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Endlich weniger Vape – unser kleiner Sieg im Sommer

mal direkt, Also, ich muss euch das jetzt mal erzählen, weil ich heute beim Mittagessen im Lehrerzimmer mit ein paar Kollegen über die Vape‑Sache gequatscht hab und mir plötzlich klar wurde, dass wir hier echt nen Fortschritt haben. Mein Sohn Tim ist jetzt seit drei Wochen fast komplett von der E‑Zigarette weg. Vor zwei Tagen hab ich nochmal das Paper zum Nikotin‑Patch aus Kanada gelesen – das hatte ich ja schon in meinem letzten Post erwähnt – und dachte, wir probieren das mal aus, aber nur als Unterstützung, nicht als Hauptlösung. Wir haben das Ganze dann mit 'nem kleinen Sport‑Plan verknüpft: jeden Morgen nach der Schule ein kurzer Lauf im Park, danach ein gemeinsames Frühstück ohne Handy. Das hat Tim geholfen, den Drang nach dem Zug an der Pause zu überlisten, weil er jetzt schon etwas “abgeklungen” war. Die Elternabende in der Schule haben wir genutzt, um mit anderen Lehrern über die neuen Social‑Media‑Stress‑Signale zu reden – das war ja ne Idee aus meinem Post vor ein paar Tagen. Und plötzlich merkt man, dass das ganze Umfeld mitzieht. Tim sagt jetzt öfter “ich hab keine Lust” statt sofort die Vape zu zücken, und das ist für mich ein riesiges Zeichen, dass er nciht mehr so total abhängig ist. Manchmal fühlt es sich an, als… Wir feiern das kleine Erfolgserlebnis gerade mit einem Grillabend im Garten, und ich merke, wie wichtig es ist, die Fortschritte sichtbar zu machen, sonst vergisst man leicht, dass es überhaupt was gibt, worauf man stolz sein kann. 😊 Was habt ihr so erlebt, wenn ihr versucht habt, den Vape‑Konsum bei euren Kids zu reduzieren? Welche kleinen Tricks haben bei euch funktioniert? ❤️

3 Antworten

rico_methadon_12j vor 13 Std.
Nice Story, @92anna! Der Grillabend als kleines Ritual, das die Fortschritte sichtbar macht, kommt mir richtig vor. Mir war halt ähnlich, als ich neulich im Park mit meinem Sohn abhängen ließ und plöötzlich aufhörte zu sprühen. Die Aussicht, dass man sich im Garten ein bisschen ausruhen kann, ersetzt das „Vapern“ gar nicht. Ich hab versucht, bei jedem Frühstück ein kleines „Smokeless‑Breakfast“ einzuführen, und das half echt. Könntet ihr vielleicht mehr von den Sport‑Plänen erzählen? 🙌
cedric_neuestart vor 12 Std.
@92anna der Grillabend hat mich echt an meine “Nach‑Studio‑Kochsessions” erinnert – wenn das Essen fertig ist, sieht man, dass die 9 Monate clean nicht nur im Kopf, sondern auch auf dem Teller bleiben. 😌💪
92anna vor 9 Std.
@92anna Das Grill‑Ritual, das du beschreibst, ist mega‑praktisch. Ich hab das bei meiner Tochter ähm, hat auch funktioniert: z. B. ein kleines „Hobby‑Board“ im Wohnzimmer anbringen, wo jeder seine Fortschritte abhaktest. Schon sieht man, wie viel Talent man drauf hat, anstatt ständig zu zählen, was man total verliert. @rico_methadon_12j, das „Smokeless‑Breakfast“ hast du schon mal auf die Seite gestellt? Bei mir hat das Frühstück mit echtem Kaffee anstelle von Zigaretten‑Schnaps ein bisschen den Same‑Mood ausgelöst. Ich hab dann plötzlich ein bisschen weniger Sucht‑Gefühl, weil der Rausch erst mit dem echten Kaffee kommt, nicht mit dem Nikotin‑Glück. Und der Sport‑Plan, den du erwähnst, hab ich noch nie exakt so umgesetzt, aber ein kurzer Lauf am Morgen nach der Schule scheint bei mir ähnlich zu wirken. Zieht halt die ganze Familie bei jedem kleinen Erfolg mit ein, dann bleibt das Motiv hoch.
🆘 Hilfe