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Öffentlich lesbarer Thread

Wie soll ich meiner Familie das Wochenende‑Trigger‑Problem erklären

Heute Abend, Freitag, sitz ich hier mit nem kalten Bier und überleg, wie ich den nächsten Tag ansprechen soll. Die Kids wollen ja wieder in den Biergarten, die Freunde quatschen über die nächste Party und ich spür sofort das Ziehen im Nacken – das alte Kribbeln, wenn ich an Alkohol denke. Ich bin seid 9 Monaten clean, aber die Vorfreude auf ein nettes Essen kann schnell zur Falle werden, wenn jemand plötzlich 'noch ein Schnaps' anbietet. Und ich will nicht, das meine Familie ständig auf der Hut ist oder mich ausgrenzt, aber ich brauch klare Signale, damit ich nicht in die alte Falle tappe. Hab ich das jetzt richtig angepackt, oder soll ich eher offen sagen: 'Ich brauch euren Rückhalt, sonst geht's mir wieder schlecht'? 🙏
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