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Öffentlich lesbarer Thread

Wie finde ich nach dem Verlust wieder einen Job, wenn das Haus zu schwer atmet

Ich sitz hier am Küchentisch, die Sonne blitzt durch den Vorhang und das Telefon vibriert wie ein nervöses Bienchen. Seit dem Tod meines Mannes an einer Fentanyl‑Überdosis ist alles irgendwie aus den Fugen geraten – das Haus wirkt plötzlich wie ein riesiges, drückendes Gewicht. Ich bin 52, habe nie einen „Clean‑Counter“ gehabt, und jetzt will ich endlich wieder was arbeiten, weil die Miete nicht von allein bezahlt wird und ich nicht immer nur das Gefühl hab, nur noch zu überleben. Der Alltag ist ein ständiges Hin‑und‑Her zwischen den Sorgen um meinen Sohn, der wieder viel kiffen tut, und den zwei erwachsenen Kindern, die irgendwie in ihrem eigenen Leben versunken scheinen. Wie ich neulich in meinem Post „Wenn das Herz jedes Mal erstarrt – mein Sohn kifft wieder?“ geschrieben hab, spüre ich immer noch diesen stechenden Schmerz, wenn ich... sorry, bin grad voll im kopfchaos.
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