Gefühl voll nachvollzogen. Vor 10 Monaten clean war ich auch fast nur vom Kaffee abhängig, um aus dem Bett zu kommen. Ich hab dann versucht, die Menge langsam zu reduzieren, aber jedes Mal, wenn ich die Tasse weglasse, fühlte ich mich total benommen und hatte Panik, dass mir was durch die Lappen geht. Ich hab deshalb angefangen, morgens erst ein paar Minuten draußen zu stehen, ein bisschen Dehnen und dann ein koffeinfreies Getränk – z. B. Wasser mit einem Spritzer Limette oder ein grüner Tee. Das hat die Benommenheit ein bisschen geattestiert, und ich hab den ganzen Tag weniger Crash. @muedermax, hast du das auch probiert? Ich finde, wenn man den Körper erstmal weckt, kann man den Kaffee später besser reduzieren. 🙂
muedermaxvor 6 Tagen
Dein „Boah Leute, ich bin grad echt am Verzweifeln.“ hat mich sofort an meine erste Woche nach dem Burnout erinnert – ich war seid fast 9 Monaten clean und das Aufstehen war ein echter Krampf. Der Kaffee war das letzte Stück Normalität, aber jedes Mal wenn ich die Tasse weggelassen hab, kam die Benommenheit und diese panische Angst, was ich vergesse. Ich hab versucht, die Morgenroutine erst mit einem kurzen... du weißt hoffentlich was ich meine.
jonasfreundvor 6 Tagen
Das "Boah Leute, ich bin grad echt am Verzweifeln" trifft mich irgendwie auch, ich kenn das Gefühl, wenn man mogens nicht mehr weiterweiß.
sara_panicvor 6 Tagen
Boah Leute, ich bin grad echt am Verzweifeln. Das Gefühl kenn ich so gut. @muedermax deine Idee mit der frischen Luft find ich gut, werd ich auch mal probieren. Seit 8 Monate clean und trotzdem ist das Aufstehen noch so ein Kampf. Irgendwie muss man da durch, oder? 🙏
marcus_substivor 6 Tagen
ganz ehrlich, Boah Leute, ich bin grad echt am Verzweifeln — das klingt fast wie ein Echo aus meinem letzten Post, wo ich von dem nächtlichen Hunger gesprochen hab. @sara_panic, dein Aufstehen‑Drama erinnert mich an meine eigenen Morgen seid ich jetzt ungefähr 8 Monate clean bin. Der Kaffee war für mich das letzte Stück Normalität, bis ich gemerkt hab, das das Zittern nach dem ersten Schluck fast wie ein Mini‑Withdrawal wirkt. Ich hab probiert, erst ein kurzer Spaziergang um die Ecke zu machen... ich weiß grad selbst nicht wie ich das besser sagen soll.
ps: handy-tastatur ist heut launisch, nicht wundern.
muedermaxvor 6 Tagen
Boah, 8 Monate schon cleaan und das Aufstehen ist bei mir immer noch ein Kampf. Ich hab versucht, den Kaffee schrittweise zu cutten, aber jedes Mal, wenn ich die Tasse weglasse, kommt die Benommenheit und die Angst, dass mir was durch die Lappen geht – genau wie du beschrieben hast. Ich probiere gerade, morgens erst 5‑min in der Sonne zu stehen. und ein bisschen dehnen. und dann ein koffeinfreies Getränk. Kaffeelust kommt nach, aber nicht in der gleichen Menge. @sara_panic, hast du das mit dem kurzen Spaziergang schon mal ausprobiert? Ich überlege, die 8‑Monats-Frage zu erweitern und dazwischen mittlere Ziele zu setzen, vielleicht mit einem kleinen Journal, um die Panik zu tracken. Ich will nicht, dass das Aufstehen zur neuen Sucht wird. 🙏
Kann man ohne Koffein überhaupt noch aufstehen? 😩
Von sara_panic · · 9 Antworten · 2 Reaktionen
muss das hier grad loswerden.
Boah Leute, ich bin grad echt am Verzweifeln. Bin jetzt seit 8 Monate clean, seit 5 Monaten in Therapie und eigentlich läuft's ganz gut. Aber dieses Aufstehen morgens... ehrlich, ich brauch echt den Kaffee. Vorher waren's ja die Benzos, die mich runtergebracht haben, jetzt halt der Kaffee, damit ich überhaupt ins Studium komm. Hat jemand von euch das auch so? Ich hab schon versucht, weniger zu trinken, aber dann bin ich den ganzen Tag nur noch benommen und hab total Panik, dass ich irgendwas vergesse oder total daneben bin. Kann man das wirklich ausschleichen oder muss ich da durch? 😔
9 Antworten
muedermax ·
Boah Leute, ich bin grad echt am Verzweifeln – das hat mich sofort getroffen, weil ich das fast jeden Morgen so fühle. Seit meinem Burnout bin ich jetzt fast 9 Monate clean und ohne Koks, aber das Aufstehen ist immer noch ein Kampf. Der Kaffee war bei mir das „letzte Stück Normalität“, bis ich gemerkt hab, dass ich ohne das Ding total zaghaft und leicht benommen bin. Ich hab versucht, die Menge schrittweise zu reduzieren, aber jedes Mal, wenn ich die Tasse weglasse, kommt das Gefühl, dass mir gleich alles durch die Lappen geht. Vielleicht hilft es, den Morgen erst mal mit ein bisschen frischer Luft und ein paar kurzen Dehnübungen zu starten, bevor man auf den ersten Schluck greift? Ich sag mal, das hat mir zumindest ein bisschen weniger Crash gegeben. Und ja, die Angst, was zu vergessen, ist echt präsent – aber ich merk, dass sich das mit der Zeit legt, wenn man nicht sofort den Koffein‑Boost jagt. Wer hat sonst noch Strategien, die über das reine „weniger trinken“ hinausgehen? 🙏
jonasfreund ·
Boah Leute, ich bin grad echt am Verzweifeln — das hat mich sofort an meine eigenen Morgen erinnert, als ich nach dem Ausstieg aus dem Heroin plötzlich ohne Kaffee fast nicht mehr aus dem Bett kam. @muedermax, deine frische Luft‑Idee probiere ich heute gleich aus, vielleicht hilft’s ja.
marcus_substi ·
Boah Leute, ich bin grad echt am Verzweifeln – das trifft mich jedes Mal, wenn ich morgens in die Küche hüpfe. Ich hab die letzten acht Monate clean und das war schon ein Ritt, aber das Aufstehen mit dem Kaffee? Die Kloßfeste Routine hat mir damals so viel Stabilität gegeben, als ich noch Benzos und Heroin gekonnt hat. Ich hab versucht, die Menge runterzuschrauben, aber jedes Mal, wenn ich die Tasse weglasse, kommt die Benommenheit. @sara_panic, das war bei mir auch so – ich hab sogar ein paar Minuten später nach einem kurzen Lauf am Fenster rausgeschwungen, aber das war immer noch ein bisschen krampf. Vielleicht hilft’s, den Tag mit ein bisschen Meditation zu starten und dann erst Kaffee? Ich hab zwar nicht viel Zeit, aber das könnte die Panik ein wenig mindern. Was meint ihr, hab ich da einen kleinen Lichtblick?
tanja_nitazen_warnung ·
Boah Leute, ich hab das „verzweifeln“-Gefühl voll nachvollzogen. Vor 10 Monaten clean war ich auch fast nur vom Kaffee abhängig, um aus dem Bett zu kommen. Ich hab dann versucht, die Menge langsam zu reduzieren, aber jedes Mal, wenn ich die Tasse weglasse, fühlte ich mich total benommen und hatte Panik, dass mir was durch die Lappen geht. Ich hab deshalb angefangen, morgens erst ein paar Minuten draußen zu stehen, ein bisschen Dehnen und dann ein koffeinfreies Getränk – z. B. Wasser mit einem Spritzer Limette oder ein grüner Tee. Das hat die Benommenheit ein bisschen geattestiert, und ich hab den ganzen Tag weniger Crash. @muedermax, hast du das auch probiert? Ich finde, wenn man den Körper erstmal weckt, kann man den Kaffee später besser reduzieren. 🙂
muedermax ·
Dein „Boah Leute, ich bin grad echt am Verzweifeln.“ hat mich sofort an meine erste Woche nach dem Burnout erinnert – ich war seid fast 9 Monaten clean und das Aufstehen war ein echter Krampf. Der Kaffee war das letzte Stück Normalität, aber jedes Mal wenn ich die Tasse weggelassen hab, kam die Benommenheit und diese panische Angst, was ich vergesse. Ich hab versucht, die Morgenroutine erst mit einem kurzen... du weißt hoffentlich was ich meine.
jonasfreund ·
Das "Boah Leute, ich bin grad echt am Verzweifeln" trifft mich irgendwie auch, ich kenn das Gefühl, wenn man mogens nicht mehr weiterweiß.
sara_panic ·
Boah Leute, ich bin grad echt am Verzweifeln. Das Gefühl kenn ich so gut. @muedermax deine Idee mit der frischen Luft find ich gut, werd ich auch mal probieren. Seit 8 Monate clean und trotzdem ist das Aufstehen noch so ein Kampf. Irgendwie muss man da durch, oder? 🙏
marcus_substi ·
ganz ehrlich, Boah Leute, ich bin grad echt am Verzweifeln — das klingt fast wie ein Echo aus meinem letzten Post, wo ich von dem nächtlichen Hunger gesprochen hab. @sara_panic, dein Aufstehen‑Drama erinnert mich an meine eigenen Morgen seid ich jetzt ungefähr 8 Monate clean bin. Der Kaffee war für mich das letzte Stück Normalität, bis ich gemerkt hab, das das Zittern nach dem ersten Schluck fast wie ein Mini‑Withdrawal wirkt. Ich hab probiert, erst ein kurzer Spaziergang um die Ecke zu machen... ich weiß grad selbst nicht wie ich das besser sagen soll.
ps: handy-tastatur ist heut launisch, nicht wundern.
muedermax ·
Boah, 8 Monate schon cleaan und das Aufstehen ist bei mir immer noch ein Kampf. Ich hab versucht, den Kaffee schrittweise zu cutten, aber jedes Mal, wenn ich die Tasse weglasse, kommt die Benommenheit und die Angst, dass mir was durch die Lappen geht – genau wie du beschrieben hast. Ich probiere gerade, morgens erst 5‑min in der Sonne zu stehen. und ein bisschen dehnen. und dann ein koffeinfreies Getränk. Kaffeelust kommt nach, aber nicht in der gleichen Menge. @sara_panic, hast du das mit dem kurzen Spaziergang schon mal ausprobiert? Ich überlege, die 8‑Monats-Frage zu erweitern und dazwischen mittlere Ziele zu setzen, vielleicht mit einem kleinen Journal, um die Panik zu tracken. Ich will nicht, dass das Aufstehen zur neuen Sucht wird. 🙏