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Benzo‑Entzug nach fast einem Jahr clean – wie geht’s euch mit dem Schlaf
muss das hier grad loswerden.
keine ahnung, aber Also, ich sitz hier an nem Dienstagabend und frage mich gerade, wie ich das mit den Benzos klar kriege. Nach dem Verlust meiner Freundin durch das Nitazene‑Drama hab ich mich vor fast einem Jahr total umgeruestet, seit 1 Jahr clean und ich hab mir das Leben mit Substitution und viel Drugchecking wieder aufgebaut. Der Schlaf war anfangs ein echter Krimi, ich hab dann ein paar verschriebene Z‑Drugs genommen, weil das die einzige Möglichkeit war, die nächtlichen Panik‑Wellen zu dämpfen.
Jetzt, nach 12 Monaten, merk ich, dass ich immer oefter das Gefuehl hab, dass die Wirkung nachlaesst und ich trotzdem nicht durchschlafen kann. Ich hab versucht, die Dosis langsam zu senken, aber jedes Mal, wenn ich das mache, kommt die alte Angst zurueck und ich fange an zu zittern – tbh, das ist richtig anstrengend.
Habt ihr Tipps, wie ihr den Entzug oder das Reduzieren von Benzos handhabt, ohne dass die Angst komplett ausflippt? Oder vielleicht alternative Strategien, die ihr ausprobiert habt, um besser zu schlafen, ohne gleich wieder voll drauf zu setzen? Ich bin offen für alles, von Atemübungen bis zu kleinen Aenderungen im Tagesablauf, solange es nicht wieder das Risiko von einem Rueckfall in die Opioid‑Falle erhoeht.
Und wenn jemand von euch Erfahrung mit Testkits fuer Streckmittel hat, die speziell auf Benzos abzielen – ich hab da bisher nichts gefunden, aber vielleicht kennt... musste das grad einfach mal rauslassen.
