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Öffentlich lesbarer Thread
Hat jemand mal versucht, die Sucht als "Team" zu bekämpfen
Von irgendwo_hiervor 1 Std.💬 0❤️ 0
Hallo, irgendwo_hier. Ich frage mich in letzter Zeit, ob es bei uns als Familie überhaupt noch ein "Wir" gibt, wenn es um die Tochter geht. Meine Frau und ich reden ja gefühlt nur noch über sie und ihr Problem, aber irgendwie nie mit ihr gemeinsam darüber. Jeder hat da so seine eigene Strategie, die sich aber oft komplett widerspricht. Ich versuche halt, irgendwie ruhig zu bleiben und Fakten zu sammeln, damit ich was Handfestes habe, aber das hilft ja nix, wenn Emotionen im Spiel sind. Meine Frau ist da viel direkter und wird dann schnell wütend, wenn sie nicht weiterkommt.
Ich hab das Gefühl, wir zerfleischen uns gegenseitig und meine Tochter rutscht dadurch nur noch tiefer rein, weil sie merkt, dass sie uns gegeneinander ausspielen kann. Gibt's hier andere, die das auch so erleben? Wie habt ihr versucht, da als Einheit aufzutreten, also nicht nur als Eltern, sondern als Familie? Oder ist das bei so einer schweren Sache eh unrealistisch? Bin grad echt ratlos.
Hat jemand mal versucht, die Sucht als "Team" zu bekämpfen
Von irgendwo_hier · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
Hallo, irgendwo_hier. Ich frage mich in letzter Zeit, ob es bei uns als Familie überhaupt noch ein "Wir" gibt, wenn es um die Tochter geht. Meine Frau und ich reden ja gefühlt nur noch über sie und ihr Problem, aber irgendwie nie mit ihr gemeinsam darüber. Jeder hat da so seine eigene Strategie, die sich aber oft komplett widerspricht. Ich versuche halt, irgendwie ruhig zu bleiben und Fakten zu sammeln, damit ich was Handfestes habe, aber das hilft ja nix, wenn Emotionen im Spiel sind. Meine Frau ist da viel direkter und wird dann schnell wütend, wenn sie nicht weiterkommt.
Ich hab das Gefühl, wir zerfleischen uns gegenseitig und meine Tochter rutscht dadurch nur noch tiefer rein, weil sie merkt, dass sie uns gegeneinander ausspielen kann. Gibt's hier andere, die das auch so erleben? Wie habt ihr versucht, da als Einheit aufzutreten, also nicht nur als Eltern, sondern als Familie? Oder ist das bei so einer schweren Sache eh unrealistisch? Bin grad echt ratlos.