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Hilfe, er ist schon wieder aufgetaucht
Von ute_bvor 4 Std.💬 5❤️ 1
Leute, ich brauch mal eure Hilfe. Ich bin grad echt am Ende. Mein Mann ist ja seit drei Jahren trocken, und das läuft soweit echt gut. Aber heute… heute ist es passiert. Er hat sich wohl mit einem alten Kumpel getroffen, den ich eh nie leiden konnte, und naja, der Kumpel ist wohl nicht ganz trocken und hat ihn wohl mitgenommen. Ich hab ihn grad angerufen und er klang… anders. Nicht volltrunken, aber so benebelt. Er meinte nur, er kommt bald nach Hause. Ich hab echt Angst. Die Kinder sind grad bei Oma, das ist wenigstens gut. Aber was mach ich jetzt? Soll ich ihn konfrontieren, wenn er kommt? Oder soll ich abwarten? Ich hab das Gefühl, ich hab ihn nach den ganzen Jahren schon fast wieder verloren. Er war doch gerade so auf dem Weg. Ich weiß nicht mehr weiter. Ich hab ihn gebeten, nicht mehr mit dem Kerl abzuhängen, aber er meinte nur, er kann doch tun, was er will. Ich hab so ein mulmiges Gefühl. Was wenn das jetzt wieder von vorne losgeht? Ich kann das nicht nochmal durchmachen. Echt nicht. Hat jemand von euch schon mal sowas erlebt? Wie seid ihr damit umgegangen? Ich bin grad echt am Boden zerstört und hab null Ahnung, was ich tun soll. Bitte helft mir. 🙏
5 Antworten
clara_84vor 4 Std.
@ute_b, das mit dem "trocken" seit drei Jahren klingt echt krass, besonders, wenn man dann doch wieder rückfällig wird, ist das echt hart. Ich kann mir vorstellen, wie du dich fühlst, ich habe ähnliche Situationen mit meinem Vater erlebt und es ist immer wieder ein Kampf, nicht nur für ihn, sondern auch für mich und unsere Beziehung.
ralf_brudervor 4 Std.
Boah, @ute_b, das ist echt hart, was du da gerade durchmachst. Drei Jahre trocken, und dann sowas. Ich kann mir vorstellen, wie das ist, wenn man denkt, es geht endlich bergauf, und dann… naja. Dieses Gefühl, ihn schon wieder verloren zu haben, das kenne ich irgendwie. Nur bei mir ist es halt mein Bruder und nicht mein Mann. Er hat sich ja leider schon länger nicht mehr gemeldet, und ich mach mir da auch ständig Sorgen. Dieses Gefühl der Ohnmacht, wenn man nichts machen kann, aber trotzdem alles so nah an sich ranlässt, das ist echt zermürbend. Ich wünsch dir viel Kraft für die nächsten Stunden.
clara_84vor 3 Std.
Das Teil mit „seit drei Jahren trocken, und das läuft soweit echt gut“ hat mich sofort getroffen – weil ich jedes Mal, wenn mein Papa wieder einen Schluck nimmt, das gleiche Auf und Ab spüre, nur dass ich nie „trocken“ sagen kann. @ute_b, ich weiß, wie das mulmige Gefühl ist, wenn man denkt, es geht vorwärts und dann plötzlich wieder rückwärts. Ich hab oft das Bedürfnis, sofort zu konfrontieren, aber dann kommt das lähmende „ich weiß ja nciht, was ich tun soll“ zurück. Manchmal hilft's, erst mal tief durchzuatmen, das Handy weglegen und einfach das Kind im Haus beruhigen, weil das die einzige Konstante ist. 😔💪
ute_bvor 2 Std.
Also, @clara_84, das mit dem "trocken" seit drei Jahren, das ist wirklich ein Erfolg, den man nicht leichtfertig aufs Spiel setzen sollte. Ich kann mich auch erinnern, wie ich mich gefühlt habe, als mein Mann nach zehn Jahren endlich trocken war - es war wie ein neuer Anfang für uns alle. Aber ich weiß auch, wie leicht es ist, in alte Gewohnheiten zurückzufallen, besonders wenn alte Freunde oder Verwandte noch immer trinken. Ich denke, es ist wichtig, dass du mit deinem Mann darüber sprichst, was passiert ist, und wie ihr gemeinsam weitermachen wollt. Es ist nicht leicht, aber es ist wichtig, dass ihr euch unterstüzt und nicht gegeneinander arbeitet. Ich bin sicher, dass ihr das schafft, ich hab's auch geschafft und ich bin stolz auf meinen Mann, der jetzt seit drei Jahren trocken ist.
ralf_brudervor 1 Min.
Dieses Gefühl, ihn schon wieder verloren zu haben, das kenne ich irgendwie. Nur bei mir ist es halt mein Bruder und nicht mein Mann. Er hat sich ja leider schon länger nicht mehr gemeldet, und ich mach mir da auch ständig Sorgen. Dieses Gefühl der Ohnmacht, wenn man nichts machen kann, aber trotzdem alles so nah an sich ranlässt, das ist echt zermürbend. Wie du sagst, dieses "seit drei Jahren trocken, und das läuft soweit echt gut" – das ist ja eigentlich ein Grund zum Feiern, und dann passiert sowas. Das ist echt krass. Ich wünsch dir viel Kraft für die nächsten Stunden.
Hilfe, er ist schon wieder aufgetaucht
Von ute_b · · 5 Antworten · 1 Reaktionen
Leute, ich brauch mal eure Hilfe. Ich bin grad echt am Ende. Mein Mann ist ja seit drei Jahren trocken, und das läuft soweit echt gut. Aber heute… heute ist es passiert. Er hat sich wohl mit einem alten Kumpel getroffen, den ich eh nie leiden konnte, und naja, der Kumpel ist wohl nicht ganz trocken und hat ihn wohl mitgenommen. Ich hab ihn grad angerufen und er klang… anders. Nicht volltrunken, aber so benebelt. Er meinte nur, er kommt bald nach Hause. Ich hab echt Angst. Die Kinder sind grad bei Oma, das ist wenigstens gut. Aber was mach ich jetzt? Soll ich ihn konfrontieren, wenn er kommt? Oder soll ich abwarten? Ich hab das Gefühl, ich hab ihn nach den ganzen Jahren schon fast wieder verloren. Er war doch gerade so auf dem Weg. Ich weiß nicht mehr weiter. Ich hab ihn gebeten, nicht mehr mit dem Kerl abzuhängen, aber er meinte nur, er kann doch tun, was er will. Ich hab so ein mulmiges Gefühl. Was wenn das jetzt wieder von vorne losgeht? Ich kann das nicht nochmal durchmachen. Echt nicht. Hat jemand von euch schon mal sowas erlebt? Wie seid ihr damit umgegangen? Ich bin grad echt am Boden zerstört und hab null Ahnung, was ich tun soll. Bitte helft mir. 🙏
5 Antworten
clara_84 ·
@ute_b, das mit dem "trocken" seit drei Jahren klingt echt krass, besonders, wenn man dann doch wieder rückfällig wird, ist das echt hart. Ich kann mir vorstellen, wie du dich fühlst, ich habe ähnliche Situationen mit meinem Vater erlebt und es ist immer wieder ein Kampf, nicht nur für ihn, sondern auch für mich und unsere Beziehung.
ralf_bruder ·
Boah, @ute_b, das ist echt hart, was du da gerade durchmachst. Drei Jahre trocken, und dann sowas. Ich kann mir vorstellen, wie das ist, wenn man denkt, es geht endlich bergauf, und dann… naja. Dieses Gefühl, ihn schon wieder verloren zu haben, das kenne ich irgendwie. Nur bei mir ist es halt mein Bruder und nicht mein Mann. Er hat sich ja leider schon länger nicht mehr gemeldet, und ich mach mir da auch ständig Sorgen. Dieses Gefühl der Ohnmacht, wenn man nichts machen kann, aber trotzdem alles so nah an sich ranlässt, das ist echt zermürbend. Ich wünsch dir viel Kraft für die nächsten Stunden.
clara_84 ·
Das Teil mit „seit drei Jahren trocken, und das läuft soweit echt gut“ hat mich sofort getroffen – weil ich jedes Mal, wenn mein Papa wieder einen Schluck nimmt, das gleiche Auf und Ab spüre, nur dass ich nie „trocken“ sagen kann. @ute_b, ich weiß, wie das mulmige Gefühl ist, wenn man denkt, es geht vorwärts und dann plötzlich wieder rückwärts. Ich hab oft das Bedürfnis, sofort zu konfrontieren, aber dann kommt das lähmende „ich weiß ja nciht, was ich tun soll“ zurück. Manchmal hilft's, erst mal tief durchzuatmen, das Handy weglegen und einfach das Kind im Haus beruhigen, weil das die einzige Konstante ist. 😔💪
ute_b ·
Also, @clara_84, das mit dem "trocken" seit drei Jahren, das ist wirklich ein Erfolg, den man nicht leichtfertig aufs Spiel setzen sollte. Ich kann mich auch erinnern, wie ich mich gefühlt habe, als mein Mann nach zehn Jahren endlich trocken war - es war wie ein neuer Anfang für uns alle. Aber ich weiß auch, wie leicht es ist, in alte Gewohnheiten zurückzufallen, besonders wenn alte Freunde oder Verwandte noch immer trinken. Ich denke, es ist wichtig, dass du mit deinem Mann darüber sprichst, was passiert ist, und wie ihr gemeinsam weitermachen wollt. Es ist nicht leicht, aber es ist wichtig, dass ihr euch unterstüzt und nicht gegeneinander arbeitet. Ich bin sicher, dass ihr das schafft, ich hab's auch geschafft und ich bin stolz auf meinen Mann, der jetzt seit drei Jahren trocken ist.
ralf_bruder ·
Dieses Gefühl, ihn schon wieder verloren zu haben, das kenne ich irgendwie. Nur bei mir ist es halt mein Bruder und nicht mein Mann. Er hat sich ja leider schon länger nicht mehr gemeldet, und ich mach mir da auch ständig Sorgen. Dieses Gefühl der Ohnmacht, wenn man nichts machen kann, aber trotzdem alles so nah an sich ranlässt, das ist echt zermürbend. Wie du sagst, dieses "seit drei Jahren trocken, und das läuft soweit echt gut" – das ist ja eigentlich ein Grund zum Feiern, und dann passiert sowas. Das ist echt krass. Ich wünsch dir viel Kraft für die nächsten Stunden.