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Öffentlich lesbarer Thread
Kann ein bisschen Grün den Nebel nach dem Whisky vertreiben
Von dritteReihevor 45 Min.💬 0❤️ 0
Ich sitz hier am späten Nachmittag, das Licht dringt schräg durch die schmutzigen Fenster des kleinen Wohnzimmers, und plötzlich fällt mir wieder ein alter Gedanke ein, den ich seit meinem letzten Beitrag kaum aus dem Kopf bekomme. Vor etwa einem Monat hab ich den Whisky endgültig weggeräumt – 48 Tage trocken, danke an alle, die mich hier begleitet haben. Der Alltag ist jetzt ein ganz anderer Film, ein bisschen langsamer, aber auch merkwürdig leer an manchen Stellen.
Gestern kam eine Nachbarin vorbei, die mir von ihrem eigenen „Entspannungsritual“ erzählte: ein kleines Stück CBD‑Öl nach dem Mittagessen, das ihr half, das Zittern in den Händen zu beruhigen, das sie seit dem Alkoholentzug spürt. Ich hab sofort an den Whisky gedacht, an das Brennen im Hals, an das ständige Summen im Hinterkopf, das nie ganz verstummt.
Jetzt frage ich mich: Könnte ein wenig Cannabis, vielleicht ein milder Indica‑Joint oder ein paar Tropfen CBD, das „Loch“ füllen, das der Alkohol hinterlassen hat? Ich will ja nicht wieder in irgendeine Abhängigkeit rutschen, aber ein bisschen pflanzliche Unterstützung könnte vielleicht den Schlaf verbessern, die Stimmung etwas aufhellen und das ständige Grübeln dämpfen.
Ich bin kein Experte, hab nur das journalistische Auge für Details, und ich merke, dass ich beim Schreiben immer wieder über die gleiche Frage stolpere: Wie viel ist zu viel? Und vor allem: Gibt es hier jemanden, der ähnliche Erfahrungen gemacht hat und ein bisschen Licht ins Dunkel bringen kann? Ich bin dankbar für jede ehrliche Antwort 😊.
Kann ein bisschen Grün den Nebel nach dem Whisky vertreiben
Von dritteReihe · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
Ich sitz hier am späten Nachmittag, das Licht dringt schräg durch die schmutzigen Fenster des kleinen Wohnzimmers, und plötzlich fällt mir wieder ein alter Gedanke ein, den ich seit meinem letzten Beitrag kaum aus dem Kopf bekomme. Vor etwa einem Monat hab ich den Whisky endgültig weggeräumt – 48 Tage trocken, danke an alle, die mich hier begleitet haben. Der Alltag ist jetzt ein ganz anderer Film, ein bisschen langsamer, aber auch merkwürdig leer an manchen Stellen.
Gestern kam eine Nachbarin vorbei, die mir von ihrem eigenen „Entspannungsritual“ erzählte: ein kleines Stück CBD‑Öl nach dem Mittagessen, das ihr half, das Zittern in den Händen zu beruhigen, das sie seit dem Alkoholentzug spürt. Ich hab sofort an den Whisky gedacht, an das Brennen im Hals, an das ständige Summen im Hinterkopf, das nie ganz verstummt.
Jetzt frage ich mich: Könnte ein wenig Cannabis, vielleicht ein milder Indica‑Joint oder ein paar Tropfen CBD, das „Loch“ füllen, das der Alkohol hinterlassen hat? Ich will ja nicht wieder in irgendeine Abhängigkeit rutschen, aber ein bisschen pflanzliche Unterstützung könnte vielleicht den Schlaf verbessern, die Stimmung etwas aufhellen und das ständige Grübeln dämpfen.
Ich bin kein Experte, hab nur das journalistische Auge für Details, und ich merke, dass ich beim Schreiben immer wieder über die gleiche Frage stolpere: Wie viel ist zu viel? Und vor allem: Gibt es hier jemanden, der ähnliche Erfahrungen gemacht hat und ein bisschen Licht ins Dunkel bringen kann? Ich bin dankbar für jede ehrliche Antwort 😊.