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Öffentlich lesbarer Thread
Warum mein Handy mir manchmal mehr Stress macht als mein Mann…
Von ute_bvor 21 Std.💬 0❤️ 3
Gestern Abend, halb bei der Abwaschsituation, kam mein Handy schlapp in die Hand. Ich öffnete die Insta‑Story meines Freundes, der angeblich „so viel unterwegs ist“, und plötzlich riss mein Herz in zwei Richtung: zum einen wollte ich wissen, ob er nicht unterwegs ist, um mit jemand anderem zu trinken, und zum anderen dachte ich ‘ha! Er hat ja überhaupt keine Perspektive in seinem Leben, also kann ich mir nicht abschauen…’
Das war der kleine Trigger. Ich hab das Handy weggelegt und mir eine Tasse Kaffee gemacht – die, die ich normalerweise erst am Morgen trinken würde. Ich konnt’ mich nicht davon abhalten, ständig nach der Nummer von meinem Mann zu suchen, ob er an meinem Handy liegt, ob er… du verstehst. Und das Kind? Ich war voller Sympathie und wollte ihm das Gefühl geben, dass alles okay ist. Doch das Handy, das immer nächtlich kurz aufleuchtet, hat mich daran gehindert, wirklich mit der Kinderzeit zu leben.
Frage an euch: Habt ihr das gleiche Problem, wenn das Handy zum „virtuellen Wegweiser“ in eurem Alltag wird? Was habt ihr herausgefunden, um das Gerät kleiner aufzupassen, damit es nicht zu diesem ständigen „Checken“ führt? Ich weiß, dass ich am Ende des Tages meine eigenen Grenzen zurücktreten muss, damit ich überhaupt für meine Kinder da sein kann. Wie schafft ihr das, wenn ihr neben dem echten Alltag ein eigenes „Tablet‑Chaos“ habt? Danke für eure Tipps, die ihr vielleicht noch nicht ausprobiert habt! ❤️
Warum mein Handy mir manchmal mehr Stress macht als mein Mann…
Von ute_b · · 0 Antworten · 3 Reaktionen
Gestern Abend, halb bei der Abwaschsituation, kam mein Handy schlapp in die Hand. Ich öffnete die Insta‑Story meines Freundes, der angeblich „so viel unterwegs ist“, und plötzlich riss mein Herz in zwei Richtung: zum einen wollte ich wissen, ob er nicht unterwegs ist, um mit jemand anderem zu trinken, und zum anderen dachte ich ‘ha! Er hat ja überhaupt keine Perspektive in seinem Leben, also kann ich mir nicht abschauen…’
Das war der kleine Trigger. Ich hab das Handy weggelegt und mir eine Tasse Kaffee gemacht – die, die ich normalerweise erst am Morgen trinken würde. Ich konnt’ mich nicht davon abhalten, ständig nach der Nummer von meinem Mann zu suchen, ob er an meinem Handy liegt, ob er… du verstehst. Und das Kind? Ich war voller Sympathie und wollte ihm das Gefühl geben, dass alles okay ist. Doch das Handy, das immer nächtlich kurz aufleuchtet, hat mich daran gehindert, wirklich mit der Kinderzeit zu leben.
Frage an euch: Habt ihr das gleiche Problem, wenn das Handy zum „virtuellen Wegweiser“ in eurem Alltag wird? Was habt ihr herausgefunden, um das Gerät kleiner aufzupassen, damit es nicht zu diesem ständigen „Checken“ führt? Ich weiß, dass ich am Ende des Tages meine eigenen Grenzen zurücktreten muss, damit ich überhaupt für meine Kinder da sein kann. Wie schafft ihr das, wenn ihr neben dem echten Alltag ein eigenes „Tablet‑Chaos“ habt? Danke für eure Tipps, die ihr vielleicht noch nicht ausprobiert habt! ❤️