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Öffentlich lesbarer Thread

Kann man mit den Stoffen wirklich "sich selbst finden"

Hey Leute, ich sitz hier gerade und hab mal wieder über dieses Thema nachgedacht, das mich irgendwie nicht loslässt. Es geht um diese ganzen Phenethylamine, 2C-B und so Zeug, das hier ja oft diskutiert wird. Ich hab ja keine eigene Erfahrung damit, aber über meinen Kumpel, der eben leider nicht mehr so stabil ist, hab ich da schon einiges mitbekommen. Er redet halt manchmal davon, dass er damit "sich selbst finden" will oder so, ehrlich gesagt versteh ich das nicht so ganz. Ich meine, ich bin jetzt 35 und Grafikdesigner, da denk ich schon viel über Sinn und so nach, aber dieses "Selbst finden" durch Drogen? Klingt für mich eher nach dem Gegenteil, nach sich verlieren. Ich hab neulich erst im anderen Thread geschrieben, dass ich ihn halt beim Dealer erwischt hab, und da war er auch total weggetreten, nicht wirklich "sich selbst". Wie seht ihr das denn? Ist das wirklich so, dass man durch sowas wie 2C-B tiefer in sich blicken kann oder ist das eher ein gefährlicher Weg, auf dem man sich komplett verliert? Ich frag mich das srsly, weil ich nicht will, dass er da komplett abdriftet, aber gleichzeitig will ich ihn nicht noch weiter reinreden, wenn er vielleicht doch irgendwas Gutes darin sieht. Aber irgendwie wirkt das doch alles eher nach Eskapismus, oder? Bin auf eure Meinungen gespannt.
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