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Öffentlich lesbarer Thread

Was hilft, wenn die Angst bei der Kinderfrage erdrückt

Hey, ich muss mal kurz etwas rauswerfen, weil mir das in den letzten Tagen echt zu viel ist. Ich war gestern Abend wieder fast im Nichts, weil meine 8-jährige (und das kleinere 5-jährige) plötzlich „Papa, warum bist du so anders?“ gefragt haben. Ich hab gesagt, dass er krank ist und ins Krankenhaus muss, aber der kleine Streichling hat noch mehr Fragen. Er will wissen, ob er noch zu Hause warten kann, ob er da schon sein kann, ob er dort etwas essen könnte. Ich hab versucht, ihn mir zu erklären, aber wie immer kommt das von ihm als ein „Stich“ weg, der mich sofort weiter in die Knie fängt. Es ist nicht nur die Angst, dass er irgendwann ein Problem bekommt und ich dachte, dass die Kinder endlich eine Chance haben könnten, die Rolle zu übernehmen, als ich die ganze Zeit nicht wusste, wie ich da weiterkomme. Und da kommt das Thema Cannabis in den Sinn – ich hab gelesen, dass manche Eltern es als Mittel zur Entspannung nutzen, um mit der Hölle in der Familie fertig zu werden. Und jetzt frage ich mich: Handelt es sich bei das überhaupt von einer geeigneten „Entspannung“ für uns als Angehörige? Oder sprichst du auch das lauter? Ich hab nichts damit zu tun, aber wenn ihr sowas erlebt habt, vielleicht könnt ihr doch ein paar konkrete Beispiele geben, wie ihr damit umgegangen seid. Und vielleicht gibt es auch Alternativen, die weniger von da abhängen. Das wäre mir echt ein Geschenk. Ich weiß, das klingt wackelig, aber ich steh so vor der Tür und will nicht einfach weiter so tun, als wäre alles okay. Und dann kommt der Abend nach der Therapie meines Mannes, der wieder zurückkommt, und ich muss mich entscheiden, ob ich den Tag einfach so vorbeiziehen lasse oder ob ich den Moment nutzen will, um etwas zu bewegen. Also bitte, wenn ihr gut wisst, was ihr mit einer solchen Einstellung sieht, teilt es. Danke!
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