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Öffentlich lesbarer Thread
Wenn der Vape‑Rauch im Klassenraum zur täglichen Belastung wird
Von 92annavor 4 Std.💬 0❤️ 1
Also, ich bin jetzt seit über 20 Jahren Lehrer und sehe jeden Tag, wie die Kids um mich rum immer mehr zu Vapes, Elvanse oder Lachgas greifen. Letzte Woche hat ein 14‑Jähriger mitten im Deutschunterricht seine Vape angezündet – und das mit so ’ner lauten „pfff“‑Action, dass die ganze Klasse erst mal aufschreckte. Ich hab versucht, das sofort zu stoppen, aber der Typ hat nur genickt und weitergezogen, als wär das normal. Ich war völlig aus dem Häuschen, weil ich nicht nur im Klassenraum, sondern zu Hause mit meinem Sohn zu tun hab, der seit einem Jahr im Entzug ist und ständig von Rückfällen spricht. Das hat mich echt an meine eigenen Grenzen gebracht, weil ich das Gefühl hab, ich kämpfe an zwei Fronten gleichzeitig.
Ich weiß, dass ich als Lehrer nicht die Aufgabe hab, jeden Suchtfall zu therapieren, aber ich will ja nicht, dass das Klassenzimmer zur Spot für Vape‑Partys wird. Habt ihr Tipps, wie man das Thema im Unterricht ansprechen kann, ohne gleich das Vertrauen der Schüler zu verlieren? Oder gibt es vielleicht schon erprobte Strategien, um so einen Vorfall schnell zu deeskalieren und gleichzeitig den Eltern klarzumachen, dass das nicht akzeptabel ist?
Bei mir zuhause läuft das Ganze gerade noch drunter und drüber, weil mein Sohn nach jeder Diskussion mit mir wieder in alte Muster fällt. Ich fühl mich oft machtlos, und das macht mich dann auch im Beruf unsicher... vielleicht kennt das jemand hier auch.
Wenn der Vape‑Rauch im Klassenraum zur täglichen Belastung wird
Von 92anna · · 0 Antworten · 1 Reaktionen
Also, ich bin jetzt seit über 20 Jahren Lehrer und sehe jeden Tag, wie die Kids um mich rum immer mehr zu Vapes, Elvanse oder Lachgas greifen. Letzte Woche hat ein 14‑Jähriger mitten im Deutschunterricht seine Vape angezündet – und das mit so ’ner lauten „pfff“‑Action, dass die ganze Klasse erst mal aufschreckte. Ich hab versucht, das sofort zu stoppen, aber der Typ hat nur genickt und weitergezogen, als wär das normal. Ich war völlig aus dem Häuschen, weil ich nicht nur im Klassenraum, sondern zu Hause mit meinem Sohn zu tun hab, der seit einem Jahr im Entzug ist und ständig von Rückfällen spricht. Das hat mich echt an meine eigenen Grenzen gebracht, weil ich das Gefühl hab, ich kämpfe an zwei Fronten gleichzeitig.
Ich weiß, dass ich als Lehrer nicht die Aufgabe hab, jeden Suchtfall zu therapieren, aber ich will ja nicht, dass das Klassenzimmer zur Spot für Vape‑Partys wird. Habt ihr Tipps, wie man das Thema im Unterricht ansprechen kann, ohne gleich das Vertrauen der Schüler zu verlieren? Oder gibt es vielleicht schon erprobte Strategien, um so einen Vorfall schnell zu deeskalieren und gleichzeitig den Eltern klarzumachen, dass das nicht akzeptabel ist?
Bei mir zuhause läuft das Ganze gerade noch drunter und drüber, weil mein Sohn nach jeder Diskussion mit mir wieder in alte Muster fällt. Ich fühl mich oft machtlos, und das macht mich dann auch im Beruf unsicher... vielleicht kennt das jemand hier auch.