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Heutiger Tag im Garten: Wie ich mich im Chaos noch selbst finde

Heute kam das Wetter einfach großartig rum – Sonne, mild, der Herbst zieht sich plötzlich noch raus. Mir kam der Gedanke: Vielleicht kann ich diesen Tag nutzen, um nicht nur den Garten zu pflegen, sondern auch mein eigenes kleines „Nein‑sagen“ zu trainieren, damit die Kinder nicht noch einmal vom Dreck in den Kaffee ausrutschen. Ich hab erst nachsichtig die Gartenschere in die Hand genommen und nicht gedacht, dass ich mich dabei sogar irgendwie… hat das noch Weg? Jedenfalls begann ich, die Rasenfläche zu mähen. Und während ich das erledigte, war meine Hand nicht mehr so leer wie im ersten Versuch, als ich plötzlich die Hecke gescheitert habe und die Kinder lachten. Stopp. Ich atmete kurz durch, stellte den Schwertgriff zurück und hab die Hecke wieder so geschneidert, dass ich auf die Rasenfläche schauen konnte. Das war wie ein „Pauze-Check“ für meine eigenen Grenzen. Jetzt frage ich euch: Habt ihr ein Ritual, das euch hilft, wenn der Tag zu laut wird? Meine Kinder sind zwar in den Tod, aber manchmal hab ich den Eindruck, ich bekomme die ganze Situation auf mir. Ich versuche, kleine Pausen zu machen, kurz zu atmen und mir zu sagen: "Der Garten ist nicht mein Alles, das ist nur ein Hobby." Und das gibt mir ein bisschen Kraft. Wie haltet ihr euch aus dem Schwung heraus? Und habt ihr auch mal ein „Garten‑Moment“, wo ihr einfach justepas dann? Ich will wissen, ob das in euren Alltag passt oder ob es nur was für mich ist, weil ich ne Pflegekraft bin und schon immer mit mehreren Aufgaben jongliere. Danke, wenn ihr eure Ideen teilt – immer weiter lernen! 🙏
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