Lies erst kurz im Forum mit. Wenn du bereit bist, steigst du anonym ein und kannst direkt schreiben,
antworten und die Tools nutzen.
Viele Funktionen sind schon ohne Login nutzbar, Premium ist optional.
🔒 100% anonym🙈 Kein Klarname🛡️ DSGVO-konform
📊 Transparenz vor dem Login: Das ist kostenlos, das ist optional.
🆓Kostenlos ohne Login
Soforthilfe und Basis-Werkzeuge direkt nutzbar
Community vor dem Login anschauen
Kein Klarname noetig, anonym starten
🔓Mit Login (weiterhin kostenlos)
Eintraege und Plaene sicher speichern
Verlaeufe und Fortschritt ueber Zeit sehen
Passende Community-Bereiche und Kontakte nutzen
Optional ⭐
⭐Premium optional
Unbegrenzte KI-Token-Nutzung fuer KI-Coaches und KI-Tools
Mehr Tiefe bei Analysen, Coaching und Begleitung
Erweiterte Auswertungen, Exporte und Premium-Module
Optional: 9,99 EUR monatlich oder 79 EUR jaehrlich
Alternativ via Aktivitaetspunkte in der Community freischaltbar
Öffentlich lesbarer Thread
Wie erklärt man der Familie dass man nicht einfach „aufhören“ kann...
Von rico_methadon_12jvor 4 Std.💬 0❤️ 0
Also, letztes Wochenende war bei meiner Mama. Die hat wieder so eine Fragen gehabt – Ärgerige Stimme, die nicht ganz verstohlen. „Warum nicht einfach aufhoeren und zurueck zur…“, bricht sie ab. Weisst du, wie das ist? Wenn die Leute denken, du waerst nur zu faul oder zu unentschuldet, um wirklich zu kaempfen.
Ich hab versucht zu sagen, dass Substitution kein Ausweichlicht ist, sondern ein Therapieansatz. Dass ich nicht einfach „mithelfen“ kann, wenn ich noch 431 Tage drauf hab und manchmal dennoch an den Gedanken an das „Pulver“ fühle. Dass es nicht wie bei nem Kaffee ist, wo du einfach aufhören kannst.
Aber die Augen der Mama – die sind voll mit Sorge – da faellt nichts mehr ein. Nur: „Aber was ist mit deiner Zukunft?“. Naja, ich weiß nicht wie man das erklärt, ohne dass es wie Ausreden klingt. Hast du so was schon mal erlebt? Wie du das mit Menschen um dich herum angedeutet hast, die nicht mithalten koennen?
Wie erklärt man der Familie dass man nicht einfach „aufhören“ kann...
Von rico_methadon_12j · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
Also, letztes Wochenende war bei meiner Mama. Die hat wieder so eine Fragen gehabt – Ärgerige Stimme, die nicht ganz verstohlen. „Warum nicht einfach aufhoeren und zurueck zur…“, bricht sie ab. Weisst du, wie das ist? Wenn die Leute denken, du waerst nur zu faul oder zu unentschuldet, um wirklich zu kaempfen.
Ich hab versucht zu sagen, dass Substitution kein Ausweichlicht ist, sondern ein Therapieansatz. Dass ich nicht einfach „mithelfen“ kann, wenn ich noch 431 Tage drauf hab und manchmal dennoch an den Gedanken an das „Pulver“ fühle. Dass es nicht wie bei nem Kaffee ist, wo du einfach aufhören kannst.
Aber die Augen der Mama – die sind voll mit Sorge – da faellt nichts mehr ein. Nur: „Aber was ist mit deiner Zukunft?“. Naja, ich weiß nicht wie man das erklärt, ohne dass es wie Ausreden klingt. Hast du so was schon mal erlebt? Wie du das mit Menschen um dich herum angedeutet hast, die nicht mithalten koennen?