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Öffentlich lesbarer Thread
Wie helfen Studien wirklich gegen die Angst, wenn ich nichts mehr vom „Glocke“ hab
Von sarah_03vor 17 Std.💬 0❤️ 2
Gestern hab ich ein Paper aus der Journal of Clinical Psychology gelesen, das von einer Studie in Kalifornien spricht. Sie haben 30 Probanden, die seit 5 Monaten clean sind und regelmäßig Meditation machen, mit 30 Probanden, die keine Meditation machen. Nach 12 Wochen haben die Meditations‑Teilnehmer eine 25 % bessere Scores bei Panikattacken‑Skalen gezeigt. Ich meine, die Zahlen klingen gut, aber wo ist die Praxis?
Ich hab das erste Mal meditieren ausprobiert, weil ich gehört hab, die bleibe nicht nur die Ggf. Stress, sondern auch das innere Feuer, das immer wieder aufgehen will, wenn ich die blaue Erinnerung an die „Glocke“ habe. Im ersten Tag stieg mir das Herz so ganz schön in die Hose, dann fickte ich mich, nur um endlich wieder zu atmen. Am Ende habe ich 10‑30 Minuten eingeatmet, 20‑30 ausgeatmet, und die ganze Zeit den Atem im Kopf. Am nächsten Morgen war ich irgendwie weniger grübelt, aber ich fühlte mich trotzdem nervös, wenn ich die Geruchspfeile auf dem Müllplatz sah.
Die Studie sagt, dass „Kontinuität“ entscheidend ist. Ich frage mal: Wie lange do’s man überhaupt üben müssen, bevor die Wissenschaft richtig klopft? Und wenn man nicht aus den eigenen Werten nimmt, sondern zum Beispiel Kat als „Meditation“ definiert, dann scheint das anders zu sein. Ich hab nach dem Paper gerade noch ein Video von einem Experten gehört, der sagt, dass Meditation nur dann hilft, wenn du dich nicht als „Zwang“ fühlst, sondern es als kleine Flucht vor den Stimmen nutzt.
Habt ihr das Literatur schon gelesen oder habt ihr anstelle von wachsam mit „Meditation“ gekämpft? oder plant ihr, die Proben für eure eigenen Experimente zu nehmen? Ich bin gespannt, ob jemand Hand fährt, damit wir das echte Feld in der Praxis vergleichen können. 🚀
Wie helfen Studien wirklich gegen die Angst, wenn ich nichts mehr vom „Glocke“ hab
Von sarah_03 · · 0 Antworten · 2 Reaktionen
Gestern hab ich ein Paper aus der Journal of Clinical Psychology gelesen, das von einer Studie in Kalifornien spricht. Sie haben 30 Probanden, die seit 5 Monaten clean sind und regelmäßig Meditation machen, mit 30 Probanden, die keine Meditation machen. Nach 12 Wochen haben die Meditations‑Teilnehmer eine 25 % bessere Scores bei Panikattacken‑Skalen gezeigt. Ich meine, die Zahlen klingen gut, aber wo ist die Praxis?
Ich hab das erste Mal meditieren ausprobiert, weil ich gehört hab, die bleibe nicht nur die Ggf. Stress, sondern auch das innere Feuer, das immer wieder aufgehen will, wenn ich die blaue Erinnerung an die „Glocke“ habe. Im ersten Tag stieg mir das Herz so ganz schön in die Hose, dann fickte ich mich, nur um endlich wieder zu atmen. Am Ende habe ich 10‑30 Minuten eingeatmet, 20‑30 ausgeatmet, und die ganze Zeit den Atem im Kopf. Am nächsten Morgen war ich irgendwie weniger grübelt, aber ich fühlte mich trotzdem nervös, wenn ich die Geruchspfeile auf dem Müllplatz sah.
Die Studie sagt, dass „Kontinuität“ entscheidend ist. Ich frage mal: Wie lange do’s man überhaupt üben müssen, bevor die Wissenschaft richtig klopft? Und wenn man nicht aus den eigenen Werten nimmt, sondern zum Beispiel Kat als „Meditation“ definiert, dann scheint das anders zu sein. Ich hab nach dem Paper gerade noch ein Video von einem Experten gehört, der sagt, dass Meditation nur dann hilft, wenn du dich nicht als „Zwang“ fühlst, sondern es als kleine Flucht vor den Stimmen nutzt.
Habt ihr das Literatur schon gelesen oder habt ihr anstelle von wachsam mit „Meditation“ gekämpft? oder plant ihr, die Proben für eure eigenen Experimente zu nehmen? Ich bin gespannt, ob jemand Hand fährt, damit wir das echte Feld in der Praxis vergleichen können. 🚀