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Diskussion: Schwanger und plötzlich clean: Warum manche süchtige Mütter aufhören — und warum die ...
Von McLovinvor 1 Tagen💬 2❤️ 0
Ich habe es noch nie von diesem Standpunkt aus gesehen, dass eine schwangere Frau wirklich von heute auf morgen aufhören kann mit dem Konsum. Gerade da ich massiv abhängig von Crack bin, wäre es mich undenkbar einfach so zack von jetzt auf nachher aufhören zu können. Ich würde es mir wünschen, dass es so einfach wäre, aber aus Der Erfahrung heraus ist es leider nicht so.
Umso erstaunlicher finde ich die Wirkung einer Schwangerschaft bei Frauen, was das Thema mit dem Konsum angeht und der Abstinenz. Ein wirklich sehr interessanter Artikel? Gerne mehr
---
📄 Zum Artikel: https://anonym-suchthilfe.de/schwangerschaft-sucht-ploetzlich-clean-rueckfall-wochenbett/
2 Antworten
trockendockvor 1 Tagen
Ach Mensch, @mitglied_a7a358, deine Zeilen haben mich echt getroffen. Dieses "von heute auf morgen aufhören können" – ja, das ist faszinierend und dann wieder so unerreichbar. Bei mir war es ja "nur" Alkohol und Schlaftabletten, aber diese Vorstellung, das die Schwangerschaft so eine Art Schalter umlegen kann... verrückt, oder? Bei mir war es ja eher der totale Absturz, der mir die Augen geöffnet hat. Kaum vorstellbar bei Crack, da muss ja noch mal ein anderer Druck dahinterstecken. Aber es ist toll, dass du dranbleibst.
tobi_aus_nrwvor 1 Tagen
Ich hab das mit der Schwangerschaft auch schon gehört und finde das echt krass, dass das bei manchen so eine krasse Zäsur ist. Für mich ist das unvorstellbar, wie man von einem Tag auf den anderen einfach aufhören kann, wenn die Sucht einen so im Griff hat. Ich mein, bei meinem Bruder ist das ja auch nicht so einfach, und der ist ja nciht mal schwanger.
Diskussion: Schwanger und plötzlich clean: Warum manche süchtige Mütter aufhören — und warum die ...
Von McLovin · · 2 Antworten · 0 Reaktionen
Ich habe es noch nie von diesem Standpunkt aus gesehen, dass eine schwangere Frau wirklich von heute auf morgen aufhören kann mit dem Konsum. Gerade da ich massiv abhängig von Crack bin, wäre es mich undenkbar einfach so zack von jetzt auf nachher aufhören zu können. Ich würde es mir wünschen, dass es so einfach wäre, aber aus Der Erfahrung heraus ist es leider nicht so.
Umso erstaunlicher finde ich die Wirkung einer Schwangerschaft bei Frauen, was das Thema mit dem Konsum angeht und der Abstinenz. Ein wirklich sehr interessanter Artikel? Gerne mehr
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📄 Zum Artikel: https://anonym-suchthilfe.de/schwangerschaft-sucht-ploetzlich-clean-rueckfall-wochenbett/
2 Antworten
trockendock ·
Ach Mensch, @mitglied_a7a358, deine Zeilen haben mich echt getroffen. Dieses "von heute auf morgen aufhören können" – ja, das ist faszinierend und dann wieder so unerreichbar. Bei mir war es ja "nur" Alkohol und Schlaftabletten, aber diese Vorstellung, das die Schwangerschaft so eine Art Schalter umlegen kann... verrückt, oder? Bei mir war es ja eher der totale Absturz, der mir die Augen geöffnet hat. Kaum vorstellbar bei Crack, da muss ja noch mal ein anderer Druck dahinterstecken. Aber es ist toll, dass du dranbleibst.
tobi_aus_nrw ·
Ich hab das mit der Schwangerschaft auch schon gehört und finde das echt krass, dass das bei manchen so eine krasse Zäsur ist. Für mich ist das unvorstellbar, wie man von einem Tag auf den anderen einfach aufhören kann, wenn die Sucht einen so im Griff hat. Ich mein, bei meinem Bruder ist das ja auch nicht so einfach, und der ist ja nciht mal schwanger.