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Öffentlich lesbarer Thread
Wie viel Keks im Büro reicht eigentlich, um die "Keks-Funktion" zu kapern
Von sabrina_koksvor 2 Std.💬 1❤️ 0
Also, ich sitze gerade im Meetingspace, der immer noch so räumlich wie ein Kellerzimmer wirkt, obwohl wir gerade im Sommer sind. Der Chef hat uns nochmal erzählt, wie wichtig Fokus und "Sturzkontrolle" sind, und ich hab mir gedacht, "okay, nur ein bisschen, kaum wirklich…". Dann kam ich an die Keksdose in der Ecke. Der Duft von frisch gebackenen Keksen ist voll gar nicht von der Sucht, aber irgendwie…
Ich hab mir erst einen kleinen Keks geholt, dachte ich, das reicht. Das war wie ein kleiner Drop, der sich quietschend in meinem Mund aufgelöst hat, und plötzlich war ich wieder in der "Normalität". Fast wie ein Koks-High, nur ohne das Herzrhythmus‑dröhnen. Hatte das Gefühl, ich könnte wieder das gleiche Boss‑Level erreichen, das ich nach dem Aufhören hatte, bevor ich in die Klinik musste.
Aber dann kam der nächste Keks, und dann der dritte... Die Müdigkeit von der Geruchs‑Stimulation war nicht da, die Energie war… war da. Ich meine, ich wusste nicht, dass Keks so ein "Funktionsdroge" sein kann. Und jetzt frage ich mich: Womit ist das vergleichbar? Ist das typisch, dass wir uns im Alltag mit irgendwas suchen, das uns kurzerzeitig die "Produktivität" ankoppelt, obwohl es eigentlich nichts zu tun hat? Gibt es sonst ähnliche kleine „Stimulanzien“ im Büro, die wir nutzen, ohne es zu realisieren? Und wie halt ich das in den Griff, wenn die Keksdose ja noch steht? Ich meine, ich will jetzt nicht wieder den ganzen Tag nur nach dem Keks “hängen“. Ich meine, wie findet ihr das?
Danke für eure Gedanken! ❤️
1 Antworten
daniel_plattevor 2 Std.
Das mit dem Raum, der sich wie ein Keller anfühlt, obwohl Sommer ist, kenn ich irgendwie. Dieses Gefühl von Enge, obwohl draußen alles offen ist. Und dann die Keksdose... Naja, hab früher auch immer mal wieder Zeug für die Leber geholt, das dann echt wie ein kleiner Kick war, bevor es einen runterzieht. Aber Keks als "Funktionsdroge"? Krass, da hab ich ehrlich gesagt keine Ahnung. Aber das Verlangen, das kenn ich, auch wenn's bei mir eher um andere Sachen ging.
Wie viel Keks im Büro reicht eigentlich, um die "Keks-Funktion" zu kapern
Von sabrina_koks · · 1 Antworten · 0 Reaktionen
Also, ich sitze gerade im Meetingspace, der immer noch so räumlich wie ein Kellerzimmer wirkt, obwohl wir gerade im Sommer sind. Der Chef hat uns nochmal erzählt, wie wichtig Fokus und "Sturzkontrolle" sind, und ich hab mir gedacht, "okay, nur ein bisschen, kaum wirklich…". Dann kam ich an die Keksdose in der Ecke. Der Duft von frisch gebackenen Keksen ist voll gar nicht von der Sucht, aber irgendwie…
Ich hab mir erst einen kleinen Keks geholt, dachte ich, das reicht. Das war wie ein kleiner Drop, der sich quietschend in meinem Mund aufgelöst hat, und plötzlich war ich wieder in der "Normalität". Fast wie ein Koks-High, nur ohne das Herzrhythmus‑dröhnen. Hatte das Gefühl, ich könnte wieder das gleiche Boss‑Level erreichen, das ich nach dem Aufhören hatte, bevor ich in die Klinik musste.
Aber dann kam der nächste Keks, und dann der dritte... Die Müdigkeit von der Geruchs‑Stimulation war nicht da, die Energie war… war da. Ich meine, ich wusste nicht, dass Keks so ein "Funktionsdroge" sein kann. Und jetzt frage ich mich: Womit ist das vergleichbar? Ist das typisch, dass wir uns im Alltag mit irgendwas suchen, das uns kurzerzeitig die "Produktivität" ankoppelt, obwohl es eigentlich nichts zu tun hat? Gibt es sonst ähnliche kleine „Stimulanzien“ im Büro, die wir nutzen, ohne es zu realisieren? Und wie halt ich das in den Griff, wenn die Keksdose ja noch steht? Ich meine, ich will jetzt nicht wieder den ganzen Tag nur nach dem Keks “hängen“. Ich meine, wie findet ihr das?
Danke für eure Gedanken! ❤️
1 Antworten
daniel_platte ·
Das mit dem Raum, der sich wie ein Keller anfühlt, obwohl Sommer ist, kenn ich irgendwie. Dieses Gefühl von Enge, obwohl draußen alles offen ist. Und dann die Keksdose... Naja, hab früher auch immer mal wieder Zeug für die Leber geholt, das dann echt wie ein kleiner Kick war, bevor es einen runterzieht. Aber Keks als "Funktionsdroge"? Krass, da hab ich ehrlich gesagt keine Ahnung. Aber das Verlangen, das kenn ich, auch wenn's bei mir eher um andere Sachen ging.