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Öffentlich lesbarer Thread

Dieses Gefühl, wenn man fast wieder zurückfällt – aber nicht tut

Ach Mensch, ich sitz hier und trink meinen Tee und denke nach. Gestern Abend war es wieder soweit, so ein richtig fieser Moment. Ich hab an einem alten Vertrag gesessen, so ein richtig komplexes Ding von früher, und plötzlich war diese verdammte Stimme da. „Nur ein kleines Glas, trockendock, das hilft dir doch nur beim Konzentrieren.“ Kennt ihr das auch? Dieses Gefühl, dass die alte Sucht quasi an der Tür kratzt, weil irgendwas gerade anstrengend ist. Ich hab das echt gespürt, dieses Ziehen in den Fingern, diese fast schon physische Sehnsucht nach diesem betäubenden Gefühl. Aber dann hab ich mir mein Zimmer angeschaut, die Fotos an der Wand, und gedacht: Nein. Nicht schon wieder. Hab dann stattdessen eine Runde Yoga gemacht, ganz ruhig, und bin ins Bett. Es ist echt krass, wie schnell man wieder in diesen alten Mustern landen kann, aber auch, wie man dagegenhalten kann. Hat jemand von euch auch solche „Gefechte“ gerade? Wie geht ihr damit um, wenn die alten Dämonen so laut werden?
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