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Öffentlich lesbarer Thread

Wie schaffe ich es, meine Arbeit und mein Privatleben zu trennen, wenn mein Manns Suchtp

kurz bevor ich ins bett falle: Ich sitze gerade am Schreibtisch und starre auf meinen Computerbildschirm, ohne dass ich wirklich etwas sehe. Mein Gehirn ist wieder einmal bei meinem Mann und seinen Problemen. Ich frage mich, wie ich es schaffen soll, meine Arbeit und mein Privatleben zu trennen, wenn sein Suchtproblem alles überschattet. Ich bin Bürokauffrau und sollte eigentlich in der Lage sein, mich auf meine Arbeit zu konzentrieren, aber ich kann einfach nicht aufhören, mich Sorgen um meine Familie zu machen. Die Kinder fragen mich ständig, warum Papa nicht zu Hause isst oder warum er so spät nach Hause kommt. Ich hab keine Ahnung, wie ich ihnen erklären soll, das ihr Papa ein Problem hat, ohne dass sie sich Sorgen machen oder sich schuldig fühlen. Und dann ist da noch die Arbeit, die ich einfach nicht mehr richtig im Griff hab, weil ich ständig mit den Gedanken bei meiner Familie bin. Ich fühle mich, als wäre ich zwischen all den Verantwortungen und Sorgen zerrissen. Ich wünsche mir einfach ein normales Leben, in dem ich nicht ständig Angst habe, dass mein Mann wieder rückfällig wird oder dass die Kinder unter seinen Problemen leiden. Ich frage mich, ob es jemanden gibt, der ähnliche Erfahrungen gemacht hat und vielleicht einige Tipps oder Ratschläge für mich hat, wie ich mein Leben wieder ein bisschen mehr im Griff bekomme. Ich brauche einfach mal jemanden, der mir zuhört und mir sagt, dass ich nicht alleine bin.
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