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Öffentlich lesbarer Thread
Gabapentin gegen das nächtliche Aufwallen – hat das jemand probiert?
Von niewieder24.04.2026💬 0❤️ 7
Also ich sitz jetzt wieder in meinem kleinen Zimmer in Magdeburg, es ist schon fast Mitternacht und die Gedanken drehen sich wie ein Hamster im Rad. Meine Mama hat wieder einen Durchhänger hinter sich, das bedeutet für mich: 2‑3 Stunden vollste Stille, dann das Knacken der Flasche, das leise Schlurfen, das leise Flüstern von „ich brauch noch einen Schluck“ – und ich lieg da, völlig wach und mit dem Herzrasen, dass ich eigentlich nur von Stress bei der Ausbildung kenne.
Lettes Wochenende hab ich im Internet ein bisschen über Gabapentin gelesen, weil ich ja nicht nur wegen der Mutter, sondern auch wegen meiner eigenen Panikattacken, die plötzlich in der Nacht kommen, nach irgendwas such. Ich weiß, das ist kein „Clean‑Counter“, aber ich dachte, vielleicht hilft's ja, das nervöse Zucken zu dämpfen. Meine Kollegin aus der Praxis meinte, das wird ja oft bei neuropathischen Schmerzen verschrieben, und ich dachte, naja, warum nicht? 🤔
Ich habe jetzt ein kleines Rezept von meinem Hausarzt, weil er meint, das könnte bei Angstzuständen helfen, aber ich bin total unsicher. Ich will ja nicht, dass das irgendwann wieder zu etwas wird, was ich nicht kontrollieren kann. Und dann ist da noch das Wochenende – endlich ein bisschen Freiheit, aber gleichzeitig die Angst, dass die Party‑Einladungen, das Bier, das Gerede über „ein Gläschen zum Anstoßen“ mich wieder in die alte Spirale zieht.
Habt ihr Erfahrung mit Gabapentin in so einer Situation? Hat es euch geholfen, die nächtlichen Gedankenspiralen zu beruhigen, oder habt ihr es lieber gemieden, weil’s sonst zu… naja, zu viel geworden ist? Ich will echt nicht das Gefühl haben, dass ich irgendwas nur weil ich es „ausprobieren will“ weiter mache. Danke für eure ehrlichen Meinungen, das wäre mir echt wichtig. ❤️
(Übrigens, wie ich in meinem letzten Post über CBD geschrieben hab, das war auch so ein Versuch, etwas zu finden, das hilft, ohne dass ich gleich wieder in alte Muster falle…)
Gabapentin gegen das nächtliche Aufwallen – hat das jemand probiert?
Von niewieder · · 0 Antworten · 7 Reaktionen
Also ich sitz jetzt wieder in meinem kleinen Zimmer in Magdeburg, es ist schon fast Mitternacht und die Gedanken drehen sich wie ein Hamster im Rad. Meine Mama hat wieder einen Durchhänger hinter sich, das bedeutet für mich: 2‑3 Stunden vollste Stille, dann das Knacken der Flasche, das leise Schlurfen, das leise Flüstern von „ich brauch noch einen Schluck“ – und ich lieg da, völlig wach und mit dem Herzrasen, dass ich eigentlich nur von Stress bei der Ausbildung kenne.
Lettes Wochenende hab ich im Internet ein bisschen über Gabapentin gelesen, weil ich ja nicht nur wegen der Mutter, sondern auch wegen meiner eigenen Panikattacken, die plötzlich in der Nacht kommen, nach irgendwas such. Ich weiß, das ist kein „Clean‑Counter“, aber ich dachte, vielleicht hilft's ja, das nervöse Zucken zu dämpfen. Meine Kollegin aus der Praxis meinte, das wird ja oft bei neuropathischen Schmerzen verschrieben, und ich dachte, naja, warum nicht? 🤔
Ich habe jetzt ein kleines Rezept von meinem Hausarzt, weil er meint, das könnte bei Angstzuständen helfen, aber ich bin total unsicher. Ich will ja nicht, dass das irgendwann wieder zu etwas wird, was ich nicht kontrollieren kann. Und dann ist da noch das Wochenende – endlich ein bisschen Freiheit, aber gleichzeitig die Angst, dass die Party‑Einladungen, das Bier, das Gerede über „ein Gläschen zum Anstoßen“ mich wieder in die alte Spirale zieht.
Habt ihr Erfahrung mit Gabapentin in so einer Situation? Hat es euch geholfen, die nächtlichen Gedankenspiralen zu beruhigen, oder habt ihr es lieber gemieden, weil’s sonst zu… naja, zu viel geworden ist? Ich will echt nicht das Gefühl haben, dass ich irgendwas nur weil ich es „ausprobieren will“ weiter mache. Danke für eure ehrlichen Meinungen, das wäre mir echt wichtig. ❤️
(Übrigens, wie ich in meinem letzten Post über CBD geschrieben hab, das war auch so ein Versuch, etwas zu finden, das hilft, ohne dass ich gleich wieder in alte Muster falle…)