Lies erst kurz im Forum mit. Wenn du bereit bist, steigst du anonym ein und kannst direkt schreiben,
antworten und die Tools nutzen.
Viele Funktionen sind schon ohne Login nutzbar, Premium ist optional.
🔒 100% anonym🙈 Kein Klarname🛡️ DSGVO-konform
📊 Transparenz vor dem Login: Das ist kostenlos, das ist optional.
🆓Kostenlos ohne Login
Soforthilfe und Basis-Werkzeuge direkt nutzbar
Community vor dem Login anschauen
Kein Klarname noetig, anonym starten
🔓Mit Login (weiterhin kostenlos)
Eintraege und Plaene sicher speichern
Verlaeufe und Fortschritt ueber Zeit sehen
Passende Community-Bereiche und Kontakte nutzen
Optional ⭐
⭐Premium optional
Unbegrenzte KI-Token-Nutzung fuer KI-Coaches und KI-Tools
Mehr Tiefe bei Analysen, Coaching und Begleitung
Erweiterte Auswertungen, Exporte und Premium-Module
Optional: 9,99 EUR monatlich oder 79 EUR jaehrlich
Alternativ via Aktivitaetspunkte in der Community freischaltbar
Öffentlich lesbarer Thread
Wie soll ich meiner Familie das “Burnout‑Ding” erklären, wenn ich gleichzeitig clean sei
Von muedermaxvor 2 Std.💬 0❤️ 0
Ich sitz gerade im Wohnzimmer meiner WG, das Licht ist halb gedimmt und draußen ist es noch warm, weil's Sonntag ist. 13 Tage clean und ich fühle mich irgendwie… zwischen „endlich wieder atmen“ und „ich weiß nicht, ob das hier überhaupt real bleibt“. Meine Eltern rufen immer öfter an, fragen nach dem Job, nach den Projekten, und ich merke, wie die Spannung in mir steigt, wenn ich das Gespräch nicht sofort abbreche.
Vor ein paar Tagen hab ich meiner Mutter gesagt, dass ich krankgeschrieben bin, weil ich ein Burnout‑Diagnose habe. Sie hat sofort das Bild vom kranken Sohn gemalt, der jetzt “zu viel” schläft und „nur noch im Bett liegt“. Ich will ihr nicht noch mehr Sorgen geben, aber ich habe das Gefühl, dass ich ihr nicht die ganze Wahrheit sag, weil ich ja noch im “Performance‑Modus” war – Koks für die Deadlines, Alkohol zum Run‑down. Jetzt, wo ich clean bin, fehlt mir das „Ding“, das ich sonst als Erklärung benutzt hab, und ich weiß nicht, wie ich das Gespräch führen soll, ohne dass sie gleich wieder in den Helfer‑Modus schaltet.
Habt ihr Tipps, wie man das Thema Burnout und gleichzeitig die Sucht bei den Eltern ansprechen kann, ohne dass es sofort zu Schuldzuweisungen oder zu viel Mitleid führt? Oder wie man das Gespräch überhaupt starten kann, wenn man das Gefühl hat, dass jede Erklärung wieder in die alte Spirale führt? Ich will nicht, dass sie denken, ich sei „schwach“, aber ich brauch echt ne Möglichkeit, das klar zu machen, dass ich gerade an mir arbeite. Danke, falls ihr was aus eurer Erfahrung teilen könnt. ❤️
Wie soll ich meiner Familie das “Burnout‑Ding” erklären, wenn ich gleichzeitig clean sei
Von muedermax · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
Ich sitz gerade im Wohnzimmer meiner WG, das Licht ist halb gedimmt und draußen ist es noch warm, weil's Sonntag ist. 13 Tage clean und ich fühle mich irgendwie… zwischen „endlich wieder atmen“ und „ich weiß nicht, ob das hier überhaupt real bleibt“. Meine Eltern rufen immer öfter an, fragen nach dem Job, nach den Projekten, und ich merke, wie die Spannung in mir steigt, wenn ich das Gespräch nicht sofort abbreche.
Vor ein paar Tagen hab ich meiner Mutter gesagt, dass ich krankgeschrieben bin, weil ich ein Burnout‑Diagnose habe. Sie hat sofort das Bild vom kranken Sohn gemalt, der jetzt “zu viel” schläft und „nur noch im Bett liegt“. Ich will ihr nicht noch mehr Sorgen geben, aber ich habe das Gefühl, dass ich ihr nicht die ganze Wahrheit sag, weil ich ja noch im “Performance‑Modus” war – Koks für die Deadlines, Alkohol zum Run‑down. Jetzt, wo ich clean bin, fehlt mir das „Ding“, das ich sonst als Erklärung benutzt hab, und ich weiß nicht, wie ich das Gespräch führen soll, ohne dass sie gleich wieder in den Helfer‑Modus schaltet.
Habt ihr Tipps, wie man das Thema Burnout und gleichzeitig die Sucht bei den Eltern ansprechen kann, ohne dass es sofort zu Schuldzuweisungen oder zu viel Mitleid führt? Oder wie man das Gespräch überhaupt starten kann, wenn man das Gefühl hat, dass jede Erklärung wieder in die alte Spirale führt? Ich will nicht, dass sie denken, ich sei „schwach“, aber ich brauch echt ne Möglichkeit, das klar zu machen, dass ich gerade an mir arbeite. Danke, falls ihr was aus eurer Erfahrung teilen könnt. ❤️