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Bewerbung nach langer Abstinenz – wie geht das ohne Panik
Von stefan_rivotrilvor 16 Std.💬 0❤️ 2
Also, ich bin jetzt seit fast 7 Monaten clean und sitz wieder auf der Arbeitssuche. Der Job als Disponent war das Letzte, das ich gekriegt hab, aber seitdem ist das Ding mit dem ALG2 dran. Jeden Morgen schau ich die Stellenanzeigen an und plötzlich kommt das alte Angstgefühl zurück – ich hab Angst, dass der Chef sofort merkt, dass ich in der Vergangenheit Benzos geschmissen hab. Hab ich das jetzt im Lebenslauf erwähnen oder lieber ganz weglassen? Und wie geht ihr mit dem Druck um, wenn das Telefon klingelt und du das Gefühl hast, gleich wieder zu zappeln? Ich hab mir ne Liste mit Stichpunkten gemacht, aber beim Schreiben fällt mir immer wieder das Wort „verrückt“ ein 😂. Habt ihr Tipps, wie man das Gespräch locker halten kann, ohne dass die Panik hochschießt? 🙏
Bewerbung nach langer Abstinenz – wie geht das ohne Panik
Von stefan_rivotril · · 0 Antworten · 2 Reaktionen
Also, ich bin jetzt seit fast 7 Monaten clean und sitz wieder auf der Arbeitssuche. Der Job als Disponent war das Letzte, das ich gekriegt hab, aber seitdem ist das Ding mit dem ALG2 dran. Jeden Morgen schau ich die Stellenanzeigen an und plötzlich kommt das alte Angstgefühl zurück – ich hab Angst, dass der Chef sofort merkt, dass ich in der Vergangenheit Benzos geschmissen hab. Hab ich das jetzt im Lebenslauf erwähnen oder lieber ganz weglassen? Und wie geht ihr mit dem Druck um, wenn das Telefon klingelt und du das Gefühl hast, gleich wieder zu zappeln? Ich hab mir ne Liste mit Stichpunkten gemacht, aber beim Schreiben fällt mir immer wieder das Wort „verrückt“ ein 😂. Habt ihr Tipps, wie man das Gespräch locker halten kann, ohne dass die Panik hochschießt? 🙏