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Öffentlich lesbarer Thread
Ich vermisse den Redaktionsstress – gibt es nach der Sucht noch eine zweite Chance im Jo
Von dritteReihevor 3 Std.💬 0❤️ 0
Also, ich sitz hier am Samstagabend und denke an meine alten Zeiten als Journalist. Ich war immer stolz drauf, dass ich meine Arbeit liebte, aber jetzt, seit ich trocken bin, fällt mir auf, dass ich auch den Stress und die Hektik im Newsroom vermisse. Ich meine, es war nicht immer leicht, ich hatte auch meine dunklen Momente, aber ich war einfach immer mittendrin. Und jetzt, seit ich aus dem Rausch raus bin, frage ich mich, ob ich nochmal reinspringen kann. Ich bin 67, das ist nicht mehr ganz jung. und aber ich habe Erfahrung. und ich habe noch was zu sagen. Ich habe vor ein paar Tagen mit einem alten Kollegen gesprochen, der mir gesagt hat, dass ich mich mal bei seiner Redaktion melden soll, aber ich bin unsicher, ob ich das wirklich kann. Ich meine, ich war 40 Jahre lang ein funktionierender Alkoholiker, kann ich das wirklich hinter mir lassen und wieder anfangen zu arbeiten? Ich habe seit etwa einem Monat keine Probleme mehr mit dem Trinken, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich den Stress aushalten kann. Ich frage mich, ob es vielleicht andere Möglichkeiten gibt, wieder im Journalismus zu arbeiten, ohne direkt im Newsroom zu sein. Ich würde mich freuen, wenn jemand Erfahrungen oder Ratschläge zu diesem Thema hat, weil ich gerade echt nicht weiterweiß. Ich denke, ich müsste einfach mal den ersten Schritt wagen und sehen, was passiert.
Ich vermisse den Redaktionsstress – gibt es nach der Sucht noch eine zweite Chance im Jo
Von dritteReihe · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
Also, ich sitz hier am Samstagabend und denke an meine alten Zeiten als Journalist. Ich war immer stolz drauf, dass ich meine Arbeit liebte, aber jetzt, seit ich trocken bin, fällt mir auf, dass ich auch den Stress und die Hektik im Newsroom vermisse. Ich meine, es war nicht immer leicht, ich hatte auch meine dunklen Momente, aber ich war einfach immer mittendrin. Und jetzt, seit ich aus dem Rausch raus bin, frage ich mich, ob ich nochmal reinspringen kann. Ich bin 67, das ist nicht mehr ganz jung. und aber ich habe Erfahrung. und ich habe noch was zu sagen. Ich habe vor ein paar Tagen mit einem alten Kollegen gesprochen, der mir gesagt hat, dass ich mich mal bei seiner Redaktion melden soll, aber ich bin unsicher, ob ich das wirklich kann. Ich meine, ich war 40 Jahre lang ein funktionierender Alkoholiker, kann ich das wirklich hinter mir lassen und wieder anfangen zu arbeiten? Ich habe seit etwa einem Monat keine Probleme mehr mit dem Trinken, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich den Stress aushalten kann. Ich frage mich, ob es vielleicht andere Möglichkeiten gibt, wieder im Journalismus zu arbeiten, ohne direkt im Newsroom zu sein. Ich würde mich freuen, wenn jemand Erfahrungen oder Ratschläge zu diesem Thema hat, weil ich gerade echt nicht weiterweiß. Ich denke, ich müsste einfach mal den ersten Schritt wagen und sehen, was passiert.