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Öffentlich lesbarer Thread
Wenn das „Nein“ zur Tür wird – Wie halte ich die Familie zusammen
Von ralf_brudervor 2 Std.💬 0❤️ 0
Heute war wieder so einer dieser Abende, an dem ich die Frage stelle, ob ich überhaupt noch überhaupt ein Stück Normalität in mein Leben reinpacken kann. Mein Bruder hat wieder ein paar Kilos Heroin in die Wohnung geschmuggelt, und als ich die Tür aufgemacht habe, lag der Geruch schon im Flur. Die Kinder waren gerade dabei, im Wohnzimmer Verstecken zu spielen, und meine Frau stand daneben mit der Hand an der Stirn, als hätte sie gleich einen Herzinfarkt. Ich hab versucht, ganz leise zu sagen: „Ihr müsst jetzt sofort raus.“ Aber was macht man, wenn das „Nein“ zur Tür selber wird? Wie finde ich einen Weg, den Kindern zu erklären, warum das Haus jetzt plötzlich wie ein Minenfeld wirkt, ohne sie zu sehr zu belasten? Und was soll ich meiner Frau sagen, wenn wir beide das Gefühl haben, immer wieder am Rand zu brennen? Habt ihr Tipps, wie man im Alltag kleine Inseln von Sicherheit bauen kann, bevor das nächste Chaos einschlägt? Ich sitz jetzt noch am Küchentisch, die Hände leicht zitternd, und überlege, ob ich heute noch das Licht anmachen soll. Danke, wenn ihr eure Gedanken teilt.
Wenn das „Nein“ zur Tür wird – Wie halte ich die Familie zusammen
Von ralf_bruder · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
Heute war wieder so einer dieser Abende, an dem ich die Frage stelle, ob ich überhaupt noch überhaupt ein Stück Normalität in mein Leben reinpacken kann. Mein Bruder hat wieder ein paar Kilos Heroin in die Wohnung geschmuggelt, und als ich die Tür aufgemacht habe, lag der Geruch schon im Flur. Die Kinder waren gerade dabei, im Wohnzimmer Verstecken zu spielen, und meine Frau stand daneben mit der Hand an der Stirn, als hätte sie gleich einen Herzinfarkt. Ich hab versucht, ganz leise zu sagen: „Ihr müsst jetzt sofort raus.“ Aber was macht man, wenn das „Nein“ zur Tür selber wird? Wie finde ich einen Weg, den Kindern zu erklären, warum das Haus jetzt plötzlich wie ein Minenfeld wirkt, ohne sie zu sehr zu belasten? Und was soll ich meiner Frau sagen, wenn wir beide das Gefühl haben, immer wieder am Rand zu brennen? Habt ihr Tipps, wie man im Alltag kleine Inseln von Sicherheit bauen kann, bevor das nächste Chaos einschlägt? Ich sitz jetzt noch am Küchentisch, die Hände leicht zitternd, und überlege, ob ich heute noch das Licht anmachen soll. Danke, wenn ihr eure Gedanken teilt.