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Öffentlich lesbarer Thread
Warum ich nach 11 Tagen immer noch über die Aufklärung nachdenke
Von eberhard_oxyvor 1 Std.💬 0❤️ 0
Ich sitz hier im kleinen Wohnzimmer, das Licht ist schon halb gedimmt und das Telefon liegt stumm neben mir. Vor fast zwei Wochen hab ich den Sprung gewagt, Oxy abzusetzen und auf Buprenorphin umzusteigen – seit 11 Tagen jetzt clean, aber die Erinnerung an das Arztgespräch sitzt noch tief. Der Onkologe hat mir die Pumpe erklärt, dann aber nciht wirklich gesagt, dass das Risiko einer iatrogenen Abhängigkeit besteht. Ich frage mich, ob das nicht einfach ein genereller Tabu ist, dass Ärzte das nie ansprechen. Habt ihr das gleiche erlebt, dass man erst im Nachhinein merkt, wie wenig Aufklärung wirklich gab? Ehrlich, ich fühl mich manchmal wie ein Testsubject, das erst später erkennt, was passiert ist. lol 😊
Warum ich nach 11 Tagen immer noch über die Aufklärung nachdenke
Von eberhard_oxy · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
Ich sitz hier im kleinen Wohnzimmer, das Licht ist schon halb gedimmt und das Telefon liegt stumm neben mir. Vor fast zwei Wochen hab ich den Sprung gewagt, Oxy abzusetzen und auf Buprenorphin umzusteigen – seit 11 Tagen jetzt clean, aber die Erinnerung an das Arztgespräch sitzt noch tief. Der Onkologe hat mir die Pumpe erklärt, dann aber nciht wirklich gesagt, dass das Risiko einer iatrogenen Abhängigkeit besteht. Ich frage mich, ob das nicht einfach ein genereller Tabu ist, dass Ärzte das nie ansprechen. Habt ihr das gleiche erlebt, dass man erst im Nachhinein merkt, wie wenig Aufklärung wirklich gab? Ehrlich, ich fühl mich manchmal wie ein Testsubject, das erst später erkennt, was passiert ist. lol 😊