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Öffentlich lesbarer Thread
Kann Cannabis mir beim Durchziehen der letzten Tage helfen...
Von nina_bvor 3 Std.💬 0❤️ 0
Also, ich bin jetzt schon 26 Tage clean – kein Wette mehr, Gaming fast auf ner Mini‑Pause und die Nächte sind immer noch ein bisschen zu laut in meinem Kopf. Letztens hab ich in der Uni‑Bibliothek einen kleinen Talk über medizinisches Cannabis mit nem Medizinstudenten mitgehört. Er meinte, das könnte bei Schlafproblemen und dem ständigen “Kopf‑Raus-Runter” nach ner Session helfen. Ich dachte mir sofort: “Wow, klingt gut, aber ist das nicht irgendwie... voll das Verstecken hinter nem anderen High?”
Ich hab dann ein bisschen recherchiert, aber alles, was ich finde, ist voll von Fachbegriffen und wissenschaftlichen Studien, die kein 24‑Jähriger aus Giesing sofort versteht. Und dann das Problem: meine Eltern wohnen noch im Haus und würden das bestimmt sofort als “Drogen” abstempeln, obwohl das ja ja eigentlich “medizinisch” sein soll. Ich habe das Gefühl, ich stecke zwischen “ich will was, das mir beim Einschlafen hilft, ohne das alte Verlangen zu wecken” und “ich will nicht wieder in so ’ne Spirale zu rutschen, weil ich denke, das ist nur ein Ersatz”.
Habt ihr schon mal probiert, Cannabis als Sleep‑Aid zu nutzen, wenn ihr versucht, clean zu bleiben? Was war bei euch der größte Haken, und gibt’s vielleicht Alternativen, die nicht gleich wieder ein neues “Trigger‑System” aufziehen? Ich will ja nicht das reine “noch ein Ding” starten, aber das weiße Bettchen in meinem Zimmer hat mich die letzten Nächte öfter noch wachgelassen als das Game‑Loading‑Screen.
Bin echt gespannt, ob jemand von euch da nen realen Tipp hat oder zumindest ne Erfahrung, die nicht aus ’nem wissenschaftlichen Paper kommt. 🙏
Kann Cannabis mir beim Durchziehen der letzten Tage helfen...
Von nina_b · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
Also, ich bin jetzt schon 26 Tage clean – kein Wette mehr, Gaming fast auf ner Mini‑Pause und die Nächte sind immer noch ein bisschen zu laut in meinem Kopf. Letztens hab ich in der Uni‑Bibliothek einen kleinen Talk über medizinisches Cannabis mit nem Medizinstudenten mitgehört. Er meinte, das könnte bei Schlafproblemen und dem ständigen “Kopf‑Raus-Runter” nach ner Session helfen. Ich dachte mir sofort: “Wow, klingt gut, aber ist das nicht irgendwie... voll das Verstecken hinter nem anderen High?”
Ich hab dann ein bisschen recherchiert, aber alles, was ich finde, ist voll von Fachbegriffen und wissenschaftlichen Studien, die kein 24‑Jähriger aus Giesing sofort versteht. Und dann das Problem: meine Eltern wohnen noch im Haus und würden das bestimmt sofort als “Drogen” abstempeln, obwohl das ja ja eigentlich “medizinisch” sein soll. Ich habe das Gefühl, ich stecke zwischen “ich will was, das mir beim Einschlafen hilft, ohne das alte Verlangen zu wecken” und “ich will nicht wieder in so ’ne Spirale zu rutschen, weil ich denke, das ist nur ein Ersatz”.
Habt ihr schon mal probiert, Cannabis als Sleep‑Aid zu nutzen, wenn ihr versucht, clean zu bleiben? Was war bei euch der größte Haken, und gibt’s vielleicht Alternativen, die nicht gleich wieder ein neues “Trigger‑System” aufziehen? Ich will ja nicht das reine “noch ein Ding” starten, aber das weiße Bettchen in meinem Zimmer hat mich die letzten Nächte öfter noch wachgelassen als das Game‑Loading‑Screen.
Bin echt gespannt, ob jemand von euch da nen realen Tipp hat oder zumindest ne Erfahrung, die nicht aus ’nem wissenschaftlichen Paper kommt. 🙏