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Öffentlich lesbarer Thread
Schlaflose Nächte und die Frage nach dem Ausweg?
Von dritteReihevor 1 Std.💬 0❤️ 1
Also, ich sitz hier bei einem frischen Kaffee und denke nach über die letzten Nächte. Seit ich trocken bin, also jetzt seit 29 Tagen, hab ich richtig Probleme mit dem Einschlafen. Ich meine, ich bin es ja gewohnt, spät ins Bett zu kommen und dann sofort einschlafen zu können, aber ohne den Whisky... irgendwie klappt das nicht mehr. Und ich frage mich, ob das vielleicht mit dem Entzug zusammenhängt oder ob ich einfach nur nicht mehr weiß, wie man ohne den Stoff schläft.
Ich hab gestern Abend zum Beispiel bis 3 Uhr wach gelegen und mich gefragt, ob ich je wieder normal schlafen kann. Ich meine, ich hab schon von Leuten gehört, die nach dem Entzug Probleme mit dem Schlafen hatten, aber ich dachte, das wäre nicht mein Problem. Ich bin halt ein bisschen besorgt, dass das so bleibt und ich mich nicht mehr erholen kann.
Und ich frag mich, ob vielleicht Benzodiazepine oder andere Medis eine Rolle spielen könnten. Ich weiß, dass ich da vorsichtig sein muss, aber ich brauche einfach einen Ausweg. Ich bin es leid, die ganze Nacht wach zu liegen und mich zu fragen, ob ich je wieder normal leben kann.
Also, ich hoffe, jemand von euch kann mir helfen oder mir zumindest sagen, dass ich nicht alleine bin mit dem Problem. Ich brauche einfach ein bisschen Hoffnung, dass das nochmal besser wird. Und ich frage mich, ob es vielleicht jemanden gibt, der ähnliche Erfahrungen gemacht hat und mir vielleicht einen Tipp geben kann, wie ich das Problem in den Griff bekommen kann.
Schlaflose Nächte und die Frage nach dem Ausweg?
Von dritteReihe · · 0 Antworten · 1 Reaktionen
Also, ich sitz hier bei einem frischen Kaffee und denke nach über die letzten Nächte. Seit ich trocken bin, also jetzt seit 29 Tagen, hab ich richtig Probleme mit dem Einschlafen. Ich meine, ich bin es ja gewohnt, spät ins Bett zu kommen und dann sofort einschlafen zu können, aber ohne den Whisky... irgendwie klappt das nicht mehr. Und ich frage mich, ob das vielleicht mit dem Entzug zusammenhängt oder ob ich einfach nur nicht mehr weiß, wie man ohne den Stoff schläft.
Ich hab gestern Abend zum Beispiel bis 3 Uhr wach gelegen und mich gefragt, ob ich je wieder normal schlafen kann. Ich meine, ich hab schon von Leuten gehört, die nach dem Entzug Probleme mit dem Schlafen hatten, aber ich dachte, das wäre nicht mein Problem. Ich bin halt ein bisschen besorgt, dass das so bleibt und ich mich nicht mehr erholen kann.
Und ich frag mich, ob vielleicht Benzodiazepine oder andere Medis eine Rolle spielen könnten. Ich weiß, dass ich da vorsichtig sein muss, aber ich brauche einfach einen Ausweg. Ich bin es leid, die ganze Nacht wach zu liegen und mich zu fragen, ob ich je wieder normal leben kann.
Also, ich hoffe, jemand von euch kann mir helfen oder mir zumindest sagen, dass ich nicht alleine bin mit dem Problem. Ich brauche einfach ein bisschen Hoffnung, dass das nochmal besser wird. Und ich frage mich, ob es vielleicht jemanden gibt, der ähnliche Erfahrungen gemacht hat und mir vielleicht einen Tipp geben kann, wie ich das Problem in den Griff bekommen kann.