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Was, wenn das "Besser als leer" nicht nur das Richtige, sondern auch das Leben macht
Von marcus_substivor 3 Std.💬 0❤️ 0
Ich habe schon durch die Nächte geschaut, seit ich endlich aufgehört habe. Nicht wegen etwas Dr Ärgerischen, sondern weil das Alltagsleben plötzlich anders schien, wenn ich ein paar Minuten in meinem Babybett saß. Es war keine große Erklärung, kein dramatischer Moment – nur die stillen Momente, die man nicht um den Preis ergeht.
In den letzten Monaten habe ich gelernt, dass der Wechsel nicht nur die Sprunghandlung war, die man körperlich spürte. Es ging um das Gefühl, dass ich endlich wieder etwas Kontrolle hatte. Aber was, wenn die Kontrolle nicht in meiner Hand, sondern in meinem Gedanken lag?
Ich dachte an meine Großmutter. Sie hat immer gesagt, ein Mensch muss lernen, mit dem, was er hat, zu leben. Sie hat mir gezeigt, wie man mit einem Löffel Hunger bekommt und warum es wichtig ist, die kleinen Dinge zu schätzen. Sie hat mir auch gezeigt, dass Glück nicht in Perfektion liegt, sondern in der Art, wie man mit den Hürden umgeht.
Ich habe erlebt, dass der Übergang langsamer ist, als ich es dachte. Manchmal fühle ich mich, als würde ich durch eine dunkle Tunnel fahren, ohne jemals auf die andere Seite zu sehen. Doch dann kommt ein Moment, in dem ich contribute kann. Etwas für dich, ein kleines Lächeln, ein Satz, der nicht alles verändert, aber etwas verschiebt.
Was hofft man von uns? Nicht nur, dass wir sauber bleiben, sondern dass wir lernen, mit der Realität umzugehen – ohne sie zu verleugnen. Vielleicht ist das der wahre Weg. Nicht die Lösung, sondern der Prozess. Und vielleicht ist das genau das, was wir brauchen.
Ich weiß nicht, ob es schon gut genug ist. Aber ich bin bereit, es zu versuchen – und zu sehen, was passiert, wenn ich es tun.
Was, wenn das "Besser als leer" nicht nur das Richtige, sondern auch das Leben macht
Von marcus_substi · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
Ich habe schon durch die Nächte geschaut, seit ich endlich aufgehört habe. Nicht wegen etwas Dr Ärgerischen, sondern weil das Alltagsleben plötzlich anders schien, wenn ich ein paar Minuten in meinem Babybett saß. Es war keine große Erklärung, kein dramatischer Moment – nur die stillen Momente, die man nicht um den Preis ergeht.
In den letzten Monaten habe ich gelernt, dass der Wechsel nicht nur die Sprunghandlung war, die man körperlich spürte. Es ging um das Gefühl, dass ich endlich wieder etwas Kontrolle hatte. Aber was, wenn die Kontrolle nicht in meiner Hand, sondern in meinem Gedanken lag?
Ich dachte an meine Großmutter. Sie hat immer gesagt, ein Mensch muss lernen, mit dem, was er hat, zu leben. Sie hat mir gezeigt, wie man mit einem Löffel Hunger bekommt und warum es wichtig ist, die kleinen Dinge zu schätzen. Sie hat mir auch gezeigt, dass Glück nicht in Perfektion liegt, sondern in der Art, wie man mit den Hürden umgeht.
Ich habe erlebt, dass der Übergang langsamer ist, als ich es dachte. Manchmal fühle ich mich, als würde ich durch eine dunkle Tunnel fahren, ohne jemals auf die andere Seite zu sehen. Doch dann kommt ein Moment, in dem ich contribute kann. Etwas für dich, ein kleines Lächeln, ein Satz, der nicht alles verändert, aber etwas verschiebt.
Was hofft man von uns? Nicht nur, dass wir sauber bleiben, sondern dass wir lernen, mit der Realität umzugehen – ohne sie zu verleugnen. Vielleicht ist das der wahre Weg. Nicht die Lösung, sondern der Prozess. Und vielleicht ist das genau das, was wir brauchen.
Ich weiß nicht, ob es schon gut genug ist. Aber ich bin bereit, es zu versuchen – und zu sehen, was passiert, wenn ich es tun.