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Öffentlich lesbarer Thread
Warum es nie einfacher wäre – nur wenn ich mehr über meinen Sohn gelernt hätte
Von ines_witwevor 1 Tagen💬 0❤️ 0
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Es ist anders geworden. Heute sitze ich hier im Göttin, und obwohl ich noch den Klink im Kopf habe, fühlt es sich an, als wäre die Last immer schwerer. Keine Ahnung, warum ich nachts nicht schlafen kann. Die Gedankenvolle wird ewig. Es war letztes Jahr, ob ich mich noch erinnern kann – aber die Bilder davon sind wie eingefroren. Fentanyl, zu viel, und dann war da keiner da, um mir zu sagen, es wäre nicht schlimmer.
Der Stich kam plötzlich. Kein Vorwarnung, kein gewiss sind, was schon passiert ist. Nur plötzlich war mein Sohn verschwunden. und und ich war hier, chaosig. und flehend. Ich war derjenige, der zu spät herumschaute – und der Naloxon war zu spät. Alles fühlte sich nach einem etwas Brennenden an. Ich weiß jetzt, großartig war es, dass ich nicht allein war, aber es hätte sein müssen, dass ich jemanden im Raum gehabt hätte, der mir half.
Es ist wie, wenn du jemandem erzählst, was passiert ist, und er hört fast wie du selbst. Aber hier ist das Problem: Ich weiß nicht, was ich tun soll. Und besonders meinem Sohn. Er hat so oft gesagt, er kriege nicht mehr, aber ich hab ihm nicht so viel gesagt, dass er glaubt. Und jetzt geht er doch mal kurz los, weil er leicht ist. Ich will einfach wissen, was ich tun kann, wenn der Druck wieder zu groß wird.
Was bringe ich mit? Nur mehr Geduld mit ihm. Und vielleicht mal einen Moment, wenn er nicht so schnell wieder rauskommt. Ich habe so viel verloren, aber ich habe auch gelernt, wie wichtig es ist, nicht nur für mich da zu sein – sondern auch für die Menschen, die mit uns an den Rändern leben.
Hast du heute etwas странes erlebt? Wie hast du darauf reagiert? Ich will laughter, aber auch echte Sorge. Teilen ist vielleicht der erste Schritt.
Warum es nie einfacher wäre – nur wenn ich mehr über meinen Sohn gelernt hätte
Von ines_witwe · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
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Es ist anders geworden. Heute sitze ich hier im Göttin, und obwohl ich noch den Klink im Kopf habe, fühlt es sich an, als wäre die Last immer schwerer. Keine Ahnung, warum ich nachts nicht schlafen kann. Die Gedankenvolle wird ewig. Es war letztes Jahr, ob ich mich noch erinnern kann – aber die Bilder davon sind wie eingefroren. Fentanyl, zu viel, und dann war da keiner da, um mir zu sagen, es wäre nicht schlimmer.
Der Stich kam plötzlich. Kein Vorwarnung, kein gewiss sind, was schon passiert ist. Nur plötzlich war mein Sohn verschwunden. und und ich war hier, chaosig. und flehend. Ich war derjenige, der zu spät herumschaute – und der Naloxon war zu spät. Alles fühlte sich nach einem etwas Brennenden an. Ich weiß jetzt, großartig war es, dass ich nicht allein war, aber es hätte sein müssen, dass ich jemanden im Raum gehabt hätte, der mir half.
Es ist wie, wenn du jemandem erzählst, was passiert ist, und er hört fast wie du selbst. Aber hier ist das Problem: Ich weiß nicht, was ich tun soll. Und besonders meinem Sohn. Er hat so oft gesagt, er kriege nicht mehr, aber ich hab ihm nicht so viel gesagt, dass er glaubt. Und jetzt geht er doch mal kurz los, weil er leicht ist. Ich will einfach wissen, was ich tun kann, wenn der Druck wieder zu groß wird.
Was bringe ich mit? Nur mehr Geduld mit ihm. Und vielleicht mal einen Moment, wenn er nicht so schnell wieder rauskommt. Ich habe so viel verloren, aber ich habe auch gelernt, wie wichtig es ist, nicht nur für mich da zu sein – sondern auch für die Menschen, die mit uns an den Rändern leben.
Hast du heute etwas странes erlebt? Wie hast du darauf reagiert? Ich will laughter, aber auch echte Sorge. Teilen ist vielleicht der erste Schritt.