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Ein kleiner Schritt nach vorne?
Von sabine85vor 2 Std.💬 0❤️ 0
kurzes update:
Also, ich wollte einfach mal teilen, dass ich gestern Abend mit meinem Mann ein ziemlich gutes Gespräch hatte, nachdem die Kinder im Bett waren. Er ist jetzt schon ein paar Wochen in Therapie und ich denke, es beginnt langsam, Wirkung zu zeigen. Wir haben uns unterhalten, wie wir uns in den letzten Jahren auseinander gelebt haben und wie wir es schaffen können, wieder mehr Zeit miteinander zu verbringen, auch wenn es nur kleine Dinge sind, wie zusammen spazieren zu gehen oder einfach mal einen Film zu schauen. Ich hab ihm gesagt, dass ich es echt krass finde, wenn er mir von seinen Fortschritten erzählt, und dass ich stolz auf ihn bin, auch wenn es manchmal nicht easy ist. Er hat dann lächelnd gesagt, dass er auch stolz auf mich ist, weil ich ihn durch all das begleite. Es war so ein kleiner Moment, der mir gezeigt hat, dass es vielleicht, vielleicht, einen Weg nach vorne gibt. Ich meine, es ist noch immer ein langer Weg, aber ich denke, wir sind auf dem richtigen Pfad. Und ich frage mich jetzt, wie andere das geschafft haben, den Partner in der Therapie zu unterstützen, ohne selbst unterzugehen? Ich meine, ich bin ja schon bei der Angehörigen-Gruppe, aber es ist immer wieder neu, wenn man es dann live erlebt. Ich würde mich echt freuen, wenn jemand seine Erfahrungen teilen könnte, wie man das alles bewältigt, ohne den Überblick zu verlieren.
Ein kleiner Schritt nach vorne?
Von sabine85 · · 0 Antworten · 0 Reaktionen
kurzes update:
Also, ich wollte einfach mal teilen, dass ich gestern Abend mit meinem Mann ein ziemlich gutes Gespräch hatte, nachdem die Kinder im Bett waren. Er ist jetzt schon ein paar Wochen in Therapie und ich denke, es beginnt langsam, Wirkung zu zeigen. Wir haben uns unterhalten, wie wir uns in den letzten Jahren auseinander gelebt haben und wie wir es schaffen können, wieder mehr Zeit miteinander zu verbringen, auch wenn es nur kleine Dinge sind, wie zusammen spazieren zu gehen oder einfach mal einen Film zu schauen. Ich hab ihm gesagt, dass ich es echt krass finde, wenn er mir von seinen Fortschritten erzählt, und dass ich stolz auf ihn bin, auch wenn es manchmal nicht easy ist. Er hat dann lächelnd gesagt, dass er auch stolz auf mich ist, weil ich ihn durch all das begleite. Es war so ein kleiner Moment, der mir gezeigt hat, dass es vielleicht, vielleicht, einen Weg nach vorne gibt. Ich meine, es ist noch immer ein langer Weg, aber ich denke, wir sind auf dem richtigen Pfad. Und ich frage mich jetzt, wie andere das geschafft haben, den Partner in der Therapie zu unterstützen, ohne selbst unterzugehen? Ich meine, ich bin ja schon bei der Angehörigen-Gruppe, aber es ist immer wieder neu, wenn man es dann live erlebt. Ich würde mich echt freuen, wenn jemand seine Erfahrungen teilen könnte, wie man das alles bewältigt, ohne den Überblick zu verlieren.