Kostenlose Einführung · Anonym · Für Betroffene & Angehörige

Sucht ist mehr als Konsum

Dieses PDF ist die kostenlose Einführung in die SYSTEM EXIT Methode – nicht der Kurs selbst, sondern die erste sichere Tür. Es erklärt den Grundgedanken: Sucht ist nicht nur Konsum, sondern hängt oft mit Regulation, Beziehungsmustern, Identität, Systemdruck und innerer Überforderung zusammen. Für Betroffene und Angehörige, die SYSTEM EXIT zuerst kennenlernen möchten.

Du musst nicht alles perfekt bearbeiten. Ein ehrlicher kleiner Schritt ist wertvoller als ein perfektes Programm, das du nie beginnst.

Anonym mit Pseudonym möglich · dein PDF liegt geschützt in deinem Kursbereich.

Im PDF enthalten

Was du bekommst

  • Die 6 Säulen der SYSTEM EXIT Methode
  • Der EXIT-Prozess in vier Schritten
  • Erste Reflexionsfragen ohne Leistungsdruck
  • Übungen für Betroffene und Angehörige
  • Klare Krisenhinweise
  • Konkrete nächste Schritte

Für wen es sinnvoll ist

Für Betroffene, Angehörige und alle, die sich gerade in einem überfordernden Moment befinden und einen ruhigen, klaren Einstieg brauchen — ohne Diagnose-Stress.

Warum es hilft

Der Fokus liegt weg von Schuld und hin zu Orientierung, Sicherheit und dem nächsten Schritt. Sucht wird als Regulations- und Systemthema verstanden, nicht als Willensschwäche.

Was danach kommt

Danach kannst du mit der 6-Wochen-Pilotphase tiefer einsteigen — Woche für Woche, strukturiert und ohne Überforderung.

Danach tiefer einsteigen

Wenn du weitergehen willst, startest du mit dem rollenadaptiven 6-Wochen-Programm. Bei der Anmeldung wählst du, ob du selbst betroffen oder Angehörige:r bist – und erhältst passende Fragen, Übungen, KI-Begleitung und Wochen-PDFs für deine Situation.

⚖️ Dieses Tool bietet allgemeine Informationen, Orientierung und Selbstreflexion. Es stellt keine medizinische Diagnose, keine Therapie, keine Rechtsberatung, keine psychologische Behandlung und keine behördliche Entscheidung dar. Es ersetzt nicht Ärzt:innen, Psychotherapeut:innen, Suchtberatung, Rechtsanwält:innen, Jugendamt, MPU-Beratung, akkreditierte Abstinenzprogramme oder den Rettungsdienst. Bei akuter Gefahr, Lebensgefahr, Bewusstlosigkeit, Atemproblemen, Krampfanfall, Suizidgefahr, Gewalt oder Gefahr für ein Kind: sofort 112 rufen.
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