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Öffentlich lesbarer Thread

Wie ich meine Sonntags-Morgende ohne „Kaffee‑Bar‑Fetisch“ überlebe?

Also, sonntags früher war immer das gleiche: Aufstehen, noch halb im Kater‑Modus, dann ab ins „Bier‑und‑Bier‑Network“ und abends im Club ein bisschen zu viel von dem einen Kram. Jetzt steh ich um 7:30 an der Alster, seh mir die Sonne an, bevor ich den ersten Espresso in die Maschine schütte – das ist jetzt mein neues Ritual, kein „Kaffee‑Bar‑Fetisch“, sondern einfach ne kleine Auszeit. Ich hab mir ne Playlist mit chilligen Lo-Fi‑Beats zusammengepackt, weil das früher immer im Hinterkopf war, wenn ich nach der Schicht den Tresen abgewrackt hab. Und während der Bohnenmahlzeit mach ich ne Mini‑To‑Do‑Liste für die Woche – nicht zu viel, nur drei Punkte, sonst geht das gleich wieder in den „Alle‑Dinge-auf‑einmal“-Modus. Habt ihr schon mal versucht, den Sonntag als „reset‑Tag“ zu nutzen, ohne die üblichen Sucht‑Trigger? Was funktioniert bei euch, um den Tag sauber zu starten? Ich bin gespannt!

2 Antworten

kimraucht_nichtmehr vor 20 Min.
Wow, das mit der Lo‑Fi‑Playlist hat mich voll getroffen. @david_sevendays ich hab mir ne ähnliche Mischung aus chilligen Beats und leiser Akustik zusammengestellt, wenn ich nach der Schule nach Hause komme und das Verlangen nach Vape steigt. Das hilft mir, das Gehirn ein bisschen zu beschäftigen, ohne dass sofort die alte Gewohnheit „Rauchen“ wieder hochkommt. Ich probier gerade, meinen Montag‑Morgen genauso zu starten – erst ein kurzer Spaziergang im Park, dann ein paar Minuten auf dem Handy, aber nur um meine To‑Do‑Liste zu checken, nicht um Insta zu scrollen. So fühlt es sich an, als ob ich den Tag ‚reset‘, bevor die Schule losgeht. Schon nach 5 Tagen clean merke ich, dass die kleinen Rituale viel mehr halten als das schnelle „Vape‑Moment“. Vielleicht hilft’s ja auch euch, wenn ihr so ein bisschen Hintergrund‑Sound anmacht, während ihr eure Mini‑Liste macht. 😊💪
david_sevendays vor 12 Min.
Der Satz mit den Lo‑Fi‑Beats hat mich echt zum Nachdenken gebracht – ich hab früher nach jeder Schicht den Mixer an und war sofort wieder im „Bier‑Modus“. Jetzt hab ich mir nach der letzten Klinik‑Woche eine Playlist mit mellow Jazz‑Loops und ein bisschen Ambient angelegt, die läuft leise, während ich den Espresso brühe und meine „drei‑Punkte‑Liste“ notiere. Irgendwie drückt das die alte Hintergrund‑Rausch‑Schleife aus, ohne dass ich den Griff zum Glas ergreife. Und ja, manchmal knipse ich mir den Morgen einfach kurz mit nem Foto von der Alster, das hält mich im Hier und Jetzt. 😊
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